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RECHT UND FAIR PLAY

Datenschutzrecht

IHK-Informationen zu Verordnungen und Gesetzen

DATENSCHUTZ

Datenschutzbeauftragte zu Facebook-Plugin

16.12.2011.
Der Düsseldorfer Kreis sieht die Bemühungen von Betreibern von sozialen Netzwerken als Schritt in die richtige Richtung an, durch Selbstverpflichtungen den Datenschutz von Betroffenen zu verbessern. mehr

DATENSCHUTZ

Community-Mitglieder passen Datenschutz individuell an

09.11.2011.
Bereits acht von zehn Nutzern sozialer Netzwerke passen das Datenschutz-Niveau individuell an. mehr

ÜBERWACHUNGSSKANDALE

Arbeitnehmerdatenschutz zwischen Persönlichkeitsrecht und Mitarbeiterkontrolle

03.11.2011.
Ausgelöst durch die großen Überwachungsskandale bei der Telekom, der Deutschen Bahn, Lidl u.a. hat der Gesetzgeber zunächst mit der Datenschutznovelle II im Jahr 2009 als Grundsatzregelung für die Datenverarbeitung im Arbeitsverhältnis den § 32 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) eingeführt, um dadurch zunächst mehr Transparenz herzustellen. mehr

DATENSCHUTZ

Neue Datenschutzrichtlinien für den RFID-Einsatz

17.05.2011
Die Verwendung von Funketiketten nimmt stark zu. Im vergangenen Jahr wurden in Europa etwa eine Milliarde eingesetzt, ob in Busfahrkarten oder Smart Cards, zur Zahlung von Autobahngebühren. mehr

DATENSCHUTZ

Der betriebliche Datenschutzbeauftragte (PDF, 109 KB)

15.08.2011. Braucht mein Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten? Wie bestelle ich einen Datenschutzbeauftragten? Welche Rechte und Pflichten hat der Datenschutzbeauftragte?
Wo kann ich mich über die gesetzlichen Bestimmungen informieren? Wo erhalte ich Musterverträge? Auf alle diese Fragen rund um den betrieblichen Datenschutzbeauftragten gibt das Merkblatt Antwort. - Ansprechpartner in unserem Hause: Michael Butzke, Tel.: 07231/201 118, butzke@pforzheim.ihk.de. zum Download

DATENSCHUTZ

Widerruf der Bestellung zum Beauftragten für den Datenschutz

28.04.2011
Nach § 4 f Abs. 3 Satz 4 BDSG kann die Bestellung zum Beauftragten für den Datenschutz in entsprechender Anwendung von § 626 BGB aus wichtigem Grund widerrufen werden. mehr

DATENSCHUTZ

Unternehmen genießen geringeren Datenschutz als natürliche Personen

27.01.2011
Der Europäische Gerichtshof hat am 9. November 2010 zum ersten Mal einen EU-Rechtsakt aufgrund eines Verstoßes gegen die EU-Grundrechtecharta für ungültig erklärt. Nach Ansicht der Luxemburger Richter verstößt die Pflicht zur Veröffentlichung von EU-Fördermitteln bei Privatpersonen gegen die EU-Grundrechtecharta. Bei juristischen Personen wird in dem konkreten Fall ein Verstoß gegen die EU-Grundrechtecharta verneint. mehr

DATENSCHUTZ

Datenschutzhandbuch - Januar 2011 (PDF, 277 KB)

02.02.2011
Die IHKn unterliegen als Körperschaften des öffentlichen Rechts den Landesdatenschutzgesetzen. Die Landesdatenschutzgesetze sind Auffanggesetze, d. h. sie entfalten ihre Wirkung nur, soweit nicht andere Gesetze Bestimmungen über den Umgang mit personenbezogenen Daten enthalten (z. B. § 9 IHKG ist Spezialgesetz). Die Datenschutzgesetze der Länder können in einzelnen Regelungsbereichen erheblich voneinander abweichen. Das vorliegende Handbuch gibt unabhängig von den unterschiedlichen Rechtsvorschriften Hinweise für ein datenschutzkonformes verhalten in den IHKs und durch die IHKs. Bei der Entscheidung von Einzelfällen ist daher immer das jeweilige Landesdatenschutzgesetz als zusätzliche Rechtsgrundlage heranzuziehen. zum Download

DATENSCHUTZ

iPhone-Schwachstelle zeigt: Verschlüsselung allein schützt nicht

16.03.2011
Wer sein iPhone verliert, dessen Passwörter sind nicht sicher. Das ist das Ergebnis von Tests. mehr

DATENSCHUTZ

Umgang mit personenbezogenen Daten zu Werbezwecken

28.06.2010.
Bei Werbemaßnahmen sind nicht nur datenschutzrechtliche Vorgaben einzuhalten, sondern auch die Vorschriften des UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb). Für Werbung via Telefon, Telefax, E-Mail, SMS-Werbung und automatischer Anrufmaschine setzt das UWG enge Grenzen. Die persönlich adressierte Briefwerbung ist im Zuge der Novellierung des BDSG zum 01.09.2009 neu geregelt. Das Merkblatt gibt einen Überblick über die Zulässigkeit von Werbemaßnahmen sowohl im Lichte des Datenschutzes als auch des Wettbewerbsrechts. Unternehmen können sich Wettbewerbsvorteile verschaffen, wenn sie die gesetzlichen Spielräume kennen und gezielt für sich nutzen. mehr

DATENSCHUTZRECHT

Datenschutzerklärung

27.01.2010. Sofern personenbezogene Daten über das Internetangebot der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) erhoben werden, verarbeitet und nutzt die BaFin diese zweckgebunden und gemäß den gesetzlichen Bestimmungen. mehr

 
 

DOKUMENT-NR. 9728

  • KONTAKT

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Anfragen von Mitgliedsunternehmen beantwortet die örtlich zuständige IHK.

IHK-Merkblatt. Alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub. Die Mindesturlaubsdauer regelt das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) in § 3 Abs. 1. mehr

19.02.2010.
Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die Industrie- und Handelskammern (IHKs) Musterverträge zur Verfügung. Bei vertragsrechtlichen Einzelfragen sollte jedoch grundsätzlich fachkundiger Rat, sei es bei den IHKs oder Rechtsanwälten, eingeholt werden.  mehr

Die IHK Nordschwarzwald rät in Ihrem Eigeninteresse generell dringend davon ab, Vertragsmuster oder Allgemeine Geschäftsbedingungen ungeprüft zu verwenden oder nach Muster-AGB oder fremden AGB selbst zu erstellen. Der gesetzlich zulässige Wortlaut von AGB kann für einzelne Branchen unterschiedlich sein. Die Klauseln müssen für das Unternehmen im besonderen Einzelfall formuliert werden. mehr

Stand: 2003-03-21. Die Zwangsvollstreckung in Arbeitslohnforderungen ist ein häufig angewandtes Mittel, betitelte Forderungen beizutreiben. Stellt doch das Arbeitseinkommen bei vielen Schuldnern das einzige Vermögen dar. mehr

Stand: 01.01.2009.
Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die Kammern Musterverträge zur Verfügung. mehr

15.08.2011.
Der BMF hat das Vordruckmuster für die Lohnsteuer-Anmeldung 2012 sowie eine Übersicht über die landesunterschiedlichen Werte bekannt gegeben. mehr

13.12.2011.
Mit Schreiben vom 08.12.2011 hat das BMF die ab 01.01.2012 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsreisen neu bekanntgegeben. mehr

Stand: 01.04.2008.
Dieses Vertragsformular wurde mit größter Sorgfalt erstellt, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Es ist als Checkliste mit Formulierungshilfen zu verstehen und soll nur eine Anregung bieten, wie die typische Interessenlage zwischen den Parteien sachgerecht ausgeglichen werden kann. Dies entbindet den Verwender jedoch nicht von der sorgfältigen eigenverantwortlichen Prüfung. Der Mustervertrag ist nur ein Vorschlag für eine mögliche Regelung. Viele Festlegungen sind frei vereinbar. Der Verwender kann auch andere Formulierungen wählen. mehr

09.01.2012.
Am 30. Dezember 2011 wurde die Verordnung über den Einsatz von Mitarbeitern in der Anlageberatung, als Vertriebsbeauftragte oder als Compliance-Beauftragte und über die Anzeigepflichten nach § 34d des Wertpapierhandelsgesetzes im Bundesgesetzblatt, Teil I, Nr. 72, verkündet. Sie tritt am 1. November 2012 in Kraft. mehr

2004-02-07. Der Gewerbesteuer unterliegt jeder Gewerbebetrieb, der in Deutschland tätig ist. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer ist der Gewerbeertrag. Der Gewerbeertrag ergibt sich aus dem einkommen- und körperschaftsteuerlichen Gewinn, der um gesetzlich bestimmte Kürzungen und Hinzurechnungen ergänzt wird. Die Gewerbesteuer ist als Betriebsausgabe abzugsfähig. Die Reform der Unternehmensbesteuerung ermöglicht gewerbesteuerpflichtigen Personenunternehmen, die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld für gewerbliche Gewinne anzurechnen. Das Merkblatt beantwortet typische Fragen zur Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freiberufler. mehr

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