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STANDORTPOLITIK

Wirtschaftspolitik

Die Soziale Marktwirtschaft ist die Grundlage unserer wirtschaftlichen Stärke und unseres Wohlstands.

Unterschrift der Vereinbarung "Nordschwarzwald 2030" © Roland Wacker

STANDORTPOLITIK

Nordschwarzwald 2030

29.10.12.
Mit der Gestaltung der zukünftigen Entwicklung der Region hat die IHK Nordschwarzwald in Abstimmung mit einer Vielzahl von Unternehmern sowie den regionalen Entscheidungsträgern einen Prozess angestoßen, dessen Ziel es ist,  die Zukunftsentwicklung der Region gemeinsam anzugehen. mehr

STANDORTPOLITIK

Unsere wirtschaftspolitischen Positionen

Unsere Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Die soziale Marktwirtschaft ist die Grundlage unserer wirtschaftlichen Stärke und unseres Wohlstandes. Überbordende Regulierung und ausufernde Bürokratie sind gravierende Standortnachteile. Eingriffe in den Markt erfordern Augenmaß. mehr

WIRTSCHAFTSPOLITIK

Corporate Social Responsibility

Unternehmerische Verantwortung für die Gesellschaft (CSR) ist ein selbstverständlicher Bestandteil der Unternehmenskultur in der Wirtschaftsregion Nordschwarzwald. Schon jetzt zeigen zahlreiche Unternehmen ihre Aktivitäten und Engagements. mehr

STANDORTPOLITIK

Wirtschaft der Region Nordschwarzwald

Aktuelle Nachrichten mehr

STEUERRECHT

Steuerrecht und Finanzpolitik - Positionen

Stellungnahmen der IHK Nordschwarzwald zu aktuellen Themen der Steuerpolitik. mehr

STANDORTPOLITIK

Volkswirtschaft

Erläuterungen zu volkswirtschaftlichen bzw. wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Fragestellungen von grundlegender Bedeutung. mehr

FAMILIE UND BERUF

Familie & Beruf

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern, ist nicht nur ein Anliegen der Gesellschaft. Kinderbetreuung ist angesichts der demographischen Entwicklung auch ein wichtiger Standortfaktor. Ein Einflussfaktor für die Zukunftsfähigkeit einer Region ist wie familienfreundlich Unternehmen und Kommunen für Mitarbeiter sind. mehr

STANDORTPOLITIK

Megatrend Demografischer Wandel

Demografischer Wandel ist ein Megatrend, eines der einflussreichsten und folgenschwersten Gesellschafts-Phänomene unserer Zeit. Der Wandel ist keine zukünftige Entwicklung, er ist bereits in vollem Gange. mehr

STANDORTPOLITIK

Mittelstand - Definitionen

2002-05-12
Für den Begriff Mittelstand gibt es keine gesetzliche oder allgemein gültige Definition. Da jedoch kaum ein Schlagwort in der Wirtschaftspolitik so häufig verwendet wird, ist es besonders wichtig, nach der jeweils zugrundeliegenden Abgrenzung zu fragen. mehr

EXISTENZGRÜNDUNG UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG

Basel II - Rating

Seit 2006 haben die europaweiten Beschlüsse auch in Deutschlang Gültigkeit. Der Gesetzestext, Erläuterungen, Hintergründe und Handlungsalternativen mehr

Logo der Tourismus Akademie Baden-Württemberg © design werkstatt Pforzheim, Gaby-Aab-Stender

TOURISMUS

Tourismus Akademie Baden-Württemberg

Informations- und Dialogangebot für Führungskräften aus Kur und Tourismus, dem Hotel- und Gaststättengewerbe sowie der Reisebranche, Dienstleistern und produzierenden Unternehmen in den Tourismusgebieten. mehr

STANDORTPOLITIK

Bürokratieabbau

Zahlreiche Dokumentations- und Nachweispflichten belasten die Wirtschaft jährlich mit Milliarden Euro und schränken so den Handlungsspielraum der Unternehmen ein. mehr

DOKUMENT-NR. 354

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16.05.2013

Dienstleistungskonzessionen – Klare Regelung erforderlich

Dass die Europäische Union – ähnlich wie für Bauaufträge – nun auch für die Vergabe von Dienstleistungskonzessionen einheitliche Regeln einführen möchte, hat für einen Proteststurm von Bürgern gesorgt, die eine Privatisierung der Wasserversorgung befürchten. Dabei will die EU nicht entscheiden, ob Leistungen vom Staat oder durch Private erbracht werden, sondern klare Rahmenbedingungen für eine Konzessionsvergabe schaffen. Allerdings sieht der DIHK auch Nachbesserungsbedarf.

09.05.2013

Netzinfrastruktur ausbauen – mit mehr Öffentlichkeit!

Gesperrte Brücken und Schleusen, marode Straßen: In die deutsche Verkehrsinfrastruktur muss ebenso dringend investiert werden wie in den Energienetz- und Breitbandausbau. Gleichzeitig wächst der öffentliche Widerstand gegen entsprechende Großvorhaben. Das nun vom Bundesrat beschlossene Planungsvereinheitlichungsgesetz soll den Infrastrukturausbau künftig beschleunigen und eine frühzeitige Bürgerbeteiligung sicherstellen. Der DIHK lobt die Neuregelungen und drängt auf eine rasche Umsetzung.

02.05.2013

Die vierte industrielle Revolution: Internet trifft Industrie

Schöne neue Welt – wenn Werkstücke, Maschinen oder Wartungstechnik mittels Sensoren und Netzwerken selbstständig miteinander kommunizieren, winken Produktivitätssteigerungen von bis zu 30 Prozent. Deutschland hat bei "Industrie 4.0" die Nase vorn; der Wettbewerbsvorteil kann aber nur dann voll ausgespielt werden, wenn auch die kleineren Zulieferbetriebe rechtzeitig einbezogen werden und der Ausbau des Glasfasernetzes Schritt hält.

25.04.2013

IT-Sicherheitsgesetz – ja, aber mit Augenmaß!

Meldepflichten für bestimmte IT-Sicherheitsvorfälle, Mindeststandards für Betreiber kritischer Infrastrukturen: Dass das Bundesinnenministerium die Cybersicherheit in Deutschland erhöhen will, ist angesichts der Bedrohungslage grundsätzlich richtig. Der vorliegende Gesetzentwurf lässt jedoch viele Fragen offen. Auch warnt der DIHK vor Schnellschüssen, zumal auf europäischer Ebene aktuell der Entwurf einer Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit diskutiert wird.

18.04.2013

Mittelstandsfinanzierung: Basel III wirft Schatten voraus

Noch ist die Lage entspannt, doch mit Basel III werden die Finanzierungshürden für Existenzgründer und Hightech-Projekte steigen – trotz der Erleichterungen für Mittelstandskredite bis 1,5 Millionen Euro, die das Europaparlament jetzt verabschiedet hat. Der DIHK fordert, die Auswirkungen zu beobachten und gegebenenfalls nachzubessern. Auch könne nur eine weltweite Umsetzung systemische Risiken dauerhaft senken und gleiche Wettbewerbschancen schaffen.

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