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EXISTENZGRÜNDUNG UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG

Checkliste für Unternehmensnachfolger

Checkliste für Betriebsübernehmer

Vor einer Übernahme ist eine eingehende Prüfung des zu übernehmenden Betriebs notwendig. Der Übernehmer muss sich von der aktuellen und zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens einen nachhaltigen Eindruck verschaffen. Diese Wettbewerbsfähigkeit ist zum einen ein bestimmender Faktor bei der Preisfindung und zeigt andererseits wesentliche Chancen und Risiken der Übernahme. Folgende Fragen sollten beantwortet werden:

  •  Liegen Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen der letzten Geschäftsjahre vor? 

  • Wie stellt sich die Ertragssituation des Unternehmens dar? 

  • Wie sieht die Konkurrenzsituation? 

  • Welche Marktstellung und welche Potentiale hat das Unternehmen? 

  • Welchen Ruf haben das Unternehmen beziehungsweise die Unternehmensinhaber bei den Kunden und Lieferanten? 

  • Können die Zukunftsaussichten der Branche positiv beurteilt werden? 

  • Aus welchem Grund will der derzeitige Inhaber das Unternehmen verkaufen oder übergeben? 

  • Sind die Maschinen des Unternehmens leistungsfähig und auch in Zukunft noch konkurrenzfähig? 

  • Entsprechen die Geschäftsräume den Anforderungen einer rationellen Fertigung beziehungsweise einer verkaufswirksamen Warenpräsentation? 

  • Bestehen Verfügungsbeschränkungen (zum Beispiel Eigentumsvorbehalte, Sicherungsübereignungen) an Vermögensteilen, die übernommen werden sollen? 

  • Sind die rechtlichen Verhältnisse des Unternehmens offengelegt? 

  • Besteht Klarheit darüber, ob und zu welchen Bedingungen die Belegschaft, insbesondere die leitenden Angestellten, weiterhin im Unternehmen mitarbeiten, ob Vermieter und Verpächter mit  der Fortsetzung der Miet- und Pachtverhältnisse einverstanden sind? 

  • Ist das Betriebsgrundstück frei von Altlasten und Schadstoffen? 

  • Sind die Versicherer zur Aufrechterhaltung des Versicherungsschutzes von der Betriebsübernahme informiert? 

  • Besteht ein zutreffendes Bild über die Haftung für die Verbindlichkeiten des Vorgängers, insbesondere für solche, die nicht aus der Bilanz hervorgehen, zum Beispiel Steuerschulden und Ruhegeldzusagen an Belegschaftsangehörige? 

  • Ist die Finanzierung des Kaufpreises gesichert? Können zur Kaufpreisfinanzierung öffentliche Finanzierungshilfen eingesetzt werden? 

  • Sind die fachliche und kaufmännische Qualifikation ausreichend? Unterstützen Ehepartner und Familie das Vorhaben? 

  • Mit der Übernahme oder dem Kauf eines Unternehmens sind vielfältige Rechts- und Steuerfragen verbunden. Fehler können sich dabei oft weit in die Zukunft auswirken. Sind deshalb alle damit zusammenhängenden rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen mit einem kompetenten Berater eingehend geklärt worden?

  • Welchen Ruf haben das Unternehmen beziehungsweise die Unternehmensinhaber bei den Kunden und Lieferanten?

  • Können die Zukunftsaussichten der Branche positiv beurteilt werden?

  • Aus welchem Grund will der derzeitige Inhaber das Unternehmen verkaufen oder übergeben?

  • Sind die Maschinen des Unternehmens leistungsfähig und auch in Zukunft noch konkurrenzfähig?

  • Entsprechen die Geschäftsräume den Anforderungen einer rationellen Fertigung beziehungsweise einer verkaufswirksamen Warenpräsentation?

  • Bestehen Verfügungsbeschränkungen (zum Beispiel Eigentumsvorbehalte, Sicherungsübereignungen) an Vermögensteilen, die übernommen werden sollen?

  • Sind die rechtlichen Verhältnisse des Unternehmens offengelegt?

  • Besteht Klarheit darüber, ob und zu welchen Bedingungen die Belegschaft, insbesondere die leitenden Angestellten, weiterhin im Unternehmen mitarbeiten, ob Vermieter und Verpächter mit der Fortsetzung der Miet- und Pachtverhältnisse einverstanden sind?

  • Ist das Betriebsgrundstück frei von Altlasten und Schadstoffen?

  • Sind die Versicherer zur Aufrechterhaltung des Versicherungsschutzes von der Betriebsübernahme informiert?

  • Besteht ein zutreffendes Bild über die Haftung für die Verbindlichkeiten des Vorgängers, insbesondere für solche, die nicht aus der Bilanz hervorgehen, zum Beispiel Steuerschulden und Ruhegeldzusagen an Belegschaftsangehörige?

  • Ist die Finanzierung des Kaufpreises gesichert? Können zur Kaufpreisfinanzierung öffentliche Finanzierungshilfen eingesetzt werden?

  • Sind die fachliche und kaufmännische Qualifikation ausreichend? Unterstützen Ehepartner und Familie das Vorhaben?

  • Mit der Übernahme oder dem Kauf eines Unternehmens sind vielfältige Rechts- und Steuerfragen verbunden. Fehler können sich dabei oft weit in die Zukunft auswirken. Sind deshalb alle damit zusammenhängenden rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen mit einem kompetenten Berater eingehend geklärt worden?

DOKUMENT-NR. 7908

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