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Zuschüsse aus dem Europäischen Sozialfonds Neue Förderperiode des Europäischen Sozialfonds 2007 bis 2013 ist angelaufen.
Stuttgart, 2008-03-05: Kleinere Betriebe in Baden-Württemberg können jetzt im Rahmen der neuen Förderperiode des Europäischen Sozialfonds (ESF) 2007 bis 2013 Zuschüsse erhalten, wenn sie Hochschulabsolventinnen und –absolventen im Bereich Forschung und Entwicklung einstellen. Dies teilte Wirtschaftsminister Ernst Pfister heute in Stuttgart mit.
„Ziel des neuen Projekts ist es, die Innovationsfähigkeit kleinerer Unternehmen mit nicht mehr als 100 Beschäftigten zu stärken”, so Ernst Pfister. Sie werden gefördert, wenn sie Hochschulabsolventen/-absolventinnen oder Institutsbe-schäftigte einstellen, die einen Hochschulabschluss in natur- und ingenieur-wissenschaftlichen Disziplinen haben. Die Zuschüsse betragen 30 Prozent des Bruttolohns, maximal 1.000 Euro pro Monat für die Dauer von längstens einem Jahr.
Programm für Innovationsgutscheine
Immer komplexer werdende Technologien erfordern auch von kleineren Unternehmen, stärker mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammenzuarbeiten. Das Wirtschaftsministerium hat deshalb ein Programm für Innovationsgutscheine aufgelegt. „Es genügt aber vielfach nicht, sich über Forschungs- und Entwicklungsaufträge an Hochschulen und Forschungsein-richtungen Know-how einzukaufen”, so der Minister. Der Transfer in den Betrieb trage umso mehr Früchte, je mehr dafür qualifiziertes Personal im Unternehmen vorhanden sei. „Die Innovationsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen hängt entscheidend von der Existenz eigener Ressourcen im Bereich Forschung und Entwicklung ab”, erklärte Ernst Pfister.
Förderprogramm beginnt im März
Hier setzt das neue Programm an, für das zentral die L-Bank zuständig ist. Es beginnt im März 2008 und läuft höchstens so lange, wie Mittel aus dem ESF dafür zur Verfügung stehen.
Nähere Informationen sowie ein Merkblatt und die Antragsunterlagen können unter www.esf-bw.de, Förderbereich Wirtschaft/Programme des Wirtschaftsministeriums, heruntergeladen werden.
Unter dem Motto „Chancen fördern” unterstützt der ESF in Baden-Württemberg die Entwicklung von Menschen und Unternehmen, um diese in Zeiten sich wandelnder Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt fit für die Zukunft zu machen. Zur Umsetzung des gesamten Operationellen Programms stehen dem Wirtschaftsministerium knapp 87,5 Millionen Euro zur Verfügung.
Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung
Die Förderperiode 2007 bis 2013 des ESF steht unter der Überschrift „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung”. Der ESF orientiert sich damit an der übergeordneten Leitlinie der Lissabon-Strategie. Danach soll die EU bis 2010 der dynamischste, wissensbasierte Wirtschaftsraum der Welt werden. Europa will sich damit aktiv auf den verschärften weltweiten Wettbewerb und den Übergang in die Wissensgesellschaft einstellen. Zugleich sollen dauerhaftes Wirtschaftswachstum, mehr und bessere Arbeitsplätze sowie größerer sozialer Zusammenhalt erzielt werden.
Kontakt und weitere Informationen:
Christine Baisch,
Pressereferentin im Wirtschaftsministerium
Tel.: 0711/123-2768,
E-Mail: christine.baisch@wm.bwl.de
1. Cluster-Konferenz Region Nordschwarzwald, 22. Mai, von 12.30 Uhr bis 18 Uhr, im CongressCentrum Pforzheim. mehr
Termin: 22.05.2012.
Der Technologietransfer und die Vermittlung von originärem Wissen stehen im Mittelpunkt der 1. Cluster-Konferenz Region Nordschwarzwald mit begleitender Ausstellung der Cluster-Netzwerke NSW sowie weiterer BW-Clusterinitiativen.
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Kurznachrichten mehr
Aktuelle Mitteilungen, Innovationsnachrichten und -briefe, Veranstaltungen, Förder- und Zuschussprogramme sowie Verbundprojekte und Börsen zum Thema Innovation. mehr
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Service der IHK Nordschwarzwald: Kapazitätenbörse, Kooperationsbörse, Lehrstellenbörse, Ausbildungsberufe von A bis Z, Ausbildungsbetriebe (Verzeichnis), Nachfolgebörse, Standort- und Firmen-Info-System, Sachverständigensuche, IT-Branchenführer, IHK-Recyclingbörse, UMFIS sowie Presseverzeichnis. mehr
aus Baden-Württemberg, Deutschland und der Europäischen Union sowie Kurzmeldungen aus aller Welt. mehr
Um die Produktqualität nachhaltig sicherzustellen, ist für Unternehmen die Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems (QMS) sinnvoll. Die Organisationsstrukturen im Unternehmen werden dadurch eindeutig und transparent geregelt. Da sowohl die Kundenwünsche als auch die Fertigungsprozesse einem ständigen Wandel unterliegen, muss ein QMS ständig angepasst und fortgeschrieben werden. Ansprechpartner: IHK-Innovationsberater Werner Morgenthaler. mehr
Bewerbungen bis zum 31. Mai 2012 möglich.
Der Inklusionspreis ist eine Initiative des UnternehmensForums und soll im Sinne des Inklusionsgedankens Unternehmen Impulse und Anregungen zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung geben.
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Ein Service der Innovationsberater der Industrie- und Handelskammern in Deutschland. mehr
2009-11-20
Der Begriff „Mechatronik” steht für das synergetische Zusammenwirken, oder vernetztes Zusammenspiel, von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik. Aus diesem Spannungsfeld entstanden in den vergangenen Jahren völlig neue Lösungsansätze und Industrielle Entwicklungspotentiale. Auch ist die Mechatronik im Ausbildungsberuf heute fester Bestandteil an Lehranstalten und Hochschulen, d. h., die Mechatronik hat sich zur Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhundert entwickelt.
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© Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald (IHK), Sitz: Pforzheim.
Für die Richtigkeit der in dieser Website enthaltenen Angaben können wir trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernehmen.
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