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STANDORTPOLITIK

Unsere wirtschaftspolitischen Positionen

Unsere Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Die soziale Marktwirtschaft ist die Grundlage unserer wirtschaftlichen Stärke und unseres Wohlstandes. Überbordende Regulierung und ausufernde Bürokratie sind gravierende Standortnachteile. Eingriffe in den Markt erfordern Augenmaß.

Hans-Peter Villis, Vorsitzender des Vorstands der EnBW Energie Baden-Württemberg AG © Hans-Peter Villis

STANDORTPOLITIK

EnBW verliert weitsichtigen Fachmann

07.12.2011.
Die Entscheidung von Herrn Hans-Peter Villis, seinen Vertrag bei der EnBW nicht zu verlängern, wird von Herrn Dr. Peter Kulitz, Präsident des baden-württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK), mit Bedauern zur Kenntnis genommen. mehr

abstimmung-kreuz © ProjectPhotos, Eisele

STANDORTPOLITIK

Klares Signal der Wirtschaft vor der Volksabstimmung

21.11.2011.
Wenige Tage vor der Volksabstimmung über die finanzielle Beteiligung des Landes an Stuttgart 21 sprechen sich 77 Prozent der Unternehmen für eine Realisierung des neuen Tiefbahnhofs aus. mehr

Flansch © Project Photos, Augsburg

POSITIONEN

Ressourceneffizienz: Kein neues Feld für staatliche Regulierung

18.11.2011.
Ressourcen sind wertvoll. Politik und Wirtschaft setzen daher darauf, die Effizienz des Ressourceneinsatzes zu steigern. Die Europäische Kommission hat nun einen „Fahrplan für ein ressourceneffizientes Europa“ vorgelegt, der tief in Märkte eingreifen soll. mehr

Die Gemeinschaftswährung Euro unter Druck © ProjectPhotos, Eisele

POSITIONEN

Spiel's noch einmal, Sam – G20 wieder gefordert

27.10.2011.
2008 und 2009 haben sich die G20-Staaten erfolgreich gemeinsam gegen die Krise gestemmt. Einzelstaatliches Interesse wurde zurückgestellt, neuer Protektionismus weitestgehend vermieden. mehr

STANDORTPOLITIK - POSITIONEN

Bürokratieabbau bei kleinen und mittleren Unternehmen

17.08.2011.
Erläutert wird von Frau MdB Christine Scheel das Ziel der Mittelstandspolitik ihrer Fraktion, nämlich die Schaffung von Innovationen und sicheren Arbeitsplätzen. Durch Bürokratieabbau, ökologische Modernisierungen, sichere Finanzmärkte sowie Forschungsförderung soll exclusiv der Mittelstand erreicht werden. Weitere wichtige Punkte sieht sie in der Bekämpfung des Fachkräftemangels, Bildungsverbesserung und eine am Erfolg orientierte Gründungsförderung. mehr

Der weibliche Blickwinkel © ProjectPhotos

ARBEITSMARKT

Bei der Chancengleichheit ist viel erreicht!

07.07.2011.
Die Chancengleichheit von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt hat sich deutlich verbessert. Die 4. Bilanz Chancengleichheit belegt, dass die vor zehn Jahren abgeschlossene, freiwillige Vereinbarung zwischen Wirtschaft und Bundesregierung erfolgreich ist. mehr

Image-Banner "Europäische Union" © DIHK Berlin

POSITIONEN

EU-Binnenmarkt als Chance für Unternehmen

16.06.2011.
Europa steht als Krisenherd im Mittelpunkt und zu wenig als Chance für Mitgliedstaaten. In Deutschland schwindet die Unterstützung für Europa. Für die exportstarke deutsche Wirtschaft sind der Binnenmarkt und die Währungsunion jedoch besonders wichtig. mehr

Metallverarbeitung © ProjectPhotos, Eisele

WIRTSCHAFTSPOLITIK - POSITIONEN

„Auf den Mittelstand setzen – Verantwortung stärken, Freiräume erweitern“

 – so heißt die im Februar 2011 gestartete neue Mittelstandsinitiative der Bundesregierung. Unter den 55 Maßnahmen sind viele richtige Weichenstellungen beschrieben. Nun müssen Taten folgen. mehr

STANDORTPOLITIK

Reform der Rundfunkgebühren

Gerecht, unbürokratisch und keinesfalls teurer - das sind die Anforderungen der Wirtschaft an das neue Rundfunkfinanzierungsmodell, das ab 2013 eingeführt werden soll. mehr

STANDORTPOLITIK

„Neue Hightech-Strategie zügig konkretisieren und nicht durch Steuerpolitik konterkarieren”

14.04.2010.
Zur heute im Bundeskabinett verabschiedeten Fortführung der Hightech-Strategie erklärt DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann: „Die neue Hightech-Strategie 2020 ist ein wichtiges Signal, dass es die Bundesregierung ernst meint mit der Zukunftsfähigkeit unseres Landes.” mehr

STANDORTPOLITIK

Sparanstrengungen eisern fortsetzen, Steuerreform angehen

2010-07-07
Zum vom Kabinett verabschiedeten Entwurf für den Bundeshaushalt 2011 erklärt DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann: „Der Rückgang der Nettokreditaufnahme ist kein Grund, in den Sparbemühungen auch nur ein Quentchen nachzulassen. Der Bund muss nach eigenen Angaben in diesem Jahr rund 65 Milliarden Euro neu aufnehmen. Das sind zwar 15 Milliarden Euro weniger als die bisher befürchteten 80 Milliarden Euro, aber es ist immer noch die höchste Nettokreditaufnahme der Nachkriegszeit.” mehr

STANDORTPOLITIK

Gemeinsames Positionspapier der C 20 zur Wirtschafts- und Finanzpolitik

2010-06-28
Wir, die Industrie- und Handelskammern der G20-Staaten, haben eine gemeinsame Position zu zentralen Themen der Wirtschafts- und Finanzpolitik entwickelt, die auf G20-Ebene diskutiert werden: Einleitung notwendiger politischer Maßnahmen, um eine Wiederholung der Krise zu verhindernFür ein multilaterales Handelssystem und gegen Protektionismus mehr

STANDORTPOLITIK

Sehen was ist – wissen was war – ahnen was kommt

2010-04-21
Das Social Web als Herausforderung für die Unternehmenskommunikation und die Frage, warum Print trotz aller Unkenrufe aus der Medienwelt immer noch lebt, waren intensiv diskutierte Themen bei der gemeinsamen Ausschusssitzung für Öffentlichkeitsarbeit der IHK Nordschwarzwald und Karlsruhe. mehr

STANDORTPOLITIK

Positionen zur Kommunal- und Regionalpolitik

08.07.2009.
Die Wirtschaft erwartet klare Positionen von den kommunalen Entscheidungsträgern. Mit den Kommunalwahlen gab es eine Reihe personeller Veränderungen in den Parlamenten der Städte, Gemeinden und Landkreise der Region. Die gewählten Vertreter übernehmen große Verantwortung in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit. Entsprechend hoch sind die Erwartungen der Wähler und insbesondere der Wirtschaft. Die IHK hat daher für die Periode 2009 - 2013 die Erwartungen der Wirtschaft an die gewählten Vertreter in Gemeinderäten, Kreistagen und Regionalverband formuliert. mehr

 
 

DOKUMENT-NR. 569

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