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RECHT UND FAIR PLAY

Handels- und Wettbewerbsrecht

Handels- und Wettbewerbsrecht Informationen zum Thema „richtig Werben” (Infos von A-Z) und Aktuelles zum Wettbewerbsrecht (neueste Urteile).

FERNABSATZVERTRÄGE

Abmahngefahr durch alte Widerrufsbelehrung

30.11.2011.
Seit spätestens 5. November 2011 sollen Unternehmer in ihrem Online-Shop die neue Musterwiderrufsbelehrung verwenden, die seit Anfang August 2011 Gültigkeit hat. Abmahnungen können drohen, wenn noch die alte Widerrufsbelehrung verwendet wird. mehr

WETTBEWERBSRECHT

Bei ebay-Verkäufen muss der Grundpreis bereits in der Angebotsübersicht mitgeteilt werden

29.11.2011.
Wer beim Verkauf seiner Waren verpflichtet ist, neben dem Endpreis auch den Grundpreis anzugeben, muss diesen, sofern er seine Produkte über das Internethandelsportal ebay vertreibt, bereits in der Angebotsübersicht und nicht erst in der Artikelbeschreibung mitteilen. mehr

WETTBEWERBSRECHT

Kodex Deutschland für Telekommunikation und Medien löst FST-Verhaltenskodex ab

03.05.2011
Der neu benannte Kodex spricht Unternehmen entlang der kompletten Wertschöpfungskette Telekommunikation und Medien an. mehr

FERNABSATZVERTRÄGE

Aktuell: Änderung der Widerrufsbelehrung

Am 04.08.2011 ist das Gesetz zur Anpassung der Vorschriften über den Wertersatz bei Widerruf von Fernabsatzverträgen in Kraft getreten. Die Änderungen zum Wertersatz haben zur Folge, dass auch die Musterwiderrufsbelehrung erneut entsprechend abgeändert werden muss. mehr

HANDELSRECHT

Angaben auf Geschäftsbriefen

Geschäftsbriefe müssen - ebenso wie Faxe und E-Mails - bestimmte Pflichtangaben enthalten. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

GmbH-Reform: Aktuelle Geschäftsadresse muss beim Registergericht angemeldet werden

2008-11-01
Das neue GmbHG vereinfacht die öffentliche Zustellung, wenn eine falsche Geschäftsadresse im Handelsregister eingetragen ist. Dies birgt Risiken für Unternehmen. mehr

HANDELS- UND WETTBEWERBSRECHT

Unwirksamkeit einer vorformulierten Einwilligung zur Telefonwerbung

31.07.2009. Eine vorformulierte Einwilligungserklärung, mit der ein Verbraucher seine Zustimmung zu Werbeanrufen erteilt, ist dann unwirksam, wenn diese zu allgemein und unbestimmt formuliert ist. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Preisangaben im Handel und bei Dienstleistungen (inkl. Versand- und Internethandel)

Die Frage, wie Waren und Dienstleistungen hinsichtlich des Preises gegenüber Verbrauchern auszuzeichnen sind, regelt im Wesentlichen die Preisangabenverordnung. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

„Richtig werben - Was ist erlaubt, was ist verboten?”

2009-04-14
Buchbesprechung / Literaturtipp. Der Praxisratgeber ist für Unternehmen, die Werbung betreiben, eine wesentliche Arbeitsgrundlage. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Service der Kammer bei Gesellschafterliste

2007-12-27
Einreichung von GmbH-Gesellschafterlisten bei Amtsgericht Mannheim kostenfrei über die IHK möglich mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Rechnungslegung - Elektronische Veröffentlichung von Jahresabschlüssen

Pflicht zur Offenlegung: Ab 1.1.2008 müssen die Jahresabschlüsse aller offenlegungspflichtigen Unternehmen in das elektronische Unternehmensregister eingestellt werden. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Impressum im Internet

2007-10-26
Die Pflichtangaben im Internet (Impressum) sind vielfältig und werden oft nicht beachtet. Ein Merkblatt informiert ausführlich. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Pflichtangaben auch in geschäftlichen E-Mails

2007-01-31
Dass Geschäftsbriefe bestimmte Pflichtangaben wie Firma, Rechtsform, Registergericht usw. enthalten müssen, ist nicht neu. Neu ist aber die Klarstellung des Gesetzgebers, dass jede Form von Geschäftsbriefen von der Pflicht zu Mindestangaben erfasst ist, also auch E-Mails oder Telefaxe. Schon bisher ging die herrschende Meinung im Schriftum davon aus, dass etwa auch E-Mails als Geschäftsbriefe anzusehen sind. Nun findet diese Ansicht eine klare rechtliche Grundlage. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Merkblätter

- Das neue UWG
- Die Grundpreisangabe
- Sonderveranstaltungen
- Preiswerbung
- Preisausschreiben und Gewinnspiele
- Lockvogelangebot mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Wettbewerbsrecht Aktuell

Aktuelle Urteile zu wettbewerbsrechtlichen Vorgängen mehr

 
 

DOKUMENT-NR. 684

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Anfragen von Mitgliedsunternehmen beantwortet die örtlich zuständige IHK.

IHK-Merkblatt. Alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub. Die Mindesturlaubsdauer regelt das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) in § 3 Abs. 1. mehr

19.02.2010.
Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die Industrie- und Handelskammern (IHKs) Musterverträge zur Verfügung. Bei vertragsrechtlichen Einzelfragen sollte jedoch grundsätzlich fachkundiger Rat, sei es bei den IHKs oder Rechtsanwälten, eingeholt werden.  mehr

Die IHK Nordschwarzwald rät in Ihrem Eigeninteresse generell dringend davon ab, Vertragsmuster oder Allgemeine Geschäftsbedingungen ungeprüft zu verwenden oder nach Muster-AGB oder fremden AGB selbst zu erstellen. Der gesetzlich zulässige Wortlaut von AGB kann für einzelne Branchen unterschiedlich sein. Die Klauseln müssen für das Unternehmen im besonderen Einzelfall formuliert werden. mehr

Stand: 2003-03-21. Die Zwangsvollstreckung in Arbeitslohnforderungen ist ein häufig angewandtes Mittel, betitelte Forderungen beizutreiben. Stellt doch das Arbeitseinkommen bei vielen Schuldnern das einzige Vermögen dar. mehr

Stand: 01.01.2009.
Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die Kammern Musterverträge zur Verfügung. mehr

15.08.2011.
Der BMF hat das Vordruckmuster für die Lohnsteuer-Anmeldung 2012 sowie eine Übersicht über die landesunterschiedlichen Werte bekannt gegeben. mehr

13.12.2011.
Mit Schreiben vom 08.12.2011 hat das BMF die ab 01.01.2012 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsreisen neu bekanntgegeben. mehr

Stand: 01.04.2008.
Dieses Vertragsformular wurde mit größter Sorgfalt erstellt, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Es ist als Checkliste mit Formulierungshilfen zu verstehen und soll nur eine Anregung bieten, wie die typische Interessenlage zwischen den Parteien sachgerecht ausgeglichen werden kann. Dies entbindet den Verwender jedoch nicht von der sorgfältigen eigenverantwortlichen Prüfung. Der Mustervertrag ist nur ein Vorschlag für eine mögliche Regelung. Viele Festlegungen sind frei vereinbar. Der Verwender kann auch andere Formulierungen wählen. mehr

09.01.2012.
Am 30. Dezember 2011 wurde die Verordnung über den Einsatz von Mitarbeitern in der Anlageberatung, als Vertriebsbeauftragte oder als Compliance-Beauftragte und über die Anzeigepflichten nach § 34d des Wertpapierhandelsgesetzes im Bundesgesetzblatt, Teil I, Nr. 72, verkündet. Sie tritt am 1. November 2012 in Kraft. mehr

2004-02-07. Der Gewerbesteuer unterliegt jeder Gewerbebetrieb, der in Deutschland tätig ist. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer ist der Gewerbeertrag. Der Gewerbeertrag ergibt sich aus dem einkommen- und körperschaftsteuerlichen Gewinn, der um gesetzlich bestimmte Kürzungen und Hinzurechnungen ergänzt wird. Die Gewerbesteuer ist als Betriebsausgabe abzugsfähig. Die Reform der Unternehmensbesteuerung ermöglicht gewerbesteuerpflichtigen Personenunternehmen, die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld für gewerbliche Gewinne anzurechnen. Das Merkblatt beantwortet typische Fragen zur Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freiberufler. mehr

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