. .
Illustration

AUS- UND WEITERBILDUNG

Ausbilderinfos

Ausbilderinformationen Themen: Berufsschule, Ausbildungsverantwortliche, Ausbildungskosten, Recht und Pflichten des Auszubildenden, Ausbildungspläne, Ausbildungsvergütung etc.

Bildmotiv: Ausbilder und Auszubildender © ProjectPhotos, Eisele

AUSBILDUNG

Tipps für Neueinsteiger in die duale Berufsausbildung

Merkblatt. Stand: 07.07.2011.
Wir haben alle wichtigen Punkte für Sie zusammengestellt, die vor und während einer Ausbildung zu beachten sind. - Sie möchten ausbilden? Eine gute Entscheidung! Denn damit sichern Sie sich Ihren Fachkräftenachwuchs für die Zukunft. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Der Ausbildungsnachweis - das Berichtsheft

Download des Formulars. Die Auszubildenden haben ein Berichtsheft in Form eines Ausbildungsnachweises zu führen. Darin sind die betrieblichen Tätigkeiten, Unterweisungsthemen, Lehrgespräche sowie Themen des Berufsschulunterrichts einzutragen. So erfüllt das Berichtsheft eine didaktische Funktion und dient zugleich als Kontrollinstrument. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Die Berufsschule

Der Unterricht in der Berufsschule setzt sich zusammen aus einem berufsspezifischen Anteil von in der Regel acht Wochenstunden und einem allgemeinen berufsbezogenen Anteil von mindestens vier Wochenstunden. Die Stundentafeln der Länder können das Unterrichtsangebot differenzieren in einen Pflichtbereich und einen Wahlpflicht- und/oder Wahlbereich. Wahlpflicht- und/oder Wahlfächer dienen der Stützung, Vertiefung und Erweiterung (z. B. Fremdsprachen). mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Die Ausbildungsverantwortlichen

2004-07-02
Als Ausbildende werden die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber bezeichnet, die für ihren Ausbildungsbetrieb Auszubildende zum Zwecke der Berufsausbildung einstellen. In dieser Eigenschaft haben sie die Funktion, Vertragspartner der Auszubildenden zu sein und übernehmen die Verantwortung für die ordnungsgemäße Erfüllung des Berufsbildungsvertrages. Mit der Durchführung des Berufsausbildungsverhältnisses können sie Ausbilder/-innen beauftragen. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Kosten und Nutzen der Ausbildung

2001-09-24
Die Kostendiskussion in den Unternehmen macht auch vor der Frage der Einsparmöglichkeiten in der Berufsausbildung nicht halt. Angesichts der Herausforderungen des globalen Wettbewerbs und wirtschaftlichen Strukturwandels ist es aber ein Gebot der Selbsterhaltung, den Fachkräftebedarf von morgen bereits heute durch eine vernünftige Ausbildungsarbeit zu sichern. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Rechte und Pflichten des/der Auszubildenden

Überblick
- Ausbildungspflicht
- Lernpflicht
- Freistellung
- Teilnahme an außerbetrieblicher Forbildung
- Teilnahme an Prüfungen
- Weisungsgebundenheit
- Einhaltung der Ordnung
- Berichtsheftführung
- mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Die Ausbildungspläne

Die Niederschrift des Berufsausbildungsvertrages muss Angaben zur sachlichen und zeitlichen Gliederung (Ausbildungsplan) enthalten; sie sind Bestandteil des Berufsausbildungsvertrages und als Anlage beizufügen. mehr

AUSBILDUNG

Der Versetzungsplan

Der Versetzungsplan legt für jeden Auszubildenden fest, wann der Wechsel der Ausbildungsabteilungen erfolgen soll. Neben den persönlichen Daten des Auszubildenden (Ausbildungsdauer) und den betrieblichen Gegebenheiten (Anzahl der verfügbaren Ausbildungsplätze und Ausbilder in den Abteilungen) sind auch überbetriebliche Erfordernisse (Berufsschulunterricht in Blockform, überbetriebliche Ausbildungsmaßnahmen) und Rechtsvorschriften (z.B. Berufsbildungsgesetz, Jugendarbeitsschutzgesetz) zu berücksichtigen. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Die Probezeit

Das Berufsausbildungsverhältnis beginnt mit einer Probezeit. Vor allem dient sie dazu, dass sich der Ausbildungsbetrieb und die Auszubildenden gegenseitig kennenlernen. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Die ärztliche Untersuchung nach dem JarbSchG

Jugendliche (Personen unter 18 Jahre) dürfen nur ausgebildet oder beschäftigt werden, wenn die Bescheinigung über die ärztliche Erstuntersuchung vorliegt. Die Bescheinigung darf zu Beginn der Beschäftigung nicht älter als vierzehn Monate sein mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Die Ausbildungsvergütung

Die Ausbildenden zahlen den Auszubildenden eine angemessene Vergütung. Sie ist nach dem Lebensalter der Auszubildenden so bemessen, dass sie angemessen ist und mit fortschreitender Berufsausbildung, mindestens jährlich, ansteigt. Die Vergütung für den laufenden Kalendermonat wird spätestens am letzten Arbeitstag des Monats fällig. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Der Urlaub

Auf Auszubildende finden die für den Arbeitsvertrag geltenden Rechtsvorschriften und Rechtsgrundsätze Anwendung. So werden sie bei der Urlaubsplanung wie Arbeitnehmer behandelt und haben in jedem Jahr einen Rechtsanspruch auf bezahlten Erholungsurlaub. Der Erholungsurlaub dient der Erholung von der Arbeit im Betrieb und der Auffrischung der Kräfte des Arbeitnehmers. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Anerkennung von Zeugnissen

Anerkennung beruflicher Prüfungszeugnisse gemäß § 10 (2) Bundesvertriebenengesetz und gemäß Artikel 37(3) Einigungsvertrag. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Die Verkürzung und Verlängerung der Ausbildung

Der Beginn der Berufsausbildungsverhältnisse wird im Berufsausbildungsvertrag festgelegt. Da der Start in die Ausbildung abhängig von den Entlassungsterminen der allgemeinbildenden Schulen ist, beginnt die überwiegende Anzahl der Ausbildungsverhältnissen zwischen dem 1. August und dem 1. September. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Das Zeugnis

Ein Auszubildender kann drei Zeugnisse erhalten:
- Von der Industrie- und Handelskammer über das Bestehen seiner Abschlussprüfung.
- Vom Ausbildungsbetrieb über seine Leistungen während der Ausbildungszeit.
- Von der Berufsschule über seine schulischen Leistungen. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Der erste Tag im Unternehmen

Das Verhältnis des neuen Auszubildenden zu seinem Ausbildungsbetrieb kann in starkem Maß von den Eindrücken während der ersten Arbeitstage beeinflusst werden. Deshalb kommt einer sorgfältigen Einführung in den Ausbildungsbetrieb große Bedeutung zu. mehr

Schülerinnen und Schüler © ProjectPhotos, Eisele

AUSBILDUNG

Der Einstellungstest

20.04.2011.
Messen Sie die theoretischen und technischen Intelligenz, der Visualität (Raumvorstellung) und die Handgeschicklichkeit der Bewerber. Untersuchen Sie deren betriebliche Eignung, Arbeitsweise und Arbeitsverhalten. Tipps und Hinweise. mehr

AUSBILDUNG

Ausbildungsmittel

Der Ausbildende ist verpflichtet, kostenlos die Ausbildungsmittel, insbesondere Werkzeuge und Werkstoffe, zur Verfügung zu stellen, die zur Berufsausbildung und zum Ablegen von Zwischen- und Abschlußprüfungen, erforderlich sind. Diese Pflicht erstreckt sich auf die Dauer des Berufsausbildungsverhältnisses. Bei Prüfungen besteht sie auch noch, soweit diese nach Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses stattfinden. Es gilt nicht, wenn das Berufsausbildungsverhältnis vor der Zulassung zur Abschlußprüfung beendet wurde, sei es einvernehmlich oder durch eine wirksame Kündigung. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Ausbildungsmethoden

Lernzielorientierte Berufsausbildung kann nicht während der täglichen Arbeit »nebenbei« erfolgen, sondern muß methodisch und systematisch aufgebaut werden mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Schlüsselqualifikationen

Ausbildung besteht nicht nur aus dem Erwerb von Fertigkeiten und Kenntnissen, Berufserfahrung. Ausgebildete Fachkräfte sind immer größeren geistigen Belastungen ausgesetzt und müssen aufgrund technischer und organisatorischer Veränderungen komplexe Zusammenhänge verstehen und damit umgehen können. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Das neue Berufsbildungsgesetz (PDF, 315 KB)

2005-04-01
Merkblatt mit den gesetztlichen Änderungen für Ausbilungsbetriebe zum Download

AUS- UND WEITERBILDUNG

Jugendarbeitsschutzgesetz

Das Gesetz zum Schutz der Jugend, z.T. im Wortlaut. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Der Ausbildungsbetrieb

Geeignete Ausbildungsbetriebe sind eine wesentliche Voraussetzung für eine qualifizierte, den gesetzlichen Bestimmungen entsprechende Berufsausbildung. mehr

 
 

DOKUMENT-NR. 838

  • MEHR ZU DIESEM THEMA

  • ANSPRECHPARTNER

  • Telefon: +49 (7231) 20 11 47
  • Fax: +49 (7231) 20 14 11 47

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • TOP 10 MEISTGELESEN

Download des Formulars. Die Auszubildenden haben ein Berichtsheft in Form eines Ausbildungsnachweises zu führen. Darin sind die betrieblichen Tätigkeiten, Unterweisungsthemen, Lehrgespräche sowie Themen des Berufsschulunterrichts einzutragen. So erfüllt das Berichtsheft eine didaktische Funktion und dient zugleich als Kontrollinstrument. mehr

Antrag zur Genehmigung der Fachaufgabe, Merkblätter und weitere informationen zum Prüfungsverlauf bei Industriekaufleuten

mehr

 Formulardownload rund um das Thema Ausbildung mehr

Hier finden Sie die Adressen der zuständigen Berufsschulen für kaufmännische Auszubildenden in Unternehmen der Region Nordschwarzwald. mehr

Mit diesem Service bieten wir unseren Mitgliedsbetrieben die Möglichkeit, die aktuelle Ausbildungsverordnung und die Rahmenlehrpläne direkt und kostenlos herunterzuladen. Bitte beachten Sie , dass Sie sich für den Abruf von Ausbildungsordnungen sowie der sachliche und zeitlichen Gliederungen zuerst im Mitgliederbereich anmelden müssen. So geht's: Alle PDF-Dateien können Sie mit dem Acrobat Reader auf Ihren PC speichern und ausdrucken. Mit einem Klick auf die Berufsbezeichnung (alphabetisch sortiert) erhalten Sie die „Verordnung“ über die Berufsausbildung nebst sachlicher und zeitlicher Gliederung. mehr

Ausbildungsstellensuche, Tipps, Karriere mit Lehre. Nach der Ausbildung ist lange noch nicht Schluss! Der dreistufige berufliche Bildungsweg ist ideal für alle, die nach der Lehre Karriere machen wollen. mehr

 Prüfungsablauf und Muster zur Umsetzung der Verordnung (§ 13 der Verordnung über die Berufsausbildung im Gastgewerbe vom 13. Februar 1998). mehr

Informationen über Ausbildungsvoraussetzungen, Ausbildungsberufe, Einstiegsqualifizierung und Fördermöglichkeiten sowie Ansprechpartner. mehr

 Download der Formulare mehr