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RECHT

Arbeitsrecht - Aktuelles

ARBEITSRECHT

Ausbildungsverhältnis: keine Vorbeschäftigung nach Teilzeit- und Befristungsgesetz

10.04.2012.
Schließt ein Arbeitgeber mit einem Bewerber ein befristetes Arbeitsverhältnis nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG), steht der Wirksamkeit der sachgrundlosen Befristung eine frühere Berufsausbildung zwischen denselben Vertragsparteien nicht im Wege.
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ARBEITSRECHT

Persönliche Daten ausgeschiedener Mitarbeiter von der Homepage löschen

10.04.2012.
Ist ein Arbeitnehmer aus einem Unternehmen ausgeschieden, endet das Recht des Arbeitgebers, persönliche Daten und Fotos des ehemaligen Mitarbeiters auf der Homepage zu präsentieren. mehr

Wortspiel: Kündigung © derateru / pixelio.de

ARBEITSRECHT

Hinweispflicht auf Schwerbehinderteneigenschaft

09.02.2012.
Wenn ein schwerbehinderter Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber nicht über die Schwerbehinderteneigenschaft informiert hat, muss er im Fall einer Kündigung den Arbeitgeber innerhalb einer angemessenen Frist (in der Regel drei Wochen) auf den besonderen Kündigungsschutz hinweisen. mehr

ARBEITSRECHT

Zugang einer Kündigung gegenüber minderjährigem Lehrling

09.02.2012.
Kündigt ein Arbeitgeber einem minderjährigen Auszubildenden, reicht es aus, dass die an die gesetzlichen Vertreter gerichtete Kündigung bei deren Ortsabwesenheit am letzten Tag der Kündigungsfrist in den gemeinsamen Hausbriefkasten der Familie eingeworfen wird. mehr

ARBEITSRECHT

Arbeitgeber kann Krankenschein schon am 1. Tag einfordern

12.01.2012.
Ein Arbeitgeber kann von seinem Mitarbeiter verlangen, bei einer Erkrankung die notwendige ärztliche Bescheinigung bereits am 1. Tag seines Ausfalls vorzulegen. mehr

ARBEITSRECHT

Das neue Familienpflegezeitgesetz

17.01.2012.
Die Bundesregierung hielt das Pflegezeitgesetz aus dem Jahr 2008 für nicht ausreichend, um Berufstätigkeit und familiäre Pflege zu vereinbaren. mehr

ARBEITSRECHT

Mindestlohn in der Zeitarbeit am 1. Januar 2012 in Kraft getreten

09.01.2012.
Das Bundeskabinett hat am 20. Dezember 2011 einen Mindestlohn für die Zeitarbeit beschlossen. Mit dem Erlass der Verordnung gilt erstmals eine verbindliche Lohnuntergrenze für die rund 900.000 Zeitarbeitnehmer. Grundlage ist ein gemeinsamer Vorschlag von den für die Zeitarbeit zuständigen Tarifpartnern. mehr

ARBEITSRECHT

Muss der Arbeitgeber immer eine Abfindung zahlen?

02.02.2012.
Wenn ein Arbeitsverhältnis durch eine Kündigung des Arbeitgebers beendet wird, stellt sich die Frage, ob der Arbeitgeber an den Arbeitnehmer eine Abfindung zu zahlen hat. mehr

ARBEITSRECHT - AKTUELLES

Deutsche Firmen stellen weiter Arbeitnehmer ein

06.12.2011.
Deutsche Firmen stellen trotz insgesamt weniger Aufträgen weitere Mitarbeiter ein. mehr

ARBEITSRECHT - AKTUELLES

Minijobber dürfen künftig mehr verdienen

06.12.2011.
Arbeitnehmer mit einem Minijob dürfen künftig mehr Geld verdienen, und zwar statt 400 Euro künftig 450 Euro im Monat.
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ARBEITSRECHT

Persönlichkeitsrecht durch Überwachungskameras verletzt

09.11.2011.
Wird ein Arbeitnehmer an seinem Arbeitsplatz von Videokameras gefilmt, kann ein Anspruch auf Beseitigung der Kameras aus Lagerräumen bestehen, soweit diese Räume nicht öffentlich zugänglich sind. mehr

ARBEITSRECHT

Prüfpflicht zur Besetzung von Arbeitsplätzen mit Schwerbehinderten

09.11.2011.
Wollen Arbeitgeber freie Arbeitsplätze besetzen, sind sie verpflichtet zu prüfen, ob die Arbeitsplätze mit arbeitslosen schwerbehinderten Menschen besetzt werden können. Dazu müssen sie frühzeitig Kontakt mit der Arbeitsagentur aufnehmen. mehr

ARBEITSRECHT

Bundesarbeitsgericht zu befristeten Arbeitsverhältnissen älterer Arbeitnehmer

26.10.2011.
Das Bundesarbeitsgericht hat soeben eine Entscheidung zu befristeten Arbeitsverhältnissen älterer Arbeitnehmer verkündet und dabei die Rechte älterer Arbeitnehmer gestärkt. mehr

ARBEITSRECHT

Vermeidbare Fehler bei Abschluss des Arbeitsvertrags

05.10.2011.
Durch Abschluss eines Arbeitsvertrags verpflichten sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer gegenseitig, einander bestimmte Leistungen zu gewähren. mehr

ARBEITSRECHT - AKTUELLES

Bundesarbeitsgericht zur Befristung von Urlaubsansprüchen

28.09.2011.
Gemäß § 7 Abs. 3 Satz 1 Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) muss der Erholungsurlaub im laufenden Kalenderjahr gewährt und genommen werden. mehr

ARBEITSRECHT

”Legenden des Arbeitsrechts” - Hartnäckige Rechtsirrtümer in mittelständischen Betrieben weit verbreitet

05.01.2010.
Gerade in mittelständischen Betrieben halten sich nach wie vor hartnäckig weit verbreitete Irrtümer über arbeitsrechtliche Grundlagen und Vorschriften . mehr

ARBEITSRECHT

Mutterschutz

11.06.2008. Tipps rund um den Mutterschutz sind in der Online-Datenbank des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen gespeichert. mehr

ARBEITSRECHT

IHK-Information: Auskunft über arbeitsrechtliche und tarifrechtliche Fragen

19.12.2004. Die Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald bietet einen umfassenden Beratungsservice für Rechtsfragen aus fast allen Gebieten des Wirtschaftslebens. Irrtümlich wird aber oft die IHK Nordschwarzwald um Beratung in arbeitsrechtlichen, insbesondere tarifrechtlichen Fragen gebeten, selbst Gerichte und Arbeitsämter verweisen des öfteren an die Industrie- und Handelskammer. Gesetzliche Bestimmungen untersagen den Industrie- und Handelskammern jedoch, im Arbeits- und Sozialrecht tätig zu werden. Nur für den speziellen Bereich der Berufsausbildungsverhältnisse dürfen die IHK'n Auskünfte erteilen. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation

Das Informationsportal REHADAT-talentplus ist ein Service zum Thema Arbeitsleben und Behinderung von REHADAT. Alle Informationen sind hier speziell für Arbeitgeber, Arbeitnehmer oder betreuende Institutionen aufbereitet und zusammengestellt. REHADAT, das Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation, sammelt und veröffentlicht Informationen zu Behinderung, Integration und Beruf. externer Link

DOKUMENT-NR. 22564

  • KONTAKT

Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald
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Anfragen von Mitgliedsunternehmen beantwortet die örtlich zuständige IHK.

IHK-Merkblatt. Alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub. Die Mindesturlaubsdauer regelt das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) in § 3 Abs. 1. mehr

19.02.2010.
Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die Industrie- und Handelskammern (IHKs) Musterverträge zur Verfügung. Bei vertragsrechtlichen Einzelfragen sollte jedoch grundsätzlich fachkundiger Rat, sei es bei den IHKs oder Rechtsanwälten, eingeholt werden.  mehr

Die IHK Nordschwarzwald rät in Ihrem Eigeninteresse generell dringend davon ab, Vertragsmuster oder Allgemeine Geschäftsbedingungen ungeprüft zu verwenden oder nach Muster-AGB oder fremden AGB selbst zu erstellen. Der gesetzlich zulässige Wortlaut von AGB kann für einzelne Branchen unterschiedlich sein. Die Klauseln müssen für das Unternehmen im besonderen Einzelfall formuliert werden. mehr

09.01.2012.
Am 30. Dezember 2011 wurde die Verordnung über den Einsatz von Mitarbeitern in der Anlageberatung, als Vertriebsbeauftragte oder als Compliance-Beauftragte und über die Anzeigepflichten nach § 34d des Wertpapierhandelsgesetzes im Bundesgesetzblatt, Teil I, Nr. 72, verkündet. Sie tritt am 1. November 2012 in Kraft. mehr

26.03.2012. Inhalt: Begriff der Reisekosten. Fahrtkosten. Verpflegungsmehraufwendungen bei Inlandsreisen. Übernachtungskosten bei Inlandsreisen. Verpflegungsmehraufwendungen bei Auslandsreisen. Übernachtungskosten bei Auslandsreisen. Reisenebenkosten. mehr

Stand: 2003-03-21. Die Zwangsvollstreckung in Arbeitslohnforderungen ist ein häufig angewandtes Mittel, betitelte Forderungen beizutreiben. Stellt doch das Arbeitseinkommen bei vielen Schuldnern das einzige Vermögen dar. mehr

Stand: 01.04.2008.
Dieses Vertragsformular wurde mit größter Sorgfalt erstellt, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Es ist als Checkliste mit Formulierungshilfen zu verstehen und soll nur eine Anregung bieten, wie die typische Interessenlage zwischen den Parteien sachgerecht ausgeglichen werden kann. Dies entbindet den Verwender jedoch nicht von der sorgfältigen eigenverantwortlichen Prüfung. Der Mustervertrag ist nur ein Vorschlag für eine mögliche Regelung. Viele Festlegungen sind frei vereinbar. Der Verwender kann auch andere Formulierungen wählen. mehr

Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die Industrie- und Handelskammern Musterverträge zur Verfügung. Bei vertragsrechtlichen Einzelfragen sollte jedoch grundsätzlich fachkundiger Rat, sei es bei den Industrie- und Handelskammern oder Rechtsanwälten, eingeholt werden. mehr

Merkblatt.
Bei vertragsrechtlichen Einzelfragen sollte grundsätzlich fachkundiger Rat, sei es bei den Industrie- und Handelskammern oder Rechtsanwälten, eingeholt werden. mehr

Alle Arbeitnehmer haben einen unabdingbaren Anspruch auf Zeugniserteilung. In diesem Merkblatt werden die wichtigsten Vorschriften erläutert:

1. Allgemeines
2. Textbausteine
3. Zeugnismuster
4. Zwischenzeugnis
5. Auskunft mehr

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