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Schlüsselqualifikationen Ausbildung besteht nicht nur aus dem Erwerb von Fertigkeiten und Kenntnissen, Berufserfahrung. Ausgebildete Fachkräfte sind immer größeren geistigen Belastungen ausgesetzt und müssen aufgrund technischer und organisatorischer Veränderungen komplexe Zusammenhänge verstehen und damit umgehen können.
Die Unternehmen erwarten berufsübergreifende Fähigkeiten wie selbständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren. Die Grundlagen zur Erfüllung dieser Erwartungen müssen bereits in der Ausbildung systematisch entwickelt werden.
Über die »berufliche Handlungskompetenz« hinaus wird eine »allgemeine Handlungskompetenz« erworben. Sie gliedert sich in Fach-, Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenz. Diese einzelnen Kompetenzbereiche weisen unterschiedliche Schlüsselqualifikationen auf. An erster Stelle dieser Kompetenzbereiche steht die Persönlichkeitskompetenz, denn diese ist Voraussetzung zur Entwicklung der Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz.
Unter Persönlichkeitskompetenz versteht man zum Beispiel:
Zur Fachkompetenz zählen zum Beispiel:
Zur Methodenkompetenz zählen zum Beispiel:
Zur Sozialkompetenz zählen zum Beispiel:
Einzelne Schlüsselqualifikationen sind nicht immer eindeutig einem Kompetenzbereich zuzuordnen. Damit sich die Auszubildenden während ihrer Ausbildungszeit die benötigten Schlüsselqualifikationen aneignen können, ist es erforderlich, dass die für die Berufsausbildung zuständigen Personen entsprechende methodische Modelle kennen.
Über den Wert der Handlungskompetenz eines Auszubildenden entscheiden nicht nur die angewandten didaktischen Modelle, sondern auch seine Lernbereitschaft und sein Lernwille.
Download des Formulars. Die Auszubildenden haben ein Berichtsheft in Form eines Ausbildungsnachweises zu führen. Darin sind die betrieblichen Tätigkeiten, Unterweisungsthemen, Lehrgespräche sowie Themen des Berufsschulunterrichts einzutragen. So erfüllt das Berichtsheft eine didaktische Funktion und dient zugleich als Kontrollinstrument. mehr
Prüfungsablauf und Muster zur Umsetzung der Verordnung (§ 13 der Verordnung über die Berufsausbildung im Gastgewerbe vom 13. Februar 1998). mehr
Formulardownload rund um das Thema Ausbildung mehr
In der praktischen Prüfung soll der Prüfling zeigen, dass er Gäste beraten, den Service planen und durchführen, Maschinen und Gebrauchsgüter wirtschaftlich und ökologisch einsetzen und Sicherheit und Gesundheitsschutz sowie Hygiene bei der Arbeit berücksichtigen kann. Er soll in insgesamt höchstens drei Stunden eine komplexe Prüfungsaufgabe sowie in höchstens drei Stunden zwei weitere Prüfungsaufgaben bearbeiten. mehr
In der praktischen Prüfung soll der Prüfling zeigen, dass er Gäste empfangen und beraten, Aufgaben der Verkaufsförderung bearbeiten sowie Maschinen und Gebrauchsgüter wirtschaftlich und ökologisch einsetzen und Sicherheit und Gesundheitsschutz sowie Hygiene bei der Arbeit berücksichtigen kann. Er soll in insgesamt höchstens drei Stunden eine komplexe Prüfungsaufgabe sowie in höchstens drei Stunden zwei weitere Prüfungsaufgaben bearbeiten. Hierfür kommen insbesondere in Betracht: mehr
Antrag zur Genehmigung der Fachaufgabe, Merkblätter und weitere informationen zum Prüfungsverlauf bei Industriekaufleuten
mehr
Download der Formulare mehr
Die aktuellen Ausbildungsverordnungen und die Rahmenlehrpläne nebst sachlicher und zeitlicher Gliederung für die jeweilige Berufsbezeichnung können Sie hier im PDF-Dateiformat downloaden. Bitte beachten Sie , dass Sie sich vor dem Download zuerst im Mitgliederbereich anmelden müssen. mehr
Ausbildungsstellensuche, Tipps, Karriere mit Lehre. Nach der Ausbildung ist lange noch nicht Schluss! Der dreistufige berufliche Bildungsweg ist ideal für alle, die nach der Lehre Karriere machen wollen. mehr
© Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald (IHK), Sitz: Pforzheim.
Für die Richtigkeit der in dieser Website enthaltenen Angaben können wir trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernehmen.
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