. .
Illustration

RECHT UND FAIR PLAY

Rechtspolitik - Positionen

Stellungnahmen der IHK Nordschwarzwald zu aktuellen Themen

RECHTSPOLITIK - POSITIONEN

Fünf Jahre Normenkontrollrat: Bürokratie weiter konsequent abbauen

28.09.2011.
Weitere Bemühungen um den Bürokratieabbau fordern die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft und Kreditwirtschaft anlässlich des Endes der ersten Amtsperiode des Nationalen Normenkontrollrats. mehr

RECHTSPOLITIK - POSITIONEN

Neufassung der EU-GrenzbeschlagnahmeVO (1383/2003)

20.09.2011.
Der Entwurf der Neufassung der EU-GrenzbeschlagnahmeVO (1383/2003) ist erfreulich praxisgerecht und stellt teilweise eine deutliche Verbesserung für die Rechteinhaber dar. Dies trifft sowohl auf Art. 2 und dessen erweiterten Anwendungsbereich, als auch auf die Regelungen für Kleinsendungen zu.   mehr

RECHTSPOLITIK - POSITIONEN

Datenschutz als Wirtschaftsgut - Eckpunktepapier der Wirtschaft zu einem modernen Datenschutzrecht

19.07.2011
Die EU, die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder und eine Reihe von Ministerien möchten das Datenschutzrecht verschärfen. Dagegen wendet sich schon die Wirtschaft, hat sich auch der Rechts- und Steuerausschuss der IHK Nordschwarzwald geäußert, gerade zur Abwehr bürokratischer Hemmnis. mehr

RECHTSPOLITIK - POSITIONEN

Automatenunternehmer lehnen Entwurf des Glücksspielstaatsvertrages und Landesspielhallengesetze ab

20.05.2011.
Führende Unternehmer der Unterhaltungsautomatenwirtschaft üben scharfe Kritik an den Konzepten der Landesregierungen zum Glücksspielstaatsvertrag und diversen Landesspielhallengesetzen. mehr

RECHT - POSITIONEN

EU-Konsultation zur Verbesserung des Anlegerschutzes beim Kauf von Kleinanlegerprodukten (PDF, 100 KB)

04.03.2011.
Grundsätzlich ist im Hinblick auf den Verbraucherschutz die PRIPs-Initiative der Europäischen Kommission zu unterstützen. Das Anliegen, das Vertrauen der Verbraucher wieder zu stärken, ist gerade nach der Finanzmarktkrise verständlich und grundsätzlich sinnvoll. zum Download

RECHTSPOLITIK - POSITIONEN

Gesetzentwurf zur Änderung von Vorschriften über Verkündigungen und Bekanntmachungen im Bundesanzeiger (PDF, 41 KB)

01.02.2011.
Der DIHK unterstützt die Initiative zur Zusammenführung des Bundesanzeigers in Papierform und in elektronischer Form. Gründe der Rechtssicherheit sprechen ebenfalls für ein einheitliches Veröffentlichungsorgan sowie ein einheitliches Veröffentlichungsmedium. Die Umstellung auf die elektronische Form ist eine akzeptable und zeitgemäße Konsequenz im Zuge der allgemeinen Digitalisierung, die sich bereits in vielen EU-Mitgliedsstaaten durchgesetzt hat. zum Download

RECHTSPOLITIK - POSITIONEN

DIHK-Stellungnahme zum Grünbuch der EU-Kommission zu den Optionen für die Einführung eines europ. Vertragsrechts für Verbraucher / Unternehmer (PDF, 75 KB)

01.02.2011
Das bisherige System der Mindestharmonisierung führt in Europa zu einer Rechtszersplitterung und zu spürbaren Wettbewerbsverzerrungen (besonders aufgrund des Günstigkeitsprinzips der Rom I-Verordnung). Unternehmen, die ihr Angebot europaweit für Verbraucher öffnen, müssen deshalb auch zwingende Verbraucherschutzvorschriften aus anderen EU-Mitgliedstaaten berücksichtigen. Wir danken für die freundliche Erlaubnis zum Nachdruck. zum Download

RECHTSPOLITIK - POSITIONEN

Stellungnahme des DIHK zum Arbeitspapier der EU-Kommission "Credit Rating Agencies" (PDF, 90 KB)

28.01.2011. Die Europäische Kommission hat interessierte Parteien dazu aufgefordert, sich zum weiteren Vorgehen bei Ratingagenturen zu äußern. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK) nimmt die Konsultation zum Anlass, der Kommission seine Einschätzung zu weiteren Regulierungsmaßnahmen bei Ratingagenturen zu übermitteln. zum Download

RECHT UND FAIR PLAY

Stellungnahme zur Strategie zur Überarbeitung der Datenschutz-Richtlinie (PDF, 45 KB)

18.01.2011.
Die Schaffung einheitlicher Regelungen zum Schutz personenbezogener Daten innerhalb der EU ist eine wichtige Basis, die gleiche Rechte und Chancen für alle gewährleistet. Der Weg der EU, als treibende Kraft weltweit internationale Standards im Bereich des Schutzes personenbezogener Daten und beim Abschluss geeigneter internationaler Instrumente auf bi- und multinationaler Ebene zu entwickeln und zu fördern, ist richtig, weil Europa sich nicht abschotten kann und Datenschutz ein hohes Maß an internationaler Zusammenarbeit erfordert. zum Download

RECHTSPOLITIK - POSITIONEN

Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung (PDF, 55 KB)

29.10.2010. Die Wirtschaft hat seit jeher ein hohes Interesse an außergerichtlicher Streitbeilegung, die im Regelfall nicht nur kostengünstiger und schneller ist, sondern Geschäftsbeziehungen weniger belastet als die gerichtliche Auseinandersetzung. Der DIHK unterstützt deshalb, dass mit dem vorgelegten Gesetzentwurf jetzt gesetzliche Rahmenbedingungen für die Mediation geschaffen werden, die geeignet sind, die Akzeptanz dieses Verfahrens auch innerhalb der Unternehmerschaft zu erhöhen. zum Download

RECHTSPOLITIK - POSITIONEN

Entschließung des Europ. Parlaments vom 07.09.2010 zur Verknüpfung von Unternehmensregistern (2010/2055(INI)) (PDF, 27 KB)

02.11.2010.
Veröffentlichung des Europäischen Parlaments zur Verknüpfung von Unternehmensregistern. zum Download

RECHTSPOLITIK- POSITINEN

Rechtmäßigkeit von IHK-Stellungnahmen

01.07.2010.
Mit Urteil vom 23.06.2010 (8 C 20.09) hat das Bundesverwaltungsgericht den weiten Zuständigkeitsbereich der IHKs bei der Wahrnehmung des Gesamtinteresses bestätigt. Erforderlich ist jedoch immer die Einhaltung des vorgegebenen Verfahrens, ein nachvollziehbarer Bezug zur gewerblichen Wirtschaft und ein Höchstmaß an Objektivität. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Maßgeblichkeit der handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung für die steuerliche Gewinnermittlung (PDF, 137 KB)

2010-06-09
Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft nehmen gegenüber dem Bundesfinanzministerium Stellung zur steuerlichen Herstellungskostenuntergrenze zum Download

POSITIONEN

Zahlungsverzug: Bestehendes Recht bietet genug Möglichkeiten

2010-04-06. Überflüssig findet Christian Groß, Referatsleiter Zivilrecht und Justiziariat beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), die Pläne des Europäischen Parlamentes, die Neufassung der Zahlungsverzugsrichtlinie zu verschärfen. mehr

POSITIONEN

Mittelstand fördern durch Bilanzerleichterungen

2010-03-11
Im Interesse des deutschen Mittelstandes möchten wir kleinen Unternehmen die Bilanzierung erleichtern. Der Vorschlag der Europäischen Kommission zur Änderung der Bilanzrichtlinie weist den richtigen Weg. Die EU-Mitgliedstaaten sollten die Möglichkeit bekommen, Kleinstunternehmen vom europäischen Bilanzrecht auszunehmen. mehr

RECHTSPOLITIK - POSITIONEN

Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung (PDF, 55 KB)

29.10.2010. Die Wirtschaft hat seit jeher ein hohes Interesse an außergerichtlicher Streitbeilegung, die im Regelfall nicht nur kostengünstiger und schneller ist, sondern Geschäftsbeziehungen weniger belastet als die gerichtliche Auseinandersetzung. Der DIHK unterstützt deshalb, dass mit dem vorgelegten Gesetzentwurf jetzt gesetzliche Rahmenbedingungen für die Mediation geschaffen werden, die geeignet sind, die Akzeptanz dieses Verfahrens auch innerhalb der Unternehmerschaft zu erhöhen. zum Download

 
 

DOKUMENT-NR. 10770

  • KONTAKT

Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald
Service-Center
Dr.-Brandenburg-Straße 6
75173 Pforzheim
Deutschland
Telefon : + 49 7231 201 0
Telefax : + 49 7231 201 158
E-Mail : service@pforzheim.ihk.de

  • TOP 10 MEISTGELESEN

Anfragen von Mitgliedsunternehmen beantwortet die örtlich zuständige IHK.

IHK-Merkblatt. Alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub. Die Mindesturlaubsdauer regelt das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) in § 3 Abs. 1. mehr

19.02.2010.
Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die Industrie- und Handelskammern (IHKs) Musterverträge zur Verfügung. Bei vertragsrechtlichen Einzelfragen sollte jedoch grundsätzlich fachkundiger Rat, sei es bei den IHKs oder Rechtsanwälten, eingeholt werden.  mehr

Die IHK Nordschwarzwald rät in Ihrem Eigeninteresse generell dringend davon ab, Vertragsmuster oder Allgemeine Geschäftsbedingungen ungeprüft zu verwenden oder nach Muster-AGB oder fremden AGB selbst zu erstellen. Der gesetzlich zulässige Wortlaut von AGB kann für einzelne Branchen unterschiedlich sein. Die Klauseln müssen für das Unternehmen im besonderen Einzelfall formuliert werden. mehr

Stand: 2003-03-21. Die Zwangsvollstreckung in Arbeitslohnforderungen ist ein häufig angewandtes Mittel, betitelte Forderungen beizutreiben. Stellt doch das Arbeitseinkommen bei vielen Schuldnern das einzige Vermögen dar. mehr

Stand: 01.01.2009.
Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die Kammern Musterverträge zur Verfügung. mehr

15.08.2011.
Der BMF hat das Vordruckmuster für die Lohnsteuer-Anmeldung 2012 sowie eine Übersicht über die landesunterschiedlichen Werte bekannt gegeben. mehr

13.12.2011.
Mit Schreiben vom 08.12.2011 hat das BMF die ab 01.01.2012 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsreisen neu bekanntgegeben. mehr

Stand: 01.04.2008.
Dieses Vertragsformular wurde mit größter Sorgfalt erstellt, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Es ist als Checkliste mit Formulierungshilfen zu verstehen und soll nur eine Anregung bieten, wie die typische Interessenlage zwischen den Parteien sachgerecht ausgeglichen werden kann. Dies entbindet den Verwender jedoch nicht von der sorgfältigen eigenverantwortlichen Prüfung. Der Mustervertrag ist nur ein Vorschlag für eine mögliche Regelung. Viele Festlegungen sind frei vereinbar. Der Verwender kann auch andere Formulierungen wählen. mehr

09.01.2012.
Am 30. Dezember 2011 wurde die Verordnung über den Einsatz von Mitarbeitern in der Anlageberatung, als Vertriebsbeauftragte oder als Compliance-Beauftragte und über die Anzeigepflichten nach § 34d des Wertpapierhandelsgesetzes im Bundesgesetzblatt, Teil I, Nr. 72, verkündet. Sie tritt am 1. November 2012 in Kraft. mehr

2004-02-07. Der Gewerbesteuer unterliegt jeder Gewerbebetrieb, der in Deutschland tätig ist. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer ist der Gewerbeertrag. Der Gewerbeertrag ergibt sich aus dem einkommen- und körperschaftsteuerlichen Gewinn, der um gesetzlich bestimmte Kürzungen und Hinzurechnungen ergänzt wird. Die Gewerbesteuer ist als Betriebsausgabe abzugsfähig. Die Reform der Unternehmensbesteuerung ermöglicht gewerbesteuerpflichtigen Personenunternehmen, die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld für gewerbliche Gewinne anzurechnen. Das Merkblatt beantwortet typische Fragen zur Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freiberufler. mehr

  • SERVICE