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Rösler: Das sichert Wachstum und Arbeitsplätze in Deutschland
Berlin, 08.02.2012. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, und der kasachische Minister für Industrie und Neue Technologien, Asset Issekeshev, haben heute in Berlin in Gegenwart von Bundeskanzlerin Merkel und dem kasachischen Staatspräsidenten Nasarbajev ein Regierungsabkommen über eine Partnerschaft im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich unterzeichnet. Rösler und Issekeshev führten darüber hinaus ein Gespräch über die weitere wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder.
Bundesminister Rösler: "Der Zugang zu Rohstoffen ist nicht nur von technologischen Möglichkeiten abhängig, sondern auch von wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen. Rohstoffpartnerschaften leisten einen wesentlichen Beitrag zur Unterstützung der deutschen Wirtschaft bei der Rohstoffversorgung. Das sichert Wachstum und Arbeitsplätze in Deutschland. Das heute unterzeichnete Abkommen mit Kasachstan bildet den politischen Rahmen, in dem Unternehmen in eigener Verantwortung Verträge schließen. Es ist ein gutes Signal, dass heute im Bundeswirtschaftsministerium zudem rund 50 Wirtschaftsvereinbarungen mit einem Gesamtvolumen von drei Mrd. Euro unterschrieben wurden."
Deutschland zählt zu den größten Rohstoffkonsumenten der Welt. Vor allem bei den Metallrohstoffen und vielen wichtigen Industriemineralien, die für die Zukunft des Hochtechnologiestandorts Deutschland von entscheidender Bedeutung sind, besteht eine große Importabhängigkeit. Eine sichere Rohstoffversorgung ist daher von großer Bedeutung, insbesondere im Hinblick auf den Umbau der Energieversorgung in Deutschland
Durch die Partnerschaft, als Bestandteil der Rohstoffstrategie der Bundesregierung, wird die Zusammenarbeit von Unternehmen beider Länder bei der nachhaltigen und sicheren Erschließung, Gewinnung und Nutzung mineralischer Rohstoffe unterstützt. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit einem Beitrag deutscher Unternehmen zur Industrialisierung Kasachstans verknüpft. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat zudem eine Vereinbarung mit dem Ministerium für Industrie und Neue Technologien der Republik Kasachstan zur Verlängerung der Investitions- und Innovationspartnerschaft bis 2015 und mit dem Bundesumweltministerium eine Absichtserklärung auf dem Gebiet der Energieeinsparung, Erhöhung der Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energiequellen unterzeichnet.
Ein Runder Tisch mit Regierungsvertretern und Unternehmen beider Länder hat sich mit weiteren Kooperationsinteressen und -chancen bei Rohstoffen beschäftigt. Die Deutsche Rohstoffagentur hat ihre Expertise beigetragen und steht für weitere Unterstützung im Rahmen ihrer Aufgaben bereit. Zu den vereinbarten Schwerpunkten einer nachhaltigen Zusammenarbeit gehören u.a. Verbesserung der Rohstoff- und Ressourceneffizienz, Umsetzung von Umwelt- und Sozialstandards bei der Rohstoffgewinnung und -aufbereitung, Aufbau von Industrieclustern einschließlich der Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten und Verbesserung des Investitions- und Innovationsklimas.
Der Handel mit Kasachstan steht für 84 % des deutschen Handelsvolumens mit Zentralasien und für 61 % der deutschen Exporte in diese Region. Im Jahr 2010 erreichte der bilaterale Handelsumsatz 5,2 Mrd. Euro (+ 44% gegenüber Vorjahr). Quelle: BMWI
Info-Veranstaltung am 24.05.2012 in Pfalzgrafenweiler.
Seit 2009 diente die DIN EN ISO 16001 als Leitfaden zur Etablierung eines Energiemanagementsystems (EnMS) zur Steigerung der Energieeffizienz in Unternehmen. Diese wurde nun durch die DIN EN ISO 50001 abgelöst. Die kostenlose Info-Veranstaltung zeigt Wege zur Umsetzung und Nutzen eines Energiemanagementsystems auf.
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Tagesaktuelle Meldungen aus allen Bereichen der Energie mehr
Informationen zur Verpackungsverordnung, zur Verpflichtung eine Vollständigkeitserklärung (VE) abzugeben, praktische Hinweise zum VE-Hinterlegungsprozess sowie die Ansprechpartner der IHK-Organisation zur VE. externer Link
2010-03-19
Ende 2009 wurde die neue Richtlinie der europäischen Parlaments und
des Rates 2009/148/EG „Schutz der Arbeitnehmer gegen Gefährdung
durch Asbest am Arbeitsplatz” veröffentlicht. Sie gilt für alle
Tätigkeiten mit sechs Silikaten mit Faserstruktur, bei denen die
Arbeitnehmer bei der Arbeit Asbest ausgesetzt sein können. Die
nationale Umsetzung steht noch aus...
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10.04.2012.
Die KfW hat mit den beiden Programmen "Energieberatung Mittelstand" und "KfW-Energieeffizienzprogramm" neue Möglichkeiten geschaffen, die Beratung und Umsetzung der Maßnahmen zu fördern. Für die Realisierung der Maßnahmen werden im Rahmen des KfW- Energieeffizienzprogramms zinsgünstige Darlehen angeboten.
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Die "Foren" der IHK Nordschwarzwald: Aktuell informieren - miteinander diskutieren - voneinander lernen - über den Tellerrand hinausschauen! mehr
28.11.2011. Die neue Trinkwasserverordnung enthält Neuregelungen zu Legionellenuntersuchungen in Trinkwassererwärmungsanlagen. Auch Unternehmen, Mehrfamilienhäuser und Hotels müssen die Untersuchung jährlich nachweisen. mehr
Letzte Aktualisierung: 9. August 2011
Themen / Bereiche: Behörden, Allgemeines, Abfall, Altlasten/Bodenschutz, Arbeitssicherheit/Gesundheit/Gefahrstoffe, Gewässerschutz, Immissionsschutz, Recht, Produktsicherheit, Umwelt- und Qualitätsmanagement sowie Umweltforschung.
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Termin: 14.05.2012
Info-Veranstaltung am Karlsruher Institut für Technologie, Eggenstein-Leopoldshafen. Im Fokus des Energiegutachtens stehen die Entwicklung von Preisen, Versorgungssicherheit und die Energiewirtschaft.
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Mit dem Umweltfirmen-Informationssystem der Industrie- und Handelskammern in Deutschland können alle Unternehmen und Institutionen, die Produkte oder Dienstleistungen für den Umweltschutz anbieten, ihr individuelles Leistungsprofil datenbankgestützt präsentieren. externer Link
© Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald (IHK), Sitz: Pforzheim.
Für die Richtigkeit der in dieser Website enthaltenen Angaben können wir trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernehmen.
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