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RECHT UND FAIR PLAY

Bibliothek Steuerrecht - Merkblätter

Bibliothek Steuerrecht Merkblätter

RECHT UND FAIR PLAY

Informationsquellen des Finanzamtes

Merkblatt

Stand: Februar 2002

Um das richtige zu versteuernde Einkommen der Steuerpflichtigen ermitteln zu können, stehen den Finanzbehörden eine Vielzahl von Instrumenten zur Verfügung. Die wichtigste Informationsquelle ist die Steuererklärung. Da einige Steuerpflichtige manchmal Angaben zu ihren tatsächlichen steuerlichen Verhältnissen „vergessen” bzw. Angaben nicht oder unrichtig machen, haben die Finanzbeamten ein recht gutes detektivisches Gespür entwickelt, Sachverhalten nachzugehen. Zudem stehen den Finanzämtern aber auch eine Vielzahl von Informationsquellen zur Verfügung, um die Angaben in der Steuererklärung zu überprüfen. mehr

GEWERBESTEUER

Merkblatt Gewerbesteuer

02.10.2008
Mit der Unternehmensteuerreform 2008 wurde die Gewerbesteuer zum 1.1.2008 grundlegend geändert. Dieses Merkblatt erläutert die wichtigsten Elemente der Gewerbesteuer. Die Gewerbesteuer ist eine kommunale Ertragsteuer mit Objektsteuerelementen. Die Gemeinden sind dazu berechtigt, sie zu erheben. In Deutschland machen alle Gemeinden davon Gebrauch. mehr

STEUERRECHT

Angaben auf Rechnungen - Musterrechnungen (PDF, 210 KB)

Seit dem 1.1. bzw. 1.7.2004 gelten neue Rechnungsvorschriften. Das BMF hatte mit Schreiben vom 29.1.04 (RS 40889) zu den Anforderungen Stellung genommen. Trotzdem gehen nach wie vor zahlreiche Anfragen zu diesem Thema bei den IHK'n ein. Deshalb wurden vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) Musterrechnungen erstellt, die einen sehr guten Überblick über die neuen Rechnungsvorschriften geben. zum Download

LOHN- UND GEHALTSPFÄNDUNGEN

Verhaltensregeln für Arbeitgeber bei Lohn- und Gehaltspfändungen

Stand: 2003-03-21. Die Zwangsvollstreckung in Arbeitslohnforderungen ist ein häufig angewandtes Mittel, betitelte Forderungen beizutreiben. Stellt doch das Arbeitseinkommen bei vielen Schuldnern das einzige Vermögen dar. mehr

MINIJOBS

Mini-Jobs steuerlich neu geregelt

2003-02-02. Die geringfügigen Beschäftigungsverhältniss" (sog. "Mini-Jobs"') sind mit Wirkung ab dem 1.4.2003 neu geregelt worden. Dies hat Auswirkungen auf die Lohnsteuer-Pauschalierung. mehr

MERKBLATT

Selbstanzeige

2001-09-24
Lieber ein Vermögensopfer bringen, als die Freiheit zu verlieren! mehr

 
 

DOKUMENT-NR. 9570

  • KONTAKT

Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald
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  • TOP 10 MEISTGELESEN

Stand: 2003-03-21. Die Zwangsvollstreckung in Arbeitslohnforderungen ist ein häufig angewandtes Mittel, betitelte Forderungen beizutreiben. Stellt doch das Arbeitseinkommen bei vielen Schuldnern das einzige Vermögen dar. mehr

15.08.2011.
Der BMF hat das Vordruckmuster für die Lohnsteuer-Anmeldung 2012 sowie eine Übersicht über die landesunterschiedlichen Werte bekannt gegeben. mehr

13.12.2011.
Mit Schreiben vom 08.12.2011 hat das BMF die ab 01.01.2012 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsreisen neu bekanntgegeben. mehr

2004-02-07. Der Gewerbesteuer unterliegt jeder Gewerbebetrieb, der in Deutschland tätig ist. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer ist der Gewerbeertrag. Der Gewerbeertrag ergibt sich aus dem einkommen- und körperschaftsteuerlichen Gewinn, der um gesetzlich bestimmte Kürzungen und Hinzurechnungen ergänzt wird. Die Gewerbesteuer ist als Betriebsausgabe abzugsfähig. Die Reform der Unternehmensbesteuerung ermöglicht gewerbesteuerpflichtigen Personenunternehmen, die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld für gewerbliche Gewinne anzurechnen. Das Merkblatt beantwortet typische Fragen zur Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freiberufler. mehr

1. Alkopopsteuer
2. Biersteuer
3. Branntweinsteuer
4. Kaffeesteuer
5. Mineralölsteuer
6. Schaumwein- und Zwischenerzeugnissteuer
7. Stromsteuer
8. Tabaksteuer

Welche besonderen Verbrauchsteuern gibt es in Deutschland? Was wird besteuert? Wie hoch sind die Steuersätze? Wie viel Einnahmen hat der Staat im Jahr 2004 in etwa durch die besonderen Verbrauchsteuern erzielt? mehr

 Informationen der IHK Nordschwarzwald zum Umsatzsteuerrecht mehr

30.09.2011.
Mit Schreiben vom 26.09.2011 hat das BMF die Programmablaufpläne für die Lohnsteuerberechnung für den Monat Dezember 2011 herausgegeben. mehr

22.12.2011. 
Am 16.12.2011 hat der Bundesrat den neuen Erbschaftsteuer-Richtlinien 2011 (ErbStR 2011) zugestimmt. Für ihre Gültigkeit bedarf es jetzt nur noch der Veröffentlichung. mehr

17.01.2012.
Mit anhängender Stellungnahme weisen die Spitzenverbände der gewerblichen Wirtschaft sowie der DSLV auf gravierende Schwierigkeiten bei der Nachweisführung innergemeinschaftlicher Lieferungen aufgrund der Neuregelung der UStDV hin. mehr

17.01.2012.
Seit Januar 2012 gelten für umsatzsteuerfreie Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen neue Nachweispflichten. mehr