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RECHT UND FAIR PLAY

Bibliothek Steuerrecht - Sonstige Steuern

Bibliothek Steuerrecht „Sonstige Steuern“

RECHTS- UND STEUERAUSSCHUSS

Resolution des Rechts- und Steuerausschusses - Liste der wichtigsten steuerlichen Änderungsanforderungen an die neue Bundesregierung

2009-12-07.
Die allgemeine Wirtschaftskrise stellt viele Unternehmen vor große Probleme. Die hohe Staatsschuld schränkt Bund, Länder und Gemeinden stark ein. Alle müssen sich auf Sparsamkeit und noch mehr Tüchtigkeit einstellen. Aber die Krise ist zugleich auch eine Chance, um Effizienzreserven zu mobilisieren und mehr Wachstum zu erzeugen. Höhere Steuern und noch höhere Abgaben würden den Weg aus der Krise erschweren. mehr

KAPITALGESELLSCHAFTEN, BILANZRECHT, BILANZRECHTSMODERNISIERUNG, BILANZRECHTSMODERNISIERUNGSGESETZ, BILMOG.

Die wichtigsten Änderungen für Kapitalgesellschaften durch den Entwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG - 2007) (PPT, 256 KB)

2008-03-25.
Power-Point-Präsentation von Herrn Dipl.-Kfm. Karl-Heinz Wößner, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, Freudenstadt, anlässlich der Sitzung des Rechts- und Steuerausschusses der IHK Nordschwarzwald am 15.01.2008 zum Download

RECHT UND FAIR PLAY

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG - 2007) (PPT, 160 KB)

2008-03-25.
Power-Point-Präsentation von Herrn Hans-Heiner Bouley, Vorstandsmitglied der Sparkasse Pforzheim Calw, Pforzheim, anlässlich der Sitzung des Rechts- und Steuerausschusses der IHK Nordschwarzwald am 15.01.2008 zum Download

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Die wichtigsten Änderungen im handelsrechtlichen Jahresabschluss durch den Entwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG - 2007) (PPT, 148 KB)

2008-03-25.
Power-Point-Präsentation von Herrn Dipl.-Kfm. Dieter Merz, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, Bauer-Dr. Schmidt-Merz GmbH, Wirtschaftsprüfungsgsesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft, Pforzheim, anlässlich der Sitzung des Rechts- und Steuerausschusses der IHK Nordschwarzwald am 15.01.2008 zum Download

RECHT UND FAIR PLAY

Änderungen bei der Bilanzierung im HGB-Konzernabschluss aufgrund des BilMoG, insbesondere im Bereich der latenten Steuern (PPT, 330 KB)

2008-03-25.
Power-Point-Präsentation von Herrn Prof. Dr. Georg Heni, Steuerberater/Wirtschaftsprüfer, WirtschaftsTreuhand GmbH, Stuttgart, anlässlich der Sitzung des Rechts- und Steuerausschusses der IHK Nordschwarzwald am 15.01.2008 zum Download

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Ökosteuer 2003 - IHK Infobroschüre

2003-08-04
Einen Überblick und viele Hinweise zur Ökosteuer sowie Beispielrechnungen für die Rückerstattungen gibt die aktuelle IHK-Broschüre „Ökosteuer 2003–. mehr

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Merkblatt zu Ermäßigung und Vergütung der Ökosteuer (PDF, 32 KB)

2005-12-14
Das Merkblatt stellt in kurzer und übersichtlicher Form die wesentlichen Regelungen zur Ökosteuer dar. Die Checkliste hilft dabei, den Überblick zu behalten und Erstattungsmöglichkeiten nicht zu versäumen. zum Download

DOKUMENT-NR. 9735

  • KONTAKT

Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald
Service-Center
Dr.-Brandenburg-Straße 6
75173 Pforzheim
Deutschland
Telefon : + 49 7231 201 0
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E-Mail : service@pforzheim.ihk.de

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26.03.2012. Inhalt: Begriff der Reisekosten. Fahrtkosten. Verpflegungsmehraufwendungen bei Inlandsreisen. Übernachtungskosten bei Inlandsreisen. Verpflegungsmehraufwendungen bei Auslandsreisen. Übernachtungskosten bei Auslandsreisen. Reisenebenkosten. mehr

Stand: 2003-03-21. Die Zwangsvollstreckung in Arbeitslohnforderungen ist ein häufig angewandtes Mittel, betitelte Forderungen beizutreiben. Stellt doch das Arbeitseinkommen bei vielen Schuldnern das einzige Vermögen dar. mehr

1. Alkopopsteuer
2. Biersteuer
3. Branntweinsteuer
4. Kaffeesteuer
5. Mineralölsteuer
6. Schaumwein- und Zwischenerzeugnissteuer
7. Stromsteuer
8. Tabaksteuer

Welche besonderen Verbrauchsteuern gibt es in Deutschland? Was wird besteuert? Wie hoch sind die Steuersätze? Wie viel Einnahmen hat der Staat im Jahr 2004 in etwa durch die besonderen Verbrauchsteuern erzielt? mehr

2004-02-07. Der Gewerbesteuer unterliegt jeder Gewerbebetrieb, der in Deutschland tätig ist. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer ist der Gewerbeertrag. Der Gewerbeertrag ergibt sich aus dem einkommen- und körperschaftsteuerlichen Gewinn, der um gesetzlich bestimmte Kürzungen und Hinzurechnungen ergänzt wird. Die Gewerbesteuer ist als Betriebsausgabe abzugsfähig. Die Reform der Unternehmensbesteuerung ermöglicht gewerbesteuerpflichtigen Personenunternehmen, die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld für gewerbliche Gewinne anzurechnen. Das Merkblatt beantwortet typische Fragen zur Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freiberufler. mehr

01.02.2012.
Mit angehängtem Schreiben vom 24.01.2012 veröffentlichte das Bundesfinanzministerium die Pauschbeträge, die für unentgeltliche Wertabgaben in bestimmten Branchen (z. B. Gastwirtschaft) angenommen werden.
   mehr

03.08.2010.
Unverzinsliche Gesellschafterdarlehen sind nach Maßgabe des § 6 Abs. 1 Nr. 3 Satz 1 EStG abzuzinsen. Das gilt grundsätzlich auch dann, wenn sie aus handelsrechtlicher Sicht eigenkapitalersetzenden Charakter haben. mehr

Ein Service der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald mehr

Merkblatt, Stand: 01.01.2012. Das Umsatzsteuergesetz enthält umfassende Vorgaben, wie eine Rechnung auszusehen hat. Bedeutung haben diese Regelungen vor allem für den Vorsteuerabzug des Rechnungsempfängers. mehr

Stellungnahmen der IHK Nordschwarzwald zu aktuellen Themen der Steuerpolitik. mehr

2010-07-30.
Mit angehängtem Schreiben vom 21. Juli 2010 hat das BMF das aktualisierte Vordruckmuster USt 1 TS für die Bescheinigung über die Ansässigkeit im Inland nach § 13b Abs. 7 Satz 4 UStG bekannt gegeben. mehr