. .
Illustration

DIENSTLEISTUNGEN

E-Business – ja, aber wie?

Köln, 2008-09-17. Das Internet ist zentral für viele Geschäftsprozesse geworden. Dennoch haben insbesondere kleine und mittlere Unternehmen häufig noch Informationsdefizite, wenn sie z. B. Webseiten kundenfreundlich gestalten oder den Datenaustausch standardisieren wollen. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) führte deshalb zum dritten Mal die Erhebung „Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk” durch.

Diese vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag, vom Zentralverband des Deutschen Handwerks und vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. unterstützte Umfrage wurde heute abgeschlossen. Insgesamt beteiligten sich 2.660 kleine und mittlere Unternehmen an der Untersuchung.

Web 2.0

Neben dem Stand der Internetnutzung in Mittelstand und Handwerk stehen Aspekte des Web 2.0 im Mittelpunkt der Untersuchung. Erstmals untersucht die Erhebung damit Erfahrungen und Ansichten von Entscheidungsträgern in kleineren Unternehmen zu dieser Thematik: Werden Videoportale genutzt? Welche Bedeutung haben interaktive Bewertungssysteme? Welche Gefahren werden bei Web 2.0-Anwendungen gesehen?

Handlungsempfehlungen zur Unterstützung von Mittelstand und Handwerk

Die Erfahrungen der ersten beiden NEG-Untersuchungen zeigen, dass sich aus den Ergebnissen fundierte und detaillierte Handlungsempfehlungen zur Unterstützung von Mittelstand und Handwerk bei der Umsetzung von E-Business-Lösungen ableiten lassen. Der große Stichprobenumfang ermöglicht eine spezifische Auswertung nach Branchen, Unternehmensgrößen und Regionen.

Der umfassende Berichtsband erscheint voraussichtlich im November 2008. Auf dem NEG-Kongress "Erfolgsfaktor E-Business - Der NEG-Mittelstandskongress 2008" am 7. Oktober in Berlin werden der Öffentlichkeit vorab ausgewählte Ergebnisse präsentiert. Die Ergebnisdokumentationen werden unter anderem auf der Website des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr kostenfrei angeboten.

Weitere Informationen zur Erhebung

Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG)

Das NEG (http://www.ec-net.de) ist ein Verbund von 25 regionalen Kompetenzzentren für den elektronischen Geschäftsverkehr und einem Branchenkompetenzzentrum für den Handel. Diese unterstützen Mittelstand und Handwerk bei der Einführung und Nutzung von E-Business. Das Netzwerk wird seit 1998 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.

E-Commerce-Center Handel (ECC Handel)

Das ECC Handel (http://www.ecc-handel.de) wurde 1999 als Forschungs- und Beratungsinitiative unter der Leitung des Instituts für Handelsforschung an der Universität zu Köln ins Leben gerufen. Ziel ist es, insbesondere kleine und mittelständische Handelsunternehmen zum Thema E-Commerce zu informieren. Zahlreiche Aspekte des E-Commerce im Handel, bspw. Multi-Channel-Vertrieb, Preisgestaltung im E-Commerce, Zahlungssysteme im Online-Handel und Reaktionen auf E-Mail-Anfragen, hat das ECC Handel in eigenen Studien untersucht. Das ECC Handel wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert und ist in das Netzwerk der Kompetenzzentren für den elektronischen Geschäftsverkehr eingebunden.

Kontakt:

Dr. Kai Hudetz
E-Commerce-Center Handel
am Institut für Handelsforschung
Dürener Str. 401 b
50858 Köln
Tel.: 0221 943607-70
Fax: 0221 943607-59

E-Mail: k.hudetz@ecc-handel.de
Internet: www.ecc -handel.de

DOKUMENT-NR. 21105

  • KONTAKT

Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald
Service-Center
Dr.-Brandenburg-Straße 6
75173 Pforzheim
Deutschland
Telefon : + 49 7231 201 0
Telefax : + 49 7231 201 158
E-Mail : service@pforzheim.ihk.de