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RECHT UND FAIR PLAY

Literaturtipps

Kommentare mit Bibliografien.

LITERATURTIPPS

„Realsteuern 2011“

07.12.2011.
Buchbesprechung / Literaturtipp. Die Entwicklung der Realsteuerhebesätze der Gemeinden mit 50.000 und mehr Einwohnern im Jahr 2011 gegenüber 2010. mehr

LITERATURTIPPS

„Haushalts- und Verteilungswirkungen einer Tarifreform“

07.12.2011.
Buchbesprechung / Literaturtipp. In der Tarifdebatte dieser Legislaturperiode sind vier Ziele von herausragender Bedeutung. mehr

LITERATURTIPPS

"Buchführung und Steuern"

07.12.2011.
Buchbesprechung / Literaturtipp. Betriebssicher buchen, Recht behalten gegenüber dem Finanzamt und weniger Steuern zahlen mit der Einnahmen-Überschuss-Rechnung. 

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LITERATURTIPPS

„Das Maßgeblichkeitsprinzip nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz“

05.10.2011.
Buchbesprechung / Literaturtipp. Bestandsaufnahme nach Auffassung der Finanzverwaltung und Alternativen zum Maßgeblichkeitsprinzip. mehr

LITERATURTIPPS

„Grundkurs des Steuerrechts“

05.10.2011.
Buchbesprechung / Literaturtipp. Einheitsbewertung für das Grundvermögen und Bedarfsbewertung für die Erbschaft- und Schenkungsteuer. mehr

LITERATURTIPPS

„Buchführung und Steuern“

05.10.2011.
Buchbesprechung / Literaturtipp. Betriebssicher buchen, Recht behalten gegenüber dem Finanzamt und weniger Steuern zahlen mit der Einnahmen-Überschuss-Rechnung.

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LITERATURTIPPS

„Buchführung und Steuern“

08.09.2011. Buchbesprechung / Literaturtipp.  Betriebssicher buchen, Recht behalten gegenüber dem Finanzamt und weniger Steuern zahlen mit der Einnahmen-Überschuss-Rechnung

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VERTRAGSMUSTER

„Anstellungsvertrag des GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführers“

25.08.2011. Buchbesprechung/Literaturtipp.
Der Anstellungsvertrag eines Gesellschafter-Geschäftsführers muss mit größter Sorgfalt formuliert werden. mehr

VERTRAGSMUSTER

„Anstellungsvertrag des GmbH-Fremd-Geschäftsführers“

25.08.2011. Buchbesprechung/Literaturtipp.
Hilfestellung beim Anstellungsvertrags-Abschluss für angehende GmbH-Fremd-Geschäftsführer. mehr

LITERATURTIPP

„Mein letzter Wille“

17.08.2011. Literaturtipp/Buchbesprechung.
Erbfolge - Testament - Steuerliche Überlegungen mehr

LITERATURTIPP

„Betriebsaufspaltung“

22.06.2011. Literaturtipp / Buchbesprechung.
Das Praxishandbuch "Betriebsaufspaltung" erläutert das gesamte Recht unter allen steuer-, handels-, zivil-, arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Aspekten.  mehr

PFLEGEWIRTSCHAFT

„Zukunftsfähig im demografischen Wandel - Herausforderungen für die Pflegewirtschaft“

05.06.2011.
Literaturtipp / Buchbesprechung. Der Anteil der Pflegebedürftigen nimmt zu, das Durchschnittsalter der Pflegekräfte steigt. Doch der Nachwuchs bleibt aus. Oftmals fehlt es an Strategien zum Umgang mit den demografiebedingten Herausforderungen. mehr

LITERATURTIPPS

„Einführung einer modernen Gruppenbesteuerung“

12.07.2011. Buchbesprechung / Literaturtipp. Ein Reformvorschlag. mehr

LITERATURTIPPS

„Buchführung und Steuern“

12.07.2011. Buchbesprechung / Literaturtipp. Betriebssicher buchen, Recht behalten gegenüber dem Finanzamt und weniger Steuern zahlen mit der Einnahmen-Überschuss-Rechnung.

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BUCHBESPRECHUNG / LITERATURTIPP

Haushaltsgrundsätze für Bund, Länder und Gemeinden

 Buchbesprechung / Literaturtipp
31.05.2011. Mit dem Inkrafttreten des „Haushaltsgrundsätze-Modernisierungsgesetzes“ am 1. Januar 2010 ändert sich das Haushaltsrecht für Bund, Länder und Gemeinden grundlegend: Nunmehr dürfen neben den Kommunen auch der Bund und die Länder ihre Haushalte anstatt nach dem traditionellen kameralistischen System mit Hilfe der doppelten Buchführung (Doppik) planen, ausführen und abrechnen. Die Haushaltsbeauftragten verfügen nunmehr über notwendige Instrumente, um den Ressourcenverbrauch und die Verschuldung der öffentlichen Haushalte für ihre Entscheidungen transparent zu machen.

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BUCHBESPRECHUNG / LITERATURTIPP

"Die neue GmbH"

21.03.2011.
Buchbesprechung / Literaturtipp. Altes und neues GmbH-Recht ab 01.11.2008 im Vergleich mit Vorschriften anderer EU-Staaten. mehr

BUCHBESPRECHUNG / LITERATURTIPP

„Damit müssen Sie rechnen“ - Kaufmännisches Grundwissen für Existenzgründer

18.02.2011. Buchbesprechung / Literaturtipp. Es gibt zwar rund um das Thema „Finanzplanung“ eine Fülle von Literatur. Die meisten Veröffentlichungen sind aber zu umfangreich und viel zu kompliziert. Darum soll Ihnen diese Broschüre so kurz und verständlich wie möglich die wichtigsten Instrumente vorstellen, mit denen Sie sich Antworten auf wichtige Fragen zu Ihrem - geplanten oder schon existierenden - Unternehmen „ausrechnen“ können. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

„Buchführung und Steuern“

2010-11-18. Buchbesprechung / Literaturtipp. Betriebssicher buchen, Recht behalten gegenüber dem Finanzamt und weniger Steuern zahlen mit der Einnahmen-Überschuss-Rechnung.

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RECHT UND FAIR PLAY

„Aktuelle Rechtsprechung zum Thema Gewerberaummiete“

2010-11-18
Buchbesprechung / Literaturtipp. Die Publikation bietet einen Überblick über alle rechtlich relevanten Aspekte des Gewerberaummietrechts.  mehr

 
 

DOKUMENT-NR. 9469

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Anfragen von Mitgliedsunternehmen beantwortet die örtlich zuständige IHK.

IHK-Merkblatt. Alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub. Die Mindesturlaubsdauer regelt das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) in § 3 Abs. 1. mehr

19.02.2010.
Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die Industrie- und Handelskammern (IHKs) Musterverträge zur Verfügung. Bei vertragsrechtlichen Einzelfragen sollte jedoch grundsätzlich fachkundiger Rat, sei es bei den IHKs oder Rechtsanwälten, eingeholt werden.  mehr

Die IHK Nordschwarzwald rät in Ihrem Eigeninteresse generell dringend davon ab, Vertragsmuster oder Allgemeine Geschäftsbedingungen ungeprüft zu verwenden oder nach Muster-AGB oder fremden AGB selbst zu erstellen. Der gesetzlich zulässige Wortlaut von AGB kann für einzelne Branchen unterschiedlich sein. Die Klauseln müssen für das Unternehmen im besonderen Einzelfall formuliert werden. mehr

Stand: 2003-03-21. Die Zwangsvollstreckung in Arbeitslohnforderungen ist ein häufig angewandtes Mittel, betitelte Forderungen beizutreiben. Stellt doch das Arbeitseinkommen bei vielen Schuldnern das einzige Vermögen dar. mehr

Stand: 01.01.2009.
Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die Kammern Musterverträge zur Verfügung. mehr

15.08.2011.
Der BMF hat das Vordruckmuster für die Lohnsteuer-Anmeldung 2012 sowie eine Übersicht über die landesunterschiedlichen Werte bekannt gegeben. mehr

13.12.2011.
Mit Schreiben vom 08.12.2011 hat das BMF die ab 01.01.2012 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsreisen neu bekanntgegeben. mehr

Stand: 01.04.2008.
Dieses Vertragsformular wurde mit größter Sorgfalt erstellt, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Es ist als Checkliste mit Formulierungshilfen zu verstehen und soll nur eine Anregung bieten, wie die typische Interessenlage zwischen den Parteien sachgerecht ausgeglichen werden kann. Dies entbindet den Verwender jedoch nicht von der sorgfältigen eigenverantwortlichen Prüfung. Der Mustervertrag ist nur ein Vorschlag für eine mögliche Regelung. Viele Festlegungen sind frei vereinbar. Der Verwender kann auch andere Formulierungen wählen. mehr

09.01.2012.
Am 30. Dezember 2011 wurde die Verordnung über den Einsatz von Mitarbeitern in der Anlageberatung, als Vertriebsbeauftragte oder als Compliance-Beauftragte und über die Anzeigepflichten nach § 34d des Wertpapierhandelsgesetzes im Bundesgesetzblatt, Teil I, Nr. 72, verkündet. Sie tritt am 1. November 2012 in Kraft. mehr

2004-02-07. Der Gewerbesteuer unterliegt jeder Gewerbebetrieb, der in Deutschland tätig ist. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer ist der Gewerbeertrag. Der Gewerbeertrag ergibt sich aus dem einkommen- und körperschaftsteuerlichen Gewinn, der um gesetzlich bestimmte Kürzungen und Hinzurechnungen ergänzt wird. Die Gewerbesteuer ist als Betriebsausgabe abzugsfähig. Die Reform der Unternehmensbesteuerung ermöglicht gewerbesteuerpflichtigen Personenunternehmen, die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld für gewerbliche Gewinne anzurechnen. Das Merkblatt beantwortet typische Fragen zur Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freiberufler. mehr

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