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RECHT UND FAIR PLAY

Steuerrecht - Merkblätter

Ein Service der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald

STEUERRECHT - MERKBLÄTTER

Steuerschuldumkehr bei Bauleistungen und Grunderwerb

10.05.2012.
Durch das Haushaltsbegleitgesetz 2004 wurde die Umkehr der Steuerschuld auf den Leistungsempfänger (§ 13b UStG), die bislang nur beim Bezug von Werklieferungen und Leistungen von im Ausland ansässigen Unternehmen galt, erweitert. Ziel des Gesetzgebers war es, hierdurch Umsatzsteuerbetrugsfälle einzudämmen. Um zu verhindern, dass die Umsatzsteuer zwar an den Leistenden bezahlt, aber vom Leistenden nicht ans Finanzamt entrichtet wird, wird seither in bestimmten Konstellationen die Steuerschuld grundsätzlich auf den in der Regel inländischen und vorsteuerabzugsberechtigten Leistungsempfänger verlagert. mehr

Export per Luftfracht © ProjectPhotos, Eisele

STEUERRECHT - MERKBLÄTTER

Steuerfreie Ausfuhren - Umsatzsteuerliche Voraussetzungen und Nachweise

05.04.2012.
Unternehmen, die Ware von Deutschland ins Drittland exportieren, können diese als so genannte Ausfuhrlieferung aufgrund der Steuerbefreiungsregelung des § 4 Nr. 1a i.V.m. § 6 UStG steuerfrei abrechnen. mehr

STEUERRECHT - MERKBLÄTTER

Reihengeschäfte im EU-Binnenmarkt

Stand: 1. Januar 2012.
Die fortschreitende Internationalisierung des Wirtschaftsverkehrs führt dazu, dass immer mehr Unternehmen Lieferungen über die Grenze erbringen. mehr

STEUERRECHT - MERKBLÄTTER

Die korrekte Rechnungsstellung für Dienstleistungen an ausländische Unternehmenskunden

Stand: 20. Januar 2012.
Die zunehmende Internationalisierung des Wirtschaftsverkehrs bringt es mit sich, dass immer häufiger Dienstleistungen nicht nur im Inland, sondern grenzüberschreitend erbracht werden. Dies gilt für Beratungs- und Gutachterleistungen ebenso wie beispielsweise für Montagen oder Reparaturen. Werden Dienstleistungen über die Grenze erbracht, stellt sich zugleich immer auch die Frage, was steuer- und abgabenrechtlich zu beachten ist. Insbesondere ist zu klären, wie die korrekte umsatzsteuerliche Behandlung der grenzüberschreitenden Leistungen aussieht.
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STEUERRECHT - MERKBLÄTTER

Umsatzsteuerfreie Lieferungen im innergemeinschaftlichen Warenverkehr zwischen Unternehmen

Stand: 01.01.2012.
Ein deutscher Unternehmer, der Waren von der Bundesrepublik Deutschland an einen Unternehmer in einem anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Union liefert, ist regelmäßig von der Umsatzsteuerpflicht befreit. Im Einzelnen müssen hierzu einige Voraussetzungen vorliegen, die im Merkblatt aufgeführt sind. mehr

STEUERRECHT - MERKBLÄTTER

Steuerschuldumkehr bei Gebäudereinigungsleistungen

Stand: 01.01.2012.
Seit 1. Januar 2011 gilt für Gebäudereinigungsleistungen an Gebäudereiniger das Verfahren der so genannten Steuerschuldumkehr. Dies bedeutet, dass der Leistende anders als bislang nicht mehr offen mit Umsatzsteuer abrechnet und der Rechnungsempfänger hieraus die Vorsteuer zieht. Für Leistungen, die seit 1. Januar 2011 ausgeführt werden, geht vielmehr die Steuerschuld auf den Leistungsempfänger über. mehr

MERKBLÄTTER STEUERRECHT

Umsatzsteuervergütungsverfahren in der Europäischen Union

24.05.2011.
Für viele Länder gibt es die Möglichkeit, die ausländische Umsatzsteuer im Rahmen des so genannten Umsatzsteuervergütungsverfahrens erstattet zu bekommen. mehr

STEUERRECHT - MERKBLÄTTER

Steuerschuldumkehr beim Bezug von Leistungen und Werklieferungen aus dem Ausland

Stand: 15.03.2012
Inhalt:  Welche Verträge führen zur Steuerschuldnerschaft. Wer ist Steuerschuldner. Anforderungen an die Eingangsrechnung. Zeitpunkt des Entstehens der Steuerschuld. Meldepflichten/Änderungen ab 2010. mehr

STEUERRECHT - MERKBLÄTTER

Realsteueratlas - Informationen zur Grund- und Gewerbesteuer

Stand: 01.01.2012
Merkblatt: Die Gewerbesteuer und die Grundsteuer stellen im Bereich des Steuerrechts insoweit eine Besonderheit dar, als es sich um kommunale Steuern handelt. D.h. zum einen, dass das Aufkommen aus der Gewerbesteuer und der Grundsteuer den Gemeinden zusteht. Es bedeutet zum anderen aber auch, dass diese Steuern aufgrund des kommunalen Hebesatzrechtes in den verschiedenen Gemeinden - je nach Hebesatz - unterschiedlich hoch sind. Damit stellen diese Steuerarten einen wichtigen Standortfaktor dar. mehr

STEUERRECHT - MERKBLÄTTER

Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen nach handels- und steuerrechtlichen Vorschriften

Stand: 01.01.2012.
Die Vorschriften über die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen ergeben sich aus einer Vielzahl von Gesetzen und Schreiben des Bundesfinanzministeriums. Im Einzelnen zu nennen sind hier die Abgabenordnung (AO), die im Bereich des Steuerrechts die Aufbewahrungspflichten regelt, und das Handelsgesetzbuch (HGB), das die entsprechenden Regelungen für Kaufleute enthält. Die handels- und steuerrechtlichen Vorschriften zur Aufzeichnung von Geschäftsvorfällen und zur Aufbewahrung von Schriftgut stimmen größten Teils überein, für die betriebliche Praxis sind jedoch überwiegend die steuerrechtlichen Vorschriften relevant. mehr

STEUERRECHT - MERKBLÄTTER

Steuerfreier Ersatz von Reisekosten durch den Arbeitgeber

26.03.2012. Inhalt: Begriff der Reisekosten. Fahrtkosten. Verpflegungsmehraufwendungen bei Inlandsreisen. Übernachtungskosten bei Inlandsreisen. Verpflegungsmehraufwendungen bei Auslandsreisen. Übernachtungskosten bei Auslandsreisen. Reisenebenkosten. mehr

STEUERRECHT - MERKBLÄTTER

Steuern für Existenzgründer/ Existenzgründerinnen - Hinweise zu Buchführung und Unternehmenssteuern

Merkblatt. Stand: 01.01.2012.
Dieses Merkblatt informiert Existenzgründer über die Grundzüge der Unternehmensbesteuerung und über die Ermittlung des steuerpflichtigen Gewinns mit Hilfe der Buchführung. mehr

STEUERRECHT - MERKBLÄTTER

Lieferungen an Privatpersonen und diesen gleich gestellten Rechtssubjekten im EU-Binnenmarkt

Stand: 01.01.2012.
Inhalt: Anwendungsbereich. Privatpersonen. Andere Rechtssubjekte.  Erwerbsteuer des Abnehmers. Die Regelungen im Einzelnen. Verkäufe mit Übergabe in Deutschland. Versand von Ware in andere EU-Mitgliedstaaten. mehr

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Nachweis der Steuerfreiheit bei innergemeinschaftlichen Lieferungen

Stand: 25.11.2011.
Der Bundesrat hat am 25.11.2011 eine Neufassung der Umsatzsteuerdurchführungsverordnung verabschiedet. Hierdurch werden die Nachweise ab 1. Januar 2012 neu geregelt. An Stelle der bisherigen Nachweise tritt dann maßgeblich eine so genannte Gelangensbestätigung. mehr

MERKBLÄTTER STEUERRECHT

Neue Pflichtangaben für Rechnungen

Merkblatt, Stand: 01.01.2012. Das Umsatzsteuergesetz enthält umfassende Vorgaben, wie eine Rechnung auszusehen hat. Bedeutung haben diese Regelungen vor allem für den Vorsteuerabzug des Rechnungsempfängers. mehr

MERKBLÄTTER STEUERRECHT

DIHK-Merkblatt Ökosteuer (PDF, 52 KB)

Stand: Oktober 2011. Die Ökosteuer besteht aus zwei Steuern: der Stromsteuer und einem Aufschlag zur Energiesteuer (bis 2006: Mineralölsteuer). Sie wurde am 1.4.1999 eingeführt ("Ökologische Steuerreform"). Sie hat ein Aufkommen von etwa 18 Mrd. Euro, das überwiegend als zusätzlichen Bundeszuschuss in die Rentenversicherung fließt. zum Download

MERKBLÄTTER - STEUERRECHT

Quellensteuereinbehalt bei Lizenzvergütungen aus dem Ausland

Stand: 01.01.2012.
Werden von einem deutschen Unternehmen Rechte an einen im Ausland ansässigen Auftraggeber übertragen, sieht es sich häufig mit einem Quellensteuereinbehalt des Auftraggebers konfrontiert. Fünf, zehn oder 15 Prozent Quellensteuer sind hier keine Seltenheit. mehr

STEUERRECHT - MERKBLÄTTER

Selbstständige Buchführungshelfer

Merkblatt, Stand 01.01.2011. Sie wollen sich auf dem Gebiet der Buchführungshilfe selbstständig machen? Hierbei stellt sich die Frage, welche Tätigkeiten Sie im Einzelnen ausüben dürfen, ohne dass dies vom Finanzamt beanstandet wird oder von anderen Personen Abmahnungen erfolgen. mehr

DOKUMENT-NR. 8751

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  • TOP 10 MEISTGELESEN

26.03.2012. Inhalt: Begriff der Reisekosten. Fahrtkosten. Verpflegungsmehraufwendungen bei Inlandsreisen. Übernachtungskosten bei Inlandsreisen. Verpflegungsmehraufwendungen bei Auslandsreisen. Übernachtungskosten bei Auslandsreisen. Reisenebenkosten. mehr

Stand: 2003-03-21. Die Zwangsvollstreckung in Arbeitslohnforderungen ist ein häufig angewandtes Mittel, betitelte Forderungen beizutreiben. Stellt doch das Arbeitseinkommen bei vielen Schuldnern das einzige Vermögen dar. mehr

1. Alkopopsteuer
2. Biersteuer
3. Branntweinsteuer
4. Kaffeesteuer
5. Mineralölsteuer
6. Schaumwein- und Zwischenerzeugnissteuer
7. Stromsteuer
8. Tabaksteuer

Welche besonderen Verbrauchsteuern gibt es in Deutschland? Was wird besteuert? Wie hoch sind die Steuersätze? Wie viel Einnahmen hat der Staat im Jahr 2004 in etwa durch die besonderen Verbrauchsteuern erzielt? mehr

2004-02-07. Der Gewerbesteuer unterliegt jeder Gewerbebetrieb, der in Deutschland tätig ist. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer ist der Gewerbeertrag. Der Gewerbeertrag ergibt sich aus dem einkommen- und körperschaftsteuerlichen Gewinn, der um gesetzlich bestimmte Kürzungen und Hinzurechnungen ergänzt wird. Die Gewerbesteuer ist als Betriebsausgabe abzugsfähig. Die Reform der Unternehmensbesteuerung ermöglicht gewerbesteuerpflichtigen Personenunternehmen, die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld für gewerbliche Gewinne anzurechnen. Das Merkblatt beantwortet typische Fragen zur Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freiberufler. mehr

01.02.2012.
Mit angehängtem Schreiben vom 24.01.2012 veröffentlichte das Bundesfinanzministerium die Pauschbeträge, die für unentgeltliche Wertabgaben in bestimmten Branchen (z. B. Gastwirtschaft) angenommen werden.
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03.08.2010.
Unverzinsliche Gesellschafterdarlehen sind nach Maßgabe des § 6 Abs. 1 Nr. 3 Satz 1 EStG abzuzinsen. Das gilt grundsätzlich auch dann, wenn sie aus handelsrechtlicher Sicht eigenkapitalersetzenden Charakter haben. mehr

Merkblatt, Stand: 01.01.2012. Das Umsatzsteuergesetz enthält umfassende Vorgaben, wie eine Rechnung auszusehen hat. Bedeutung haben diese Regelungen vor allem für den Vorsteuerabzug des Rechnungsempfängers. mehr

Ein Service der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald mehr

Stellungnahmen der IHK Nordschwarzwald zu aktuellen Themen der Steuerpolitik. mehr

2010-07-30.
Mit angehängtem Schreiben vom 21. Juli 2010 hat das BMF das aktualisierte Vordruckmuster USt 1 TS für die Bescheinigung über die Ansässigkeit im Inland nach § 13b Abs. 7 Satz 4 UStG bekannt gegeben. mehr