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STEUERRECHT

Steuerrecht und Finanzpolitik - Positionen

 Stellungnahmen der Industrie- und Handelskammer zu aktuellen Themen der Steuerpolitik.

STEUERRECHT - POSITIONEN

Rechnungen per Fax und Mail sind jetzt Papier-Rechnungen gleichgestellt

10.05.2012.
Seit dem Inkrafttreten des Steuervereinfachungsgesetzes am 1. Juli 2011 planen viele Unternehmen, ihre Fakturierungsprozesse nachhaltig zu verschlanken und gleichzeitig die Prozesskosten signifikant zu senken. mehr

STEUER- UND FINANZPOLITIK

Änderung der maßgebenden Beträge für umzugsbedingte Unterrichtskosten und sonstige Umzugsauslagen zum 01.01.2012

05.03.2012.
Das BMF hat mit Schreiben vom 23.02.2012 neue Beträge für die steuerliche Anerkennung von Umzugskosten bekanntgegeben. Das Schreiben ist in der seitlichen Linkliste angehängt. mehr

STEUERPOLITIK - POSITIONEN

Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft: Vereinfachung und Bürokratieabbau beim Reisekostenrecht zügig umsetzen

01.02.2012.
Die acht Spitzenverbände der gewerblichen Wirtschaft erklären zu dem vorgelegten Abschlussbericht des Bundesfinanzministeriums zu den Reformansätzen und  Vereinfachungsmöglichkeiten des Reisekostenrechts. mehr

STEUERRECHT - POSITIONEN

Warmer Steuerregen stoppt kalte Progression

03.11.2011.
Die Steuerschätzung im November 2011 wird das kontinuierliche Wachstum der Steuereinnahmen bestätigen. Erneut wird die letzte Schätzung übertroffen. mehr

STEUERRECHT - POSITIONEN

Umsatzsteuerreform nicht vergessen

06.10.2011.
Mehr als 3,1 Mio. Unternehmen geben in Deutschland jährlich Umsatzsteuer-Voranmeldungen ab. Die Bandbreite der steuerpflichtigen Unternehmen reicht vom Einzelgewerbetreibenden bis zur börsennotierten Aktiengesellschaft. mehr

STEUERRECHT - POSITIONEN

IHK gegen Kretschmanns Vorstoß beim Spitzensteuersatz

28.09.2011.
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart kritisiert den Vorstoß von Ministerpräsident Winfried Kretschmann, den Spitzensteuersatz von 42 auf 49 Prozent zu erhöhen.   mehr

STEUERPOLITIK - POSITIONEN

Erbschaftsteuer-Richtlinien 2011 (PDF, 546 KB)

15.09.2011.
Stellungnahme der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft an das Bundesministerium der Finanzen.  Schwerpunkt der Ausführungen: Steuerbefreiung für Betriebsvermögen und Anteile an Kapitalgesellschaften sowie die Voraussetzungen für das Vorliegen von begünstigtem Vermögen. zum Download

Flaggen verschiedener Länder © ProjectPhotos, Eisele

STEUERPOLITIK - POSITIONEN

EU-Forderung: Bestimmungen ändern!

17.05.2011.
Laut Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz steht einem ansässigen Deutschen ein Freibetrag bis zu 500.000 € zu. Er beträgt jedoch nur 2.000 Euro, wenn sowohl der Erblasser als auch der Erbe ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. mehr

DOKUMENT-NR. 8752

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26.03.2012. Inhalt: Begriff der Reisekosten. Fahrtkosten. Verpflegungsmehraufwendungen bei Inlandsreisen. Übernachtungskosten bei Inlandsreisen. Verpflegungsmehraufwendungen bei Auslandsreisen. Übernachtungskosten bei Auslandsreisen. Reisenebenkosten. mehr

Stand: 2003-03-21. Die Zwangsvollstreckung in Arbeitslohnforderungen ist ein häufig angewandtes Mittel, betitelte Forderungen beizutreiben. Stellt doch das Arbeitseinkommen bei vielen Schuldnern das einzige Vermögen dar. mehr

1. Alkopopsteuer
2. Biersteuer
3. Branntweinsteuer
4. Kaffeesteuer
5. Mineralölsteuer
6. Schaumwein- und Zwischenerzeugnissteuer
7. Stromsteuer
8. Tabaksteuer

Welche besonderen Verbrauchsteuern gibt es in Deutschland? Was wird besteuert? Wie hoch sind die Steuersätze? Wie viel Einnahmen hat der Staat im Jahr 2004 in etwa durch die besonderen Verbrauchsteuern erzielt? mehr

2004-02-07. Der Gewerbesteuer unterliegt jeder Gewerbebetrieb, der in Deutschland tätig ist. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer ist der Gewerbeertrag. Der Gewerbeertrag ergibt sich aus dem einkommen- und körperschaftsteuerlichen Gewinn, der um gesetzlich bestimmte Kürzungen und Hinzurechnungen ergänzt wird. Die Gewerbesteuer ist als Betriebsausgabe abzugsfähig. Die Reform der Unternehmensbesteuerung ermöglicht gewerbesteuerpflichtigen Personenunternehmen, die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld für gewerbliche Gewinne anzurechnen. Das Merkblatt beantwortet typische Fragen zur Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freiberufler. mehr

01.02.2012.
Mit angehängtem Schreiben vom 24.01.2012 veröffentlichte das Bundesfinanzministerium die Pauschbeträge, die für unentgeltliche Wertabgaben in bestimmten Branchen (z. B. Gastwirtschaft) angenommen werden.
   mehr

03.08.2010.
Unverzinsliche Gesellschafterdarlehen sind nach Maßgabe des § 6 Abs. 1 Nr. 3 Satz 1 EStG abzuzinsen. Das gilt grundsätzlich auch dann, wenn sie aus handelsrechtlicher Sicht eigenkapitalersetzenden Charakter haben. mehr

Merkblatt, Stand: 01.01.2012. Das Umsatzsteuergesetz enthält umfassende Vorgaben, wie eine Rechnung auszusehen hat. Bedeutung haben diese Regelungen vor allem für den Vorsteuerabzug des Rechnungsempfängers. mehr

Ein Service der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald mehr

Stellungnahmen der IHK Nordschwarzwald zu aktuellen Themen der Steuerpolitik. mehr

2010-07-30.
Mit angehängtem Schreiben vom 21. Juli 2010 hat das BMF das aktualisierte Vordruckmuster USt 1 TS für die Bescheinigung über die Ansässigkeit im Inland nach § 13b Abs. 7 Satz 4 UStG bekannt gegeben. mehr