Stand: Januar 2012
Ziel der Exportinitiative Erneuerbare Energien (EE) ist es, deutsche Unternehmen durch Informationsangebote, die Vernetzung von bestehenden Initiativen und Aktivitäten sowie die aktive Begleitung von Auslandsprojekten beim Export von EE-Technologien zu unterstützen. Mit der weltweiten Verbreitung deutscher EE-Spitzentechnologie wird ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet.
Eine der zentralen Aufgaben der Exportinitiative ist es, deutschen Anbietern von Erneuerbare Energie-Technologien und Know-how detaillierte Informationen über die branchenspezifischen Exportpotentiale internationaler Zielmärkte zur Verfügung zu stellen. 2002 wurde die Exportinitiative Erneuerbare Energien durch einen Bundestagsbeschluss ins Leben gerufen und die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) mit deren Aufbau beauftragt.
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AHK-Geschäftsreiseprogramm Erneuerbare Energien
Gute Kontakte auf ausländischen Märkten sind ein Schlüssel für Exportaktivitäten im Bereich Erneuerbare Energien. Das AHK-Geschäftsreiseprogramm unterstützt deutsche Unternehmen in allen Phasen der Auslandsmarkterschließung und verspricht eine zielgenaue, individuelle Kontaktaufnahme mit potenziellen Geschäftspartnern sowie Entscheidern aus Administration und Politik.
Das Angebot umfasst bis zu neun individuelle Gesprächstermine vor Ort, die auf Ihre speziellen Bedürfnisse zugeschnitten werden sowie ein eintägiges Seminar. Teilnehmende Unternehmen können sich sowie ihre Produkte und Dienstleistungen dem anwesenden Fachpublikum präsentieren.
Die Kosten für alle Leistungen der AHKn, der dena und anderer Dienstleister im Rahmen des Geschäftsreiseprogramms übernimmt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Die teilnehmenden Unternehmen tragen lediglich die Reisekosten (Flug, Transfer, Übernachtung, Verpflegung).
Das AHK-Geschäftsreiseprogramm Erneuerbare Energien – renewables made in Germany – wird von den deutschen Auslandshandelskammern (AHK) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und anderen Dienstleistern durchgeführt und vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) koordiniert. Die dena spielt hierbei eine zentrale Rolle bei der Ansprache interessierter Unternehmen. Die Finanzierung erfolgt über das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi).
Ausführliche Informationen zum Programm und aktuelle Angebote finden Sie unter "Externe Links".