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BIBLIOTHEK STEUERRECHT - ERTRAGSTEUER

Bibliothek Steuerrecht - Ertragsteuer

 Ertragsteuer - Eingestellte Artikel in die Bibliothek der IHK Nordschwarzwald

ERTRAGSTEUER

Zur Steuerermäßigung haushaltsnaher Beschäftigung und Handwerkerleistungen

18.02.2010. Das BMF-Schreiben setzt sich mit Anwendungsfragen und dem aktuellen Rechtsstand seit dem 01.01.2009 zur Steuerermäßigung nach § 35a EStG auseinander. Die letzten Änderungen durch das Konjunkturpaket I vom 21.12.2008 und das Familienleistungsgesetz vom 22.12.2008 wurden berücksichtigt. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Steuerliche Anerkennung einer Organschaft - keine Anpassung bestehender Gewinnabführungsverträge (PDF, 39 KB)

16.02.2010.
Schreiben des BMF vom 14.01.2010 an die obersten Finanzbehörden der Länder i.S. steuerliche Anerkennung einer Organschaft / Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts / keine Anpassung bestehender Gewinnabführungsverträge. Gefragt wurde, inwieweit sich die Änderungen einzelner Bilanzierungsvorschriften durch das BilMoG auf die steuerliche Anerkennung bestehender Gewinnabführungsverträge auswirkt zum Download

ERTRAGSTEUER

Steuerliche Anerkennung der gewerblichen Verpachtung

24.11.2009.
Für die Anerkennung der gewerblichen Verpachtung reicht es aus, dass die wesentlichen, dem Betrieb das Gepräge gebenden Betriebsgegenstände verpachtet werden. Hierzu zählt bei einem Handwerksbetrieb nicht das jederzeit wiederbeschaffbare Werkstattinventar. mehr

EHRENAMTSFREIBETRAG

Ehrenamtsfreibetrag nach § 3 Nr. 26a EStG - Anforderungen an die Satzung steuerbegünstigter Vereine (PDF, 441 KB)

2009-11-23. Anforderungen an die Satzung steuerbegünstigter Vereine
zum Download

RECHT UND FAIR PLAY

Verfassungsmäßigkeit des Solidaritätszuschlaggesetzes

2009-11-16
Beim 7. Senat des Niedersächsischen Finanzgerichts ist ein Verfahren anhängig, ob der Solidaritätszuschlag auch noch für das Jahr 2007 festgesetzt werden durfte. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

„Betriebliche Altersversorgung” - Das 3-Säulen-Konzept der Altersvorsorge (PDF, 193 KB)

2009-03-19. Ausarbeitung von Herrn Dirk Schart, Mitglied des Rechts- und Steuerausschusses der IHK Nordschwarzwald.
Gehaltsverzicht oder Gehaltsumwandlung - 3-Säulen-Konzept der Altersvorsorge - Durchführungswege und ihre Unterscheidungskriterien - Pensionszusage - Grundversorgung über Direktversicherung - Zusatzversorgung über Unterstützungskasse für besondere Fach- oder Führungskräfte - Durchführungswege im Fokus von Risiko und Aufwand - Steuerliche Behandlung beim Arbeitgeber bzw. beim Arbeitnehmer. zum Download

BETRIEBSAUSGABENABZUG

Betriebsausgabenabzug bei Jubiläumsfeier eines Unternehmers

2009-06-17. In seinem Urteil vom 16.09.2008 (DStRE 2009 S. 457) geht das Finanzgericht Rheinland-Pfalz anschaulich auf die Problematik des Betriebsausgabenabzugs von Jubiläumsveranstaltungen ein. mehr

STEUERRECHT

Steuerliche Anerkennung von Verträgen unter Familienangehörigen

2009-04-20.
Verträge unter Familienangehörigen erfreuen sich weiter Beliebtheit. Nicht selten werden diese dabei auch als steuerliche Gestaltungsmöglichkeit eingesetzt. Allerdings, so der Nürnberger Erb- und Steuerfachanwalt Dr. Norbert Gieseler, seien in derartigen Fällen einige wesentliche Kriterien zu beachten, damit es letztendlich auch zu einer steuerlichen Anerkennung der geschlossenen Verträge komme. mehr

LOHNSTEUER

Haftung des GmbH-Geschäftsführers wegen Nichtabführung von Lohnsteuer

2009-03-04.
Die Pflicht zur Begleichung der Steuerschuld der GmbH im Zeitpunkt ihrer Fälligkeit ist dem Geschäftsführer nach § 34 Abs. 1 AO, § 41a EStG nicht allein zur Vermeidung eines durch eine verspätete Zahlung eintretenden Zinsausfalls auferlegt, sondern soll auch die Erfüllung der Steuerschuld nach den rechtlichen und wirtschaftlichen Gegebenheiten zum Zeitpunkt ihrer Fälligkeit sicherstellen. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Steuerliche Förderung der privaten Altersvorsorge und der betrieblichen Altersversorgung

27.01.2009.
Zur steuerlichen Förderung der privaten Altersvorsorge und der betrieblichen Altersversorgung hat das BMF das beiliegende Schreiben vom 20. Januar 2009 übersandt. Dieses Schreiben ersetzt die BMF-Schreiben vom 17. November 2004 (BStBl 2004 I 1065) und vom 5. Februar 2008 (BStBl 2008 I 420). mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Steuern aus Ferientätigkeiten werden in fast allen Fällen zurückerstattet

2009-07-30
Schüler und Studenten, die einen Ferienjob annehmen, können erste Praxiserfahrungen sammeln, sich auf die Herausforderungen des späteren Berufslebens vorbereiten und ihr Taschengeld aufbessern. Dabei können sie meistens mit einer beachtlichen Steuererstattung rechnen mehr

GEWERBESTEUER

Gewerbesteuer: Argumente gegen die Anhebung des Hebesatzes auf 380 Prozent

2008-06-26. In vielen Kommunen wird derzeit mit dem Gedanken gespielt, die Finanzen durch eine Anhebung des Hebesatzes auf 380 Prozent ohne Kosten - insbesondere Unternehmen mehr zu belasten - aufzubessern. Anlass der Entwicklung ist die Unternehmensteuerreform 2008. Damit wurde die Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer auf den Faktor 380 angehoben. Gleichzeitig wurde der Betriebsausgabenabzug abgeschafft. Wesentlich ist außerdem, dass die Anrechnung auf die tatsächlich gezahlte Gewerbesteuer beschränkt wurde, während bisher die Anrechnung mit einem fiktiven Faktor erfolgte. Wir halten den Trend zur Hebesatzerhöhung für kurzsichtig und standortschädlich und stellen Argumente dagegen zur Verfügung. mehr

EINKOMMENSTEUER

Grundlegendes und Wissenswertes zur Einkommensteuer (PDF, 97 KB)

2008-02-19. Die Einkommensteuer ist die Steuer auf das im Kalenderjahr erzielte Einkommen. Das Einkommen wird im wesentlichen durch die Einkünfte der Person bestimmt. Berücksichtigt werden aber auch persönliche Verhältnisse wie z. B. Familienstand, Anzahl der Kinder und außerordentliche Belastungen. Zu den der Einkommensteuer unterliegenden Einkünften gehört auch der Gewinn aus einer unternehmerischen Tätigkeit. zum Download

ABGRENZUNG

Gewerbesteuer: Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freie Berufe

2004-02-07. Der Gewerbesteuer unterliegt jeder Gewerbebetrieb, der in Deutschland tätig ist. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer ist der Gewerbeertrag. Der Gewerbeertrag ergibt sich aus dem einkommen- und körperschaftsteuerlichen Gewinn, der um gesetzlich bestimmte Kürzungen und Hinzurechnungen ergänzt wird. Die Gewerbesteuer ist als Betriebsausgabe abzugsfähig. Die Reform der Unternehmensbesteuerung ermöglicht gewerbesteuerpflichtigen Personenunternehmen, die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld für gewerbliche Gewinne anzurechnen. Das Merkblatt beantwortet typische Fragen zur Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freiberufler. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Berechnungsschema Gewerbesteuer (PDF, 77 KB)

2003-08-01
Wie hoch ist meine Gewerbesteuer?
Formelsammlung. (PDF-Datei, 77kB)

Die Frage stellt sich dem Unternehmer des öfteren, sei es bei Veränderungen seiner Gewinnsituation, sei es bei Veränderungen der kommunalen Hebesätze oder bei der Berechnung der GewSt-Rückstellung für die Schlußbilanz. Im Normalfall ergibt sich die Höhe einer Steuer aus der Multiplikation von Bemessungsgrundlage mit dem Steuersatz. Bei der GewSt liegen die Verhältnisse komplizierter. zum Download

ERTRAGSTEUER

GewSt-Anrechnung bei mehrstöckigen Personengesellschaften

22.12.2010
In dem angehängten Schreiben geht es um die Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer nach § 35 EStG im besonderen Fall mehrstöckiger Personengesellschaften. mehr

ERTRAGSTEUERN

"Aus" für das Asset-Backed-Securities-Modell

27.12.2010
Der BDH hat entschieden, dass das sog. Asset-Backed-Securities-Modell als Gestaltungsmodell des Forderungsverkaufs - um einer gewerbesteuerrechtlichen Hinzurechnung zu entgehen - nicht erfolgreich sein kann, wenn das wirtschaftliche Eigentum an den Forderungen beim Gewerbetreibenden verblieben ist. mehr

STEUERRECHT - ERTRAGSTEUERN

Steuerliche Auswirkungen des Verzichts eines beherrschenden GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführers auf seine zukünftig zu erdienende Pensionszusage

2010-11-09
Mehrere Oberfinanzdirektionen sind dem Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen in der Auffassung gefolgt, dass der Verzicht eines beherrschenden GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführers (GGF) auf zukünftig zu erdienende Pensionsansprüche einen steuerlichen Zufluss beim GGF darstellen kann und bei diesem zu versteuern ist. mehr

STEUERRECHT - ERTRAGSTEUER

Geringwertige Wirtschaftsgüter/Sammelposten

29.10.2010.
Am 30.9.2010 veröffentlichte das Bundesfinanzministerium das anhängende BMF-Schreiben zur bilanzsteuerlichen Behandlung geringwertiger Wirtschaftsgüter und des Sammelpostens (§ 6 Abs. 2 und 2a EStG). Grundsätzlich sind nach § 7 Abs. 1 EStG Wirtschaftsgüter, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, mit ihren Anschaffungskosten über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abzuschreiben. mehr

ERTRAGSTEUER

ELStAM-Lohnsteuerabzug 2011 und ab 2012

2010-10-26
Das BMF hat unter dem 5.10.2010 ein Schreiben zum Lohnsteuerabzug im Kalenderjahr 2010 und die Einführung des Verfahrens der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) veröffentlicht. Die behandelten Punkte sind im Schreiben aufgeführt. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Jederzeit kündbare Gesellschafterdarlehen sind grundsätzlich zu verzinsen

03.08.2010.
Unverzinsliche Gesellschafterdarlehen sind nach Maßgabe des § 6 Abs. 1 Nr. 3 Satz 1 EStG abzuzinsen. Das gilt grundsätzlich auch dann, wenn sie aus handelsrechtlicher Sicht eigenkapitalersetzenden Charakter haben. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Gefahr für Berufsverbände und andere Vereine: Finanzämter prüfen vermehrt Mitgliedsbeiträge

15.07.2010.
Bei Berufsverbänden und anderen Vereinen nehmen die Prüfungen der Mitgliedsbeiträge durch die Finanzämter in den letzten Monaten erheblich zu. Dabei prüft das Finanzamt die Mitgliedsbeiträge von Vereinen dahingehend, ob diese als echte oder als unechte Mitgliedsbeiträge zu betrachten sind. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Verpflegung ist Nebenleistung zu Übernachtungsumsätzen

15.07.2010
Der BFH hat in seiner Entscheidung vom 15. Januar 2009 (Az. V R 9/06) die Verpflegung von Hotelgästen als Nebenleistung zur Übernachtung eingestuft. Diese sei als Teil der Gesamtleistung am Ort des Hotels (Belegenheitsort) steuerbar. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Teilabzugsverbot § 3c Abs. 2 EStG - BMF nimmt Nichtanwendungserlass zurück

2010-07-02
Das BMF nimmt den Nichtanwendungserlass zum BHF-Urteil vom 25. Juni 2009 (Az. IX R 42/08) zurück. Der BFH entschied seinerzeit - entgegen der Auffassung des BMF - dass Erwerbsaufwand im Zusammenhang mit betrieblichen Beteiligungen voll abzugsfähig ist, wenn durch die Beteiligung keine Einnahmen erzielt werden mehr

STEUERRECHT

Steuerrecht - Bilanzrecht

Informationen zu wichtigen Rechtsvorschriften, zur Aufstellung und Inhalten eines Jahresabschlusses, insbesondere zur Buchführung sowie zur Aufstellung einer Bilanz. mehr

GEWERBESTEUER

Bundesverfassungsgericht stoppt Steuerdumping bei Gewerbesteuer

2010-03-08. Das Bundesverfassungsgericht hat am 04.03.2010 entschieden, dass der gesetzliche Mindesthebesatz von 200 Prozent für die Gewerbesteuer mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Es wies Kommunalbeschwerden zweier Gemeinden in Brandenburg ab, die niedrigere Hebesätze anwenden bzw. keine Gewerbesteuer erheben wollten. mehr

ERTRAGSBESTEUERUNG

Ertragsbesteuerung der Unternehmen

21.01.2010. Die Publikation soll als eine Art Wegweiser grundlegende und häufig gestellte Fragen beantworten. Im Mittelpunkt stehen die Ertragsteuern. Für die überwiegende Anzahl der Einzel- und Personenunternehmer spielt die Einkommensteuer eine zentrale Rolle. Kapitalgesellschaften, die durch die Limited und die Unternehmergesellschaft UG (haftungsbeschränkt) verstärkten Zulauf erhalten, unterliegen hingegen der Körperschaftsteuer. mehr

GEWERBESTEUER-HEBESÄTZE

Argumentationsleitfaden bei drohenden Gewerbesteuer-Hebesatzerhöhungen

2009-12-30
In letzter Zeit nehmen die Kommunen die Knappheit der öffentlichen Kassen vermehrt zum Anlass, eine Erhöhung der Gewerbesteuer-Hebesätze als Weg zur Sanierung ihrer Haushalte zu thematisieren. Die heirmit verbundenen Mehrbelastung der gewerblichen Wirtschaft wird von den IHKs regelmäßig kritisch beobachtet und kommentiert. mehr

STEUERLICHE UNTERGRENZE

Steuerliche Untergrenze für Herstellungskosten nach BilMoG – Anwendungszeitpunkt

2010-06-25.
Teilerfolg bei der steuerlichen Untergrenze nach BilMoG: Das BMF lässt die Regelung in R 6.3 Abs. 4 EStR bis zur Änderung der EStR weiterhin gelten. mehr

DOKUMENT-NR. 9572

  • KONTAKT

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26.03.2012. Inhalt: Begriff der Reisekosten. Fahrtkosten. Verpflegungsmehraufwendungen bei Inlandsreisen. Übernachtungskosten bei Inlandsreisen. Verpflegungsmehraufwendungen bei Auslandsreisen. Übernachtungskosten bei Auslandsreisen. Reisenebenkosten. mehr

Stand: 2003-03-21. Die Zwangsvollstreckung in Arbeitslohnforderungen ist ein häufig angewandtes Mittel, betitelte Forderungen beizutreiben. Stellt doch das Arbeitseinkommen bei vielen Schuldnern das einzige Vermögen dar. mehr

1. Alkopopsteuer
2. Biersteuer
3. Branntweinsteuer
4. Kaffeesteuer
5. Mineralölsteuer
6. Schaumwein- und Zwischenerzeugnissteuer
7. Stromsteuer
8. Tabaksteuer

Welche besonderen Verbrauchsteuern gibt es in Deutschland? Was wird besteuert? Wie hoch sind die Steuersätze? Wie viel Einnahmen hat der Staat im Jahr 2004 in etwa durch die besonderen Verbrauchsteuern erzielt? mehr

2004-02-07. Der Gewerbesteuer unterliegt jeder Gewerbebetrieb, der in Deutschland tätig ist. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer ist der Gewerbeertrag. Der Gewerbeertrag ergibt sich aus dem einkommen- und körperschaftsteuerlichen Gewinn, der um gesetzlich bestimmte Kürzungen und Hinzurechnungen ergänzt wird. Die Gewerbesteuer ist als Betriebsausgabe abzugsfähig. Die Reform der Unternehmensbesteuerung ermöglicht gewerbesteuerpflichtigen Personenunternehmen, die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld für gewerbliche Gewinne anzurechnen. Das Merkblatt beantwortet typische Fragen zur Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freiberufler. mehr

01.02.2012.
Mit angehängtem Schreiben vom 24.01.2012 veröffentlichte das Bundesfinanzministerium die Pauschbeträge, die für unentgeltliche Wertabgaben in bestimmten Branchen (z. B. Gastwirtschaft) angenommen werden.
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03.08.2010.
Unverzinsliche Gesellschafterdarlehen sind nach Maßgabe des § 6 Abs. 1 Nr. 3 Satz 1 EStG abzuzinsen. Das gilt grundsätzlich auch dann, wenn sie aus handelsrechtlicher Sicht eigenkapitalersetzenden Charakter haben. mehr

Ein Service der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald mehr

Merkblatt, Stand: 01.01.2012. Das Umsatzsteuergesetz enthält umfassende Vorgaben, wie eine Rechnung auszusehen hat. Bedeutung haben diese Regelungen vor allem für den Vorsteuerabzug des Rechnungsempfängers. mehr

Stellungnahmen der IHK Nordschwarzwald zu aktuellen Themen der Steuerpolitik. mehr

2010-07-30.
Mit angehängtem Schreiben vom 21. Juli 2010 hat das BMF das aktualisierte Vordruckmuster USt 1 TS für die Bescheinigung über die Ansässigkeit im Inland nach § 13b Abs. 7 Satz 4 UStG bekannt gegeben. mehr