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RECHT UND FAIR PLAY

Bibliothek Steuerrecht / Verfahrensrecht

Bibliothek Steuerrecht Verfahrensrecht

KÖRPERSCHAFTSTEUER

Ratenweise Auszahlung des Körperschaftsteuerguthabens

2010-06-01.
Es besteht kein Anspruch auf Erstattung des Solidaritätszuschlags, der auf das ratenweise auszuzahlende Körperschaftsteuerguthaben entfällt. mehr

STEUERRECHT

Strafbefreiende Selbstanzeige nur bei Rückkehr zur Steuerehrlichkeit

2010-05-31.
Der Bundesgerichtshof hat in einem am 28. Mai 2010 veröffentlichten Beschluss entschieden, dass eine strafbefreiende Selbstanzeige nur bei gleichzeitiger Rückkehr zur Steuerehrlichkeit in Betracht kommt. mehr

RÜCKSTELLUNGEN

Rückstellungen für GDPdU – Erfolg der IHK-Organisation

2010-03-19. Mit Schreiben vom 11. März 2010 antwortete das BMF auf die Eingabe des DIHK, Berlin, vom 12. Februar 2009 zu der Thematik der Rückstellungen für Aufwendungen im Zusammenhang mit der digitalen Betriebsprüfung (GDPdU). Das BMF geht zusammen mit den obersten Finanzbehörden von einer Rückstellungsmöglichkeit für Wirtschaftsjahre, die nach dem 24. Dezember 2008 enden, aus. mehr

STEUERHINTERZIEHUNG

Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz

2010-01-07.
Das BMF hat mit Schreiben vom 5. Januar 2010 festgestellt, dass zurzeit kein Staat die Voraussetzungen für Maßnahmen nach dem SteuerHBekG bzw. der SteuerHBekV erfüllt. Damit kommen die Sanktionsmaßnahmen vorerst nicht zur Anwendung. mehr

STEUERRECHT

Finanzamt darf Auskunftsgebühr verlangen

2009-03-11
Finanzämter dürfen für verbindliche Auskünfte zum Steuerrecht Gebühren erheben. Unverbindliche Auskünfte sind jedoch weiterhin gebührenfrei. mehr

STEUERRECHT

Internet-Angebot der Finanzämter stark verbessert

2007-02-22.
Alle baden-württembergischen Finanzämter bieten ab sofort auf ihren neu gestalteten Internetseiten eine Vielzahl von wichtigen Informationen an. Damit haben wir den Service für die Bürger deutlich verbessert”, erläuterte die Leiterin der Oberfinanzdirektion Karlsruhe, Frau Oberfinanzpräsidentin Andrea Heck, in Karlsruhe. mehr

 
 

DOKUMENT-NR. 9566

  • KONTAKT

Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald
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  • TOP 10 MEISTGELESEN

Stand: 2003-03-21. Die Zwangsvollstreckung in Arbeitslohnforderungen ist ein häufig angewandtes Mittel, betitelte Forderungen beizutreiben. Stellt doch das Arbeitseinkommen bei vielen Schuldnern das einzige Vermögen dar. mehr

15.08.2011.
Der BMF hat das Vordruckmuster für die Lohnsteuer-Anmeldung 2012 sowie eine Übersicht über die landesunterschiedlichen Werte bekannt gegeben. mehr

13.12.2011.
Mit Schreiben vom 08.12.2011 hat das BMF die ab 01.01.2012 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsreisen neu bekanntgegeben. mehr

2004-02-07. Der Gewerbesteuer unterliegt jeder Gewerbebetrieb, der in Deutschland tätig ist. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer ist der Gewerbeertrag. Der Gewerbeertrag ergibt sich aus dem einkommen- und körperschaftsteuerlichen Gewinn, der um gesetzlich bestimmte Kürzungen und Hinzurechnungen ergänzt wird. Die Gewerbesteuer ist als Betriebsausgabe abzugsfähig. Die Reform der Unternehmensbesteuerung ermöglicht gewerbesteuerpflichtigen Personenunternehmen, die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld für gewerbliche Gewinne anzurechnen. Das Merkblatt beantwortet typische Fragen zur Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freiberufler. mehr

1. Alkopopsteuer
2. Biersteuer
3. Branntweinsteuer
4. Kaffeesteuer
5. Mineralölsteuer
6. Schaumwein- und Zwischenerzeugnissteuer
7. Stromsteuer
8. Tabaksteuer

Welche besonderen Verbrauchsteuern gibt es in Deutschland? Was wird besteuert? Wie hoch sind die Steuersätze? Wie viel Einnahmen hat der Staat im Jahr 2004 in etwa durch die besonderen Verbrauchsteuern erzielt? mehr

 Informationen der IHK Nordschwarzwald zum Umsatzsteuerrecht mehr

30.09.2011.
Mit Schreiben vom 26.09.2011 hat das BMF die Programmablaufpläne für die Lohnsteuerberechnung für den Monat Dezember 2011 herausgegeben. mehr

22.12.2011. 
Am 16.12.2011 hat der Bundesrat den neuen Erbschaftsteuer-Richtlinien 2011 (ErbStR 2011) zugestimmt. Für ihre Gültigkeit bedarf es jetzt nur noch der Veröffentlichung. mehr

17.01.2012.
Mit anhängender Stellungnahme weisen die Spitzenverbände der gewerblichen Wirtschaft sowie der DSLV auf gravierende Schwierigkeiten bei der Nachweisführung innergemeinschaftlicher Lieferungen aufgrund der Neuregelung der UStDV hin. mehr

17.01.2012.
Seit Januar 2012 gelten für umsatzsteuerfreie Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen neue Nachweispflichten. mehr