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STEUERRECHT

Steuerrecht - Bilanzrecht

Informationen zu wichtigen Rechtsvorschriften, zur Aufstellung und Inhalten eines Jahresabschlusses, insbesondere zur Buchführung sowie zur Aufstellung einer Bilanz.

BILANZRECHT

Gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf der Rechnungslegungsrichtlinie

13.12.2011. 
Der Entwurf wird in den Ausschüssen des EU-Parlamentes wie auch in den Arbeitsgruppen des Rates diskutiert. Über das weitere Verfahren in Brüssel werden wir Sie informieren. mehr

STANDORTPOLITIK - POSITIONEN

Bürokratieabbau bei kleinen und mittleren Unternehmen

17.08.2011.
Erläutert wird von Frau MdB Christine Scheel das Ziel der Mittelstandspolitik ihrer Fraktion, nämlich die Schaffung von Innovationen und sicheren Arbeitsplätzen. Durch Bürokratieabbau, ökologische Modernisierungen, sichere Finanzmärkte sowie Forschungsförderung soll exclusiv der Mittelstand erreicht werden. Weitere wichtige Punkte sieht sie in der Bekämpfung des Fachkräftemangels, Bildungsverbesserung und eine am Erfolg orientierte Gründungsförderung. mehr

BILANZRECHT

Prüfung von Compliance-Management-Systemen

29.06.2011
Das Institut für Wirtschaftsprüfer hat eine Verlautbarung zur Prüfung von Compliance-Management-Systemen verabschiedet. mehr

BILANZRECHT

Änderungen an IFRS und IAS endorst

23.02.2011.
Die Verordnung (EU) Nr. 149/2011 der EU-Kommission, ABl. L 46 vom 19. Februar 2011, S. 1 ff. enthält verschiedene Änderungen an IFRS und IAS-Standards. mehr

BILANZRECHT

Endspurt: Jahresabschluss 2010 mit geänderten HGB-Vorschriften (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz)

2010-11-26.
Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) enthält zahlreiche Änderungen, die im Jahresabschluss 2010 verbindlich angewandt werden müssen. mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Brücke über den Atlantik (PDF, 47 KB)

2010-05-01. Der Pulverdampf um das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) hat sich gerade gelegt und die Unternehmen stehen vor ihren ersten Erfahrungen mit dem modernisierten HGB, da blasen die Gralshüter der internationalen Rechnungslegung erneut zur – aus ihrer Sicht – finalen Schlacht. Mit ihrem uralten Mantra „There is a need of worldwide comparability” lassen sie ihre Fanfaren erklingen, um die Bastion Europa zu schleifen. zum Download

STEUERRECHT

Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen (PDF, 44 KB)

16.02.2010.
Schreiben des BMF an die obersten Finanzbehörden der Länder vom 19.01.2010 zur elektronischen Übermittlung von Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen. zum Download

BANKRECHT

Sitzung des DIHK-Geld- und Kreditausschusses in Berlin (PDF, 14 KB)

29.06.2011.
Die deutsche Wirtschaft erholt sich in ganzer Breite. Der Export ist einmal mehr Zugpferd des deutschen Aufschwungs. Die Wirtschaft internationalisiert sich zunehmend (Auslandsinvestitionen erreichen Rekordwerte, Kundendienst und Markterschließung sind Hauptmotivatoren. zum Download

RECHT UND FAIR PLAY

Offenlegungspflichten: Bundesamt für Justiz hat Ende März mit der Versendung von Ordnungsgeldandrohungen begonnen

Ende März 2009 hat das Bundesamt für Justiz (BfJ) eine neue Welle für Ordnungsgeldandrohungen gestartet. Unternehmen, die bislang noch nicht ihre Jahres- und Konzernabschlüsse 2007 beim Bundesanzeiger-Verlag offen gelegt haben, wird das BfJ ein Ordnungsgeld mit Fristsetzung androhen. mehr

 
 

DOKUMENT-NR. 19227

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Stand: 2003-03-21. Die Zwangsvollstreckung in Arbeitslohnforderungen ist ein häufig angewandtes Mittel, betitelte Forderungen beizutreiben. Stellt doch das Arbeitseinkommen bei vielen Schuldnern das einzige Vermögen dar. mehr

15.08.2011.
Der BMF hat das Vordruckmuster für die Lohnsteuer-Anmeldung 2012 sowie eine Übersicht über die landesunterschiedlichen Werte bekannt gegeben. mehr

13.12.2011.
Mit Schreiben vom 08.12.2011 hat das BMF die ab 01.01.2012 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsreisen neu bekanntgegeben. mehr

2004-02-07. Der Gewerbesteuer unterliegt jeder Gewerbebetrieb, der in Deutschland tätig ist. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer ist der Gewerbeertrag. Der Gewerbeertrag ergibt sich aus dem einkommen- und körperschaftsteuerlichen Gewinn, der um gesetzlich bestimmte Kürzungen und Hinzurechnungen ergänzt wird. Die Gewerbesteuer ist als Betriebsausgabe abzugsfähig. Die Reform der Unternehmensbesteuerung ermöglicht gewerbesteuerpflichtigen Personenunternehmen, die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld für gewerbliche Gewinne anzurechnen. Das Merkblatt beantwortet typische Fragen zur Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freiberufler. mehr

1. Alkopopsteuer
2. Biersteuer
3. Branntweinsteuer
4. Kaffeesteuer
5. Mineralölsteuer
6. Schaumwein- und Zwischenerzeugnissteuer
7. Stromsteuer
8. Tabaksteuer

Welche besonderen Verbrauchsteuern gibt es in Deutschland? Was wird besteuert? Wie hoch sind die Steuersätze? Wie viel Einnahmen hat der Staat im Jahr 2004 in etwa durch die besonderen Verbrauchsteuern erzielt? mehr

 Informationen der IHK Nordschwarzwald zum Umsatzsteuerrecht mehr

30.09.2011.
Mit Schreiben vom 26.09.2011 hat das BMF die Programmablaufpläne für die Lohnsteuerberechnung für den Monat Dezember 2011 herausgegeben. mehr

22.12.2011. 
Am 16.12.2011 hat der Bundesrat den neuen Erbschaftsteuer-Richtlinien 2011 (ErbStR 2011) zugestimmt. Für ihre Gültigkeit bedarf es jetzt nur noch der Veröffentlichung. mehr

17.01.2012.
Mit anhängender Stellungnahme weisen die Spitzenverbände der gewerblichen Wirtschaft sowie der DSLV auf gravierende Schwierigkeiten bei der Nachweisführung innergemeinschaftlicher Lieferungen aufgrund der Neuregelung der UStDV hin. mehr

17.01.2012.
Seit Januar 2012 gelten für umsatzsteuerfreie Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen neue Nachweispflichten. mehr