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RECHT UND FAIR PLAY

Insolvenzrecht

Die Insolvenz des Schuldners muss sowohl im materiellen Zivilrecht als auch im Zwangsvollstreckungsrecht einkalkuliert werden. Im Zivilrecht stellt sich beispielsweise in Mehrpersonenverhältnissen die Frage, wer das Risiko der Zahlungsunfähigkeit, das so genannte Insolvenzrisiko, tragen soll.

INSOLVENZRECHT

Verbraucherinsolvenz des Arbeitnehmers

01.12.2011.
Einvernehmliche Änderung von Arbeitszeit und Arbeitsvergütung nach Änderungskündigung ohne Zustimmung des Treuhänders. mehr

INSOLVENZRECHT

Insolvenzverwalter vorläufig nicht auskunftspflichtig!

30.11.2011.
Der 11. Senat des Finanzgerichts Münster hat in einem soeben veröffentlichten Beschluss ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines Auskunfts- und Vorlageersuchens geäußert, welches an eine Insolvenzverwalterin gerichtet ist und auch dazu dienen soll, deren etwaige Haftung für Steuerschulden einer insolventen Gesellschaft zu prüfen. mehr

INSOLVENZRECHT

Gewerbeuntersagung - zwischenzeitliche Insolvenz – Beurteilungszeitpunkt

06.07.2011.
Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines Gewerbetreibenden führt nicht zur Unterbrechung des gerichtlichen Klageverfahrens gegen eine Gewerbeuntersagung. mehr

INSOLVENZRECHT

Insolvenzanfechtung – Verlust der Rechtssicherheit

02.03.2011
Das Landgericht Bremen verurteilte einen Holzhändler, gemäß § 133 InsO (10-Jahresfrist) an einen Insolvenzverwalter rund 18.000 Euro zurückzuzahlen (Urteil v. 24.01.2011 – 4-O 666/10). Das ist zweieinhalb Jahre nach erfolgter Zahlung der Rechnung durch den Kunden ein herber Rückschlag für den Holzhändler, der bereit gewesen war, freiwillig auf einen Großteil seiner Forderung zu verzichten, um dem angeschlagenen Unternehmen zu helfen. mehr

INSOLVENZRECHT

Insolvenz und Zahlungen Dritter - ein Risiko, das lange währt

01.02.2011
Zahlt ein Kunde pünktlich seine Rechnung, gilt für die meisten Unternehmen das Geschäft als abgeschlossen. Schließlich wurde eine Leistung erbracht und der Kunde war mit dieser zufrieden - an eine mögliche Rückzahlungsaufforderung denken hierbei die wenigsten. mehr

INSOLVENZRECHT

Entzug der Beförderungs-Konzession im Insolvenzverfahren eines Krankentransportunternehmens aufgehoben

23.02.2011.
Das Oberverwaltungsgericht Hamburg (OVG) hat am 26. Januar 2011 in einer richtungsweisenden Entscheidung (5 Bs 239/10) die Weiterführung und nachhaltige Rettung von konzessionsabhängigen Betrieben in der Insolvenz ermöglicht. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Schuldenfrei dank guter Beratung (PDF, 84 KB)

2010-06-28
Immer mehr Menschen sehen in einem Insolvenzverfahren ihre letzte Hoffnung oder versuchen, durch die Inanspruchnahme professioneller Hilfe ihre Finanzprobleme in den Griff zu bekommen. Der Bundesverband staatlich anerkannter gewerblicher Insolvenzberatungsstellen e.V. will sein breit gefächertes Netzwerk dazu nutzen, der Öffentlichkeit einen Überblick über die Herausforderungen und Möglichkeiten der Entschuldung zu geben. Denn die immer noch vorherrschende Tabuisierung des Themas bietet unseriösen Hilfsangeboten einen Tummelplatz, um auf Kosten der überschuldeten Menschen Profit zu machen. zum Download

RECHT UND FAIR PLAY

Verbraucherinsolvenz - Insolvenz

2010-04-13.
Wäre ihr Anlass nicht oft so dramatisch, man müsste die Verbraucherinsolvenz als Erfolgsmodell bezeichnen. Denn nicht nur Firmen können pleite gehen; auch die Verbraucherinsolvenzen nehmen seit ihrer Einführung vor zehn Jahren stetig zu. Als eine Folge der Finanzkrise werden 2010 mehr Verbraucher ihre Privatinsolvenz erklären als jemals zuvor; bis zu 138.000 Privatleute werden laut Schätzungen zum Insolvenzgericht gehen, um sich ihrer Schulden zu entledigen. Im Vorjahr lag die Zahl noch bei 98.800. Das Verfahren ist jedoch nicht für jeden geeignet; ARAG Experten schildern das langwierige Verfahren. mehr

STEUERN

Pfändungsfreigrenzen gelten bei Steuerforderungen auch gegen einen im Ausland lebenden Steuerpflichtigen

17.09.2009.
Ein Finanzamt ist verpflichtet, bei der Beitreibung inländischer Steuerforderungen gegen im Ausland lebende Deutsche die nach deutschem Recht maßgeblichen Pfändungsfreigrenzen zu beachten. mehr

INSOLVENZRECHT

Der frühzeitige Insolvenzantrag – eine ungenutzte Chance

2009-07-01. Der Begriff "Insolvenz" ist in Deutschland negativ belegt. Er kennzeichnet ein Tabuthema, denn Insolvenz wird landläufig gleichgesetzt mit persönlichem Versagen und unternehmerischer Unfähigkeit. Diese Ansicht ist nach Stephan Jender, Geschäftsführer der Seghorn Inkasso GmbH, Bremen, als Gläubigervertreter mit seiner über 30-jährigen Erfahrung im Insolvenzbereich weitgehend falsch. mehr

INSOLVENZRECHT

Der Europäische Vollstreckungstitel

2008-10-23
Das Zusammenwachsen der Europäischen Union zeigt sich heutzutage nicht nur in offenen Grenzen beim Reisen in das Ausland, sondern hat auch Auswirkungen auf juristische Probleme. Eines dieser Probleme ist die Durchsetzung eines Vollstreckungstitels, denn auch wenn einem Kläger, nach oftmals harten Kämpfen in Gerichtssälen, Recht zugesprochen wird, so heißt dies doch nicht zugleich, dass er auch seine Forderung durchbringen kann. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Insolvenzgerichte in Baden-Württemberg

2006-01-23.
Die Zuständigkeiten der Amtsgerichte als Insolvenzgerichte in Baden-Württemberg sind hier veröffentlicht. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Der Insolvenzantrag

2007-01-23.
Am 1. Januar 1999 hat die neue Insolvenzordnung die bisher geltende Konkurs- und Vergleichsordnung und die in den neuen Ländern angewandte Gesamtvollstreckungsordnung abgelöst. Die IHK-Information gibt einen Überblick über Grundsatzfragen, die sich im Zusammenhang mit einer Insolvenzantragstellung ergeben. mehr

 
 

DOKUMENT-NR. 16191

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Anfragen von Mitgliedsunternehmen beantwortet die örtlich zuständige IHK.

IHK-Merkblatt. Alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub. Die Mindesturlaubsdauer regelt das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) in § 3 Abs. 1. mehr

19.02.2010.
Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die Industrie- und Handelskammern (IHKs) Musterverträge zur Verfügung. Bei vertragsrechtlichen Einzelfragen sollte jedoch grundsätzlich fachkundiger Rat, sei es bei den IHKs oder Rechtsanwälten, eingeholt werden.  mehr

Die IHK Nordschwarzwald rät in Ihrem Eigeninteresse generell dringend davon ab, Vertragsmuster oder Allgemeine Geschäftsbedingungen ungeprüft zu verwenden oder nach Muster-AGB oder fremden AGB selbst zu erstellen. Der gesetzlich zulässige Wortlaut von AGB kann für einzelne Branchen unterschiedlich sein. Die Klauseln müssen für das Unternehmen im besonderen Einzelfall formuliert werden. mehr

Stand: 2003-03-21. Die Zwangsvollstreckung in Arbeitslohnforderungen ist ein häufig angewandtes Mittel, betitelte Forderungen beizutreiben. Stellt doch das Arbeitseinkommen bei vielen Schuldnern das einzige Vermögen dar. mehr

Stand: 01.01.2009.
Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die Kammern Musterverträge zur Verfügung. mehr

15.08.2011.
Der BMF hat das Vordruckmuster für die Lohnsteuer-Anmeldung 2012 sowie eine Übersicht über die landesunterschiedlichen Werte bekannt gegeben. mehr

13.12.2011.
Mit Schreiben vom 08.12.2011 hat das BMF die ab 01.01.2012 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsreisen neu bekanntgegeben. mehr

Stand: 01.04.2008.
Dieses Vertragsformular wurde mit größter Sorgfalt erstellt, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Es ist als Checkliste mit Formulierungshilfen zu verstehen und soll nur eine Anregung bieten, wie die typische Interessenlage zwischen den Parteien sachgerecht ausgeglichen werden kann. Dies entbindet den Verwender jedoch nicht von der sorgfältigen eigenverantwortlichen Prüfung. Der Mustervertrag ist nur ein Vorschlag für eine mögliche Regelung. Viele Festlegungen sind frei vereinbar. Der Verwender kann auch andere Formulierungen wählen. mehr

09.01.2012.
Am 30. Dezember 2011 wurde die Verordnung über den Einsatz von Mitarbeitern in der Anlageberatung, als Vertriebsbeauftragte oder als Compliance-Beauftragte und über die Anzeigepflichten nach § 34d des Wertpapierhandelsgesetzes im Bundesgesetzblatt, Teil I, Nr. 72, verkündet. Sie tritt am 1. November 2012 in Kraft. mehr

2004-02-07. Der Gewerbesteuer unterliegt jeder Gewerbebetrieb, der in Deutschland tätig ist. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer ist der Gewerbeertrag. Der Gewerbeertrag ergibt sich aus dem einkommen- und körperschaftsteuerlichen Gewinn, der um gesetzlich bestimmte Kürzungen und Hinzurechnungen ergänzt wird. Die Gewerbesteuer ist als Betriebsausgabe abzugsfähig. Die Reform der Unternehmensbesteuerung ermöglicht gewerbesteuerpflichtigen Personenunternehmen, die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld für gewerbliche Gewinne anzurechnen. Das Merkblatt beantwortet typische Fragen zur Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freiberufler. mehr

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