. .
Illustration

RECHT UND FAIR PLAY

Steuerrecht - Verfahrensrecht

Steuerrecht  - Verfahrensrecht

STEUERRECHT - VERFAHRENSRECHT

Betriebsprüfung: Streit um Kraftstoffkosten und Taxieinnahmen

23.09.2011.
Bei der Jagd nach höheren Steuereinnahmen geht es nicht nur um strittige Beträge von einigen 10.000 Euro oder mehr. Immer häufiger nehmen die Betriebsprüfer der Finanzämter auch kleinere Posten genau unter die Lupe. mehr

VERFAHRENSRECHT

Ab 01.01.2012 „zeitnahe Betriebsprüfungen“

17.08.2011.
Ab dem 01.01.2012 sollten Unternehmer die Möglichkeit einer „zeitnahen Betriebsprüfung“ einplanen. Die Finanzverwaltung sieht vor, von der bislang üblichen Praxis einer Prüfung im Drei-Jahresrhythmus abzugehen und eine jährliche Prüfung anzustreben. mehr

STEUERN - VERFAHRENSRECHT

Festsetzung von Verzögerungsgeld im Rahmen einer Außenprüfung

22.07.2011
Der Bundesfinanzhof hat in einem Verfahren vorläufigen Rechtsschutzes entschieden, dass ein Verzögerungsgeld verhängt werden kann, wenn ein Steuerpflichtiger seinen Mitwirkungspflichten im Rahmen einer Außenprüfung nicht fristgerecht nachkommt. mehr

VERFAHRENSRECHT

Zur Digitalen Lohnschnittstelle (DLS) – Bitte um Hinweise und Anregungen

11.07.2011
Mit Schreiben vom 29.06.2011 hat das BMF bekanntgegeben, dass es einen einheitlichen Standarddatensatz als Schnittstelle für die Lohnsteuer-Außenprüfung zur Verfügung gestellt hat. mehr

VERFAHRENSRECHT

Neuregelungen bei der steuerbefreienden Selbstanzeige ab Mai 2011

10.05.2011
Nach den angekauften CDs mit angeblichen Steuersündern im Jahr 2010 kam das Thema „Strafbefreiende Selbstanzeige“ wieder auf die politische Tagesordnung. Die Moralisten störten sich schon immer an der Möglichkeit, durch eine Selbstanzeige Straffreiheit erlangen zu können. Die Pragmatiker wollten an der Möglichkeit der schnellen Steuereinnahme ohne großen Ermittlungsaufwand festhalten. mehr

ERTRAGSTEUER

Steuernachforderung bei überhöhten km-Angaben zum Arbeitsweg

22.06.2011.
Trägt jemand in die jährliche Steuererklärung zu seinem Einkommen zu viele Kilometer für den täglichen Weg zur Arbeit ein, kann das als Steuerhinterziehung gewertet werden.   mehr

STEUERRECHT - VERFAHRENSRECHT

Aufbewahrungsfristen

09.01.2012.
Häufig wird der Jahreswechsel genutzt, um Belege, Quittungen und Rechnungen zu ordnen. Dabei sollte nicht alles, was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. mehr

ERTRAGSTEUER

Teilwertabschreibungen bei Aktienfondsanteilen

20.07.2011.
Das BMF nimmt dazu Stellung, nach welchen Grundsätzen von einer voraussichtlich dauernden Wertminderung bei Anteilen an Aktienfonds auszugehen ist. mehr

STEUERN - VERFAHRENSRECHT

Auskünfte an Gewerbebehörden bei Betriebsaufgaben und -veräußerungen (PDF, 380 KB)

23.02.2011
Das Gewerberecht sieht die Versagung, Rücknahme oder den Widerruf einer gewerberechtlichen Erlaubnis sowie die Untersagung eines Gewerbes bei gewerberechtlicher Unzuverlässigkeit vor. Diese kann auch aus steuerrechtlichen Sachverhalten hergeleitet werden. zum Download

VERFAHRENSRECHT

Schwarzgeldbekämpfungsgesetz: Neue strafrechtliche Risiken bei verspäteten oder unzutreffenden Umsatzsteuervoranmeldungen

17.08.2011.
Durch die gesetzliche Neuregelung der Selbstanzeige durch das Schwarzgeldbekämpfungsgesetz und deren rigide Auslegung durch die Finanzverwaltung (FM NRW vom 5.5.11 -S 0702-8-V A l- und OFD Nds. vom 9.6.11 -S 0702-30-St 131) muss zukünftig bei der Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen besonders sorgfältig gearbeitet werden. mehr

STEUERN - VERFAHRENSRECHT

Kein grobes Verschulden bei Eingabefehlern bei der Abgabe der Einkommensteuererklärung im elektronischen Elster-Verfahren

27.01.2011
Das Finanzgericht (FG) Rheinland-Pfalz hat soeben zu der Frage Stellung genommen, ob die Änderung eines Steuerbescheides, der aufgrund einer unvollständigen Eingabe des Steuerpflichtigen im elektronischen Elster Verfahren ergangen war, vom Finanzamt (FA) mit der Begründung abgelehnt werden kann, dass der Steuerpflichtige grob fahrlässig gehandelt habe. mehr

STEUERRECHT

Zur elektronischen Übermittlung der Umsatzsteuer-Erklärung

20.01.2011.
Das Jahressteuergesetz 2010 vom 8. Dezember 2010 bestimmt in § 18 Abs. 3 UStG, dass Umsatzsteuer-Erklärungen künftig auf elektronischem Weg übermittelt werden müssen. mehr

STEUERRECHT - MERKBLÄTTER

Nutzung der Liechtensteiner Steuer-CD

23.12.2010. Das BVG hat entschieden, dass der für eine Wohnungsdurchsuchung erforderliche Anfangsverdacht ohne Verfassungsverstoß auf Daten gestützt werden kann, die ein Informant aus  Liechtenstein auf einem Datenträger an die Bundesrepublik Deutschland  verkauft hat. mehr

VERFAHRENSRECHT

Pilotprojekt ’Zeitnahe Betriebsprüfung’ - Die Betriebsprüfungspraxis im Wandel (PDF, 178 KB)

30.07.2010.
Hans-Christoph Gilbert, Finanzamt Pforzheim, erläutert das Pilotprojekt "Zeitnahe Betriebsprüfung" anlässlich der Sitzung des Rechts- und Steuerausschusses der IHK Nordschwarzwald am 28.07.2010. Wir danken für die freundliche Genehmigung zum Nachdruck. zum Download

 
 

DOKUMENT-NR. 8749

  • MEHR ZU DIESEM THEMA

  • KONTAKT

Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald
Service-Center
Dr.-Brandenburg-Straße 6
75173 Pforzheim
Deutschland
Telefon : + 49 7231 201 0
Telefax : + 49 7231 201 158
E-Mail : service@pforzheim.ihk.de

  • TOP 10 MEISTGELESEN

Stand: 2003-03-21. Die Zwangsvollstreckung in Arbeitslohnforderungen ist ein häufig angewandtes Mittel, betitelte Forderungen beizutreiben. Stellt doch das Arbeitseinkommen bei vielen Schuldnern das einzige Vermögen dar. mehr

15.08.2011.
Der BMF hat das Vordruckmuster für die Lohnsteuer-Anmeldung 2012 sowie eine Übersicht über die landesunterschiedlichen Werte bekannt gegeben. mehr

13.12.2011.
Mit Schreiben vom 08.12.2011 hat das BMF die ab 01.01.2012 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsreisen neu bekanntgegeben. mehr

2004-02-07. Der Gewerbesteuer unterliegt jeder Gewerbebetrieb, der in Deutschland tätig ist. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer ist der Gewerbeertrag. Der Gewerbeertrag ergibt sich aus dem einkommen- und körperschaftsteuerlichen Gewinn, der um gesetzlich bestimmte Kürzungen und Hinzurechnungen ergänzt wird. Die Gewerbesteuer ist als Betriebsausgabe abzugsfähig. Die Reform der Unternehmensbesteuerung ermöglicht gewerbesteuerpflichtigen Personenunternehmen, die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld für gewerbliche Gewinne anzurechnen. Das Merkblatt beantwortet typische Fragen zur Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freiberufler. mehr

1. Alkopopsteuer
2. Biersteuer
3. Branntweinsteuer
4. Kaffeesteuer
5. Mineralölsteuer
6. Schaumwein- und Zwischenerzeugnissteuer
7. Stromsteuer
8. Tabaksteuer

Welche besonderen Verbrauchsteuern gibt es in Deutschland? Was wird besteuert? Wie hoch sind die Steuersätze? Wie viel Einnahmen hat der Staat im Jahr 2004 in etwa durch die besonderen Verbrauchsteuern erzielt? mehr

 Informationen der IHK Nordschwarzwald zum Umsatzsteuerrecht mehr

30.09.2011.
Mit Schreiben vom 26.09.2011 hat das BMF die Programmablaufpläne für die Lohnsteuerberechnung für den Monat Dezember 2011 herausgegeben. mehr

22.12.2011. 
Am 16.12.2011 hat der Bundesrat den neuen Erbschaftsteuer-Richtlinien 2011 (ErbStR 2011) zugestimmt. Für ihre Gültigkeit bedarf es jetzt nur noch der Veröffentlichung. mehr

17.01.2012.
Mit anhängender Stellungnahme weisen die Spitzenverbände der gewerblichen Wirtschaft sowie der DSLV auf gravierende Schwierigkeiten bei der Nachweisführung innergemeinschaftlicher Lieferungen aufgrund der Neuregelung der UStDV hin. mehr

17.01.2012.
Seit Januar 2012 gelten für umsatzsteuerfreie Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen neue Nachweispflichten. mehr