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FAKUMA

Erfolgreiche Messe für die Kunststoffbranche der Region

Der Gemeinschaftstand des INNONET Kunststoff auf der FAKUMA © WFG Nordschwarzwald Zoom Der Gemeinschaftstand des INNONET Kunststoff auf der FAKUMA, der internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen.


23 Unternehmen aus Pforzheim und dem Enzkreis präsentieren sich noch bis heute auf der FAKUMA, der internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen.

Friedrichshafen/Pforzheim, 24.10.2011. Die 21. FAKUMA ging mit 1.680 Ausstellern  erfolgreich zu Ende. Sämtliche zur Verfügung stehende Flächen in den 12 Hallen der Messe Friedrichshafen waren belegt. Die  Aussteller aus Pforzheim und dem Enzkreis zogen nach fünf Messetagen eine positive Bilanz: „Die FAKUMA kam gerade zur richtigen Zeit. Die Investitionsbereitschaft in den Unternehmen ist wieder da, so dass wir vielversprechende Projektegespräche geführt haben“ berichtet Jörg Vetter, Technischer Leiter bei der Fa. Hauff, Spezialist für Präzisionskunststoffteile und Formenbau.

Matthias Gindele, Geschäftsführer der Gindele GmbH in Neuhausen freute sich über die neuen Anfragen auf der Messe: „Wir haben die Krise genutzt und unsere Produkte und Prozesse weiterentwickelt, das zahlt sich nun aus“.

„Die Präsenz auf der FAKUMA ist für uns sehr wichtig. Wir konnten wieder viele interessante Kontakte knüpfen“, so Michael Mössner Prokurist der Kramski GmbH.

Auch Andreas Bogner vom Automationsspezialisten AFT in Ölbronn-Dürrn war mehr als zufrieden mit dem Verlauf der Messe: „Wir kommen schon viele Jahre auf diese Messe und auch in diesem Jahr hat sich die FAKUMA als wichtiger Branchentreff für uns bewährt.“

Bereits zum vierten Mal war auch das Unternehmernetzwerk INNONET Kunststoff mit einem Gemeinschaftsstand von 120 qm vertreten. Unter dem Motto „Der Kompetenz-Mix für Ihre Lösungen“ präsentierten sich 10 Aussteller unter dem Dach des INNONET. Passend zum Thema wurden am Stand leckere Cocktails gemixt, die Namen wie Thermo-Shake, 4K-Mix oder Carbide-Shot trugen.

„Mit 400 kleinen und mittleren Unternehmen ist die Kunststofftechnik ein bedeutender Wirtschaftszweig in der Region Nordschwarzwald. Der Gemeinschaftsstand zeigt eindrucksvoll wie gut die Zusammenarbeit der Unternehmen in der Region funktioniert und welch wertvolle Arbeit ein Netzwerk wie das INNONET Kunststoff leistet“, so Jens Mohrmann, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH.

Vom Wirtschaft und Stadtmarketing der Stadt Pforzheim waren auch Direktor Dr. Christoph Dickmanns und sein Wirtschaftsförderer Reiner Müller nach Friedrichshafen gekommen, um ihre Unternehmen zu besuchen. „Die Fakuma ist die europaweit größte Fachmesse für Kunststoffverarbeitung und aus dem Wirtschaftsraum Pforzheim sind 21 Unternehmen präsent. Diese starke Messebeteiligung ist für den Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) natürlich ein sehr guter Grund die Unternehmen auf der Messe zu besuchen. Von besonderer Bedeutung für das WSP Cluster "Hochform - Präzisionstechnik aus Pforzheim" sind die Unternehmen, die hybride Bauteile fertigen, also Produkte bei denen Kunststoff und Metallverarbeitet werden. Diese Betriebe verbinden die Stärken der Region, nämlich die präzise Metallbearbeitung und die Kunststoffverarbeitung“, so Dickmanns.

Das Netzwerk INNONET Kunststoff

Die Unternehmen im Nordschwarzwald decken mit ihren Kompetenzen nahezu die gesamte Wertschöpfungskette im Kunststoffbereich ab. Vom Formen- und Werkzeugbau, dem Spritzgießmaschinenbau bis hin zur vielfältigen Kunststoffverarbeitung. Eine Reihe nachgelagerter Prozesse, wie z.B. Bedrucken, Laserbearbeiten oder Messen und Prüfen ergänzen das Angebot. Verbindungsglied für rund 40 Unternehmen der Branche innerhalb und außerhalb der Region ist das Netzwerk INNONET Kunststoff.

Quelle: WFG Nordschwarzwald, PM.

DOKUMENT-NR. 86700

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