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RECHT UND FAIR PLAY

Wirtschaftsrecht

Novellierungen und Aktuelles

WIRTSCHAFTSRECHT

IT-Recht: Mehr Sicherheit in der elektronischen Kommunikation?!

06.07.2011
Am 3. Mai 2011 ist nach langem Tauziehen endlich das De-Mail-Gesetz in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist es, einen Rechtsrahmen für eine sichere Kommunikation im Internet bereitzustellen. mehr

BANKRECHT

Europäische Kommission legt Vorschläge zu Basel III vor

05.09.2011.
Die Europäische Kommission hat am 20. Juli 2011 die Vorschläge zur Umsetzung von Basel III in europäisches Recht vorgelegt. Ziel der Kommission ist es, den europäischen Bankensektor widerstandsfähiger zu machen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass Kreditinstitute weiterhin Wirtschaft und Wachstum finanzieren. mehr

WIRTSCHAFTSRECHT

Zum Anspruch des Handelsvertreters auf kostenlose Überlassung von Hilfsmitteln

05.05.2011
Der Bundesgerichtshof hat am 04. Mai 2011 in zwei Fällen über die Frage entschieden, in welchem Umfang Handelsvertreter gegen den Unternehmer einen Anspruch auf kostenlose Überlassung von Hilfsmitteln haben. mehr

WIRTSCHAFTSRECHT

Strengere Zahlungsfristen

25.01.2011. Insbesondere kleine und mittelständische Betriebe, die auf einen stetigen Kapitalfluss dringend angewiesen sind, leiden unter der schleppenden Begleichung von Rechnungen.   mehr

ARBEITSRECHT / WIRTSCHAFTSRECHT

Eckpunkte zur Vereinbarung von Rückzahlungsklauseln (PDF, 35 KB)

26.05.2011.
Gut ausgebildete Arbeitnehmer sind das Fundament für erfolgreiches Wirtschaften. Aus diesem Grund hat jeder Arbeitgeber ein besonderes Interesse an einer umfangreichen Weiterbildung seiner Angestellten. Deshalb übernehmen sie oft auch die entstehenden Kosten. Aber was passiert, wenn das Arbeitsverhältnis während oder unmittelbar nach der Weiterbildung beendet wird? Für diese Fälle kann mit sogenannten Rückzahlungsklauseln vorgesorgt werden.
zum Download

WIRTSCHAFTSRECHT

Forderungsmanagement sichert Liquidität! (PDF, 98 KB)

23.02.2011
Bereits bei der Kontaktaufnahme mit Neukunden beginnt die Erfassung von Informationen über den Vertragspartner. Dies sind die ersten Schritte zur Absicherung gegen einen etwaigen Forderungsausfall. Erfahrungsgemäß werden hier bereits "die Weichen gestellt". zum Download

WIRTSCHAFTSRECHT

Die neuen Incoterms 2010

02.12.2010. 
Mit Kürzeln wie EXW, FCA oder DDP vereinbaren Vertragspartner weltweit einheitlich, welche Pflichten Verkäufer und Käufer erfüllen müssen. Ab dem 1. Januar 2011 treten die Incoterms 2010 in Kraft. Wir haben die wichtigsten Änderungen zusammengefasst.    mehr

GEWERBERECHT

Das Geldwäschegesetz gilt nicht nur für Banken

22.11.2010.
Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sind nicht nur für den Staat ein Thema, auch viele Unternehmen sind davon betroffen. mehr

WIRTSCHAFTSRECHT

Versicherungsmakler weigerte sich, Auskunft über den Verbleib von Kundengeldern zu erteilen

06.10.2010. Auch im Zivilprozess kann vom Gläubiger „schweres Geschütz“ aufgefahren werden, wenn der Schuldner einer Verpflichtung schuldhaft nicht nachkommt, die das Gericht gegen ihn ausgesprochen hatte. So hat nunmehr das Landgericht Nürnberg-Fürth gegen den Geschäftsführer einer Versicherungsmakler-Gesellschaft Zwangshaft bis zu 6 Monaten angeordnet.  mehr

KAUFRECHT

Vertragliche Haftung für unbefugte Nutzung eines eBay-Mitgliedskontos

08.07.2011
Werden unter Nutzung eines fremden eBay-Mitgliedskontos auf den Abschluss eines Vertrages gerichtete Erklärungen abgegeben, liegt ein Handeln unter fremdem Namen vor, auf das die Regeln über die Stellvertretung sowie die Grundsätze der Anscheins- oder der Duldungsvollmacht entsprechend anzuwenden sind.  mehr

WIRTSCHAFTSRECHT

Geldwäschebekämpfung und Terrorismusfinanzierung - Mitwirkungspflichten für Unternehmen nach dem Geldwäschegesetz

29.09.2010.
Der Kreis der durch das Gesetz betroffenen Unternehmen ist groß. Neben der kompletten Finanz- und Versicherungswirtschaft sind auch Rechtsanwälte, Notare, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Immobilienmakler, Spielbanken, etc. erfasst. Insbesondere sind auch juristische oder natürliche "Personen, die gewerblich mit Gütern handeln" (Groß- und Einzelhandel) von dem Gesetz betroffen.  mehr

WIRTSCHAFTSRECHT

Anleger müssen auf möglichen Totalverlust ihrer Kapitalanlage hingewiesen werden

2010-02-26. Der Kläger wandte sich im Frühjahr 2007 an seine Hausbank, um 100.000 Euro zu investieren. Der Kläger hatte hierbei die Prämisse aufgestellt, seine Investitionssumme konservativ und übersichtlich und ohne erhöhtes Risiko anzulegen. Die Hausbank empfahl ihm daraufhin so genannte Cobold-Anleihen. Der Kläger ist hierbei nicht über die möglichen Risiken aufgeklärt worden, welche bei Überschreiten des Referenzwertes eintreten können. mehr

WIRTSCHAFTSRECHT

Handelsvertreterrecht

22.02.2010
§ 86 a Abs. 1 HGB ist weit auszulegen. Ein Finanzdienstleister hat seinen Handelsvertretern kostenlos Werbegeschenke und ähnliches zur Verfügung zu stellen. Deren Auswahl ist Sache des Unternehmers. mehr

WIRTSCHAFTSRECHT

Beratungspflicht Bank

22.02.2010
Eine Bank berät ihren als konservativ einzuordnenden Kunden pflichtwidrig, wenn sie beim Erwerb von Lehman-Zertifikaten nicht auf eine fehlende Einlagensicherung und generell auf ihr Umsatzinteresse hinsichtlich einer Gewinnmarge wegen verbilligter Abnahme von der Emittentin hinweist. mehr

WIRTSCHAFTSRECHT

Allgemeine Geschäftsbedingungen - AGB

Merkblatt. 06.05.2008.
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind auf eine Vielzahl von Fällen anwendbare vorformulierte Vertragsbedingungen. Mit diesen kann grundsätzlich von gesetzlichen Regeln abgewichen werden. AGB unterliegen jedoch der inhaltlichen Kontrolle durch das Gesetz. Im kaufmännischen Geschäftsverkehr sind die Anforderungen weniger streng als im Geschäftsverkehr mit Verbrauchern. AGB müssen verständlich formuliert sein. Sie müssen in einen Vertrag mit einbezogen werden. mehr

 
 

DOKUMENT-NR. 2633

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Anfragen von Mitgliedsunternehmen beantwortet die örtlich zuständige IHK.

IHK-Merkblatt. Alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub. Die Mindesturlaubsdauer regelt das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) in § 3 Abs. 1. mehr

19.02.2010.
Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die Industrie- und Handelskammern (IHKs) Musterverträge zur Verfügung. Bei vertragsrechtlichen Einzelfragen sollte jedoch grundsätzlich fachkundiger Rat, sei es bei den IHKs oder Rechtsanwälten, eingeholt werden.  mehr

Die IHK Nordschwarzwald rät in Ihrem Eigeninteresse generell dringend davon ab, Vertragsmuster oder Allgemeine Geschäftsbedingungen ungeprüft zu verwenden oder nach Muster-AGB oder fremden AGB selbst zu erstellen. Der gesetzlich zulässige Wortlaut von AGB kann für einzelne Branchen unterschiedlich sein. Die Klauseln müssen für das Unternehmen im besonderen Einzelfall formuliert werden. mehr

Stand: 2003-03-21. Die Zwangsvollstreckung in Arbeitslohnforderungen ist ein häufig angewandtes Mittel, betitelte Forderungen beizutreiben. Stellt doch das Arbeitseinkommen bei vielen Schuldnern das einzige Vermögen dar. mehr

Stand: 01.01.2009.
Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die Kammern Musterverträge zur Verfügung. mehr

15.08.2011.
Der BMF hat das Vordruckmuster für die Lohnsteuer-Anmeldung 2012 sowie eine Übersicht über die landesunterschiedlichen Werte bekannt gegeben. mehr

13.12.2011.
Mit Schreiben vom 08.12.2011 hat das BMF die ab 01.01.2012 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsreisen neu bekanntgegeben. mehr

Stand: 01.04.2008.
Dieses Vertragsformular wurde mit größter Sorgfalt erstellt, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Es ist als Checkliste mit Formulierungshilfen zu verstehen und soll nur eine Anregung bieten, wie die typische Interessenlage zwischen den Parteien sachgerecht ausgeglichen werden kann. Dies entbindet den Verwender jedoch nicht von der sorgfältigen eigenverantwortlichen Prüfung. Der Mustervertrag ist nur ein Vorschlag für eine mögliche Regelung. Viele Festlegungen sind frei vereinbar. Der Verwender kann auch andere Formulierungen wählen. mehr

09.01.2012.
Am 30. Dezember 2011 wurde die Verordnung über den Einsatz von Mitarbeitern in der Anlageberatung, als Vertriebsbeauftragte oder als Compliance-Beauftragte und über die Anzeigepflichten nach § 34d des Wertpapierhandelsgesetzes im Bundesgesetzblatt, Teil I, Nr. 72, verkündet. Sie tritt am 1. November 2012 in Kraft. mehr

2004-02-07. Der Gewerbesteuer unterliegt jeder Gewerbebetrieb, der in Deutschland tätig ist. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer ist der Gewerbeertrag. Der Gewerbeertrag ergibt sich aus dem einkommen- und körperschaftsteuerlichen Gewinn, der um gesetzlich bestimmte Kürzungen und Hinzurechnungen ergänzt wird. Die Gewerbesteuer ist als Betriebsausgabe abzugsfähig. Die Reform der Unternehmensbesteuerung ermöglicht gewerbesteuerpflichtigen Personenunternehmen, die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld für gewerbliche Gewinne anzurechnen. Das Merkblatt beantwortet typische Fragen zur Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freiberufler. mehr

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