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FAMILIE UND BERUF

Familie und Beruf

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern, ist nicht nur ein Anliegen der Gesellschaft. Kinderbetreuung ist angesichts der demographischen Entwicklung auch ein wichtiger Standortfaktor. Ein Einflussfaktor für die Zukunftsfähigkeit einer Region ist, wie familienfreundlich Unternehmen und Kommunen für Mitarbeiter sind "Familienfreundlichkeit” gehört zu den wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit.

FAMILIE UND BERUF

Magazin der Lokalen Bündnisse

Ausgabe Januar 2013.
Um das Thema "Familienzeit" aus wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und politischer Perspektive zu beleuchten, bietet die aktuelle Ausgabe Januar 2013 des Magazins "Familie leben." Beispiele aus den Lokalen Bündnissen sowie Interviews, Gastbeiträge und Statements zum Thema. mehr

Kinderbetreuung © shootingankauf - Fotolia

FAMILIE UND BERUF

Start des Förderprogramms Betriebliche Kinderbetreuung

30.11.2012.
Unternehmen können am neuen Förderprogramm „Betriebliche Kinderbetreuung“ des Bundes teilnehmen. Arbeitgeber erhalten einen Zuschuss, wenn sie neue betriebliche Kinderbetreuungsplätze einrichten. mehr

Cover des Ergebnisbandes der DIHK-Unternehmensumfrage "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" © DIHK

FAMILIE UND BERUF

Vom „Gedöns” zum Schlüssel gegen den Fachkräftemangel

06.08.2012.
Ergebnis einer aktuellen IHK-Unternehmensumfrage: Eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht den Unternehmen, ihre Beschäftigten erfolgreich an sich zu binden und neue Mitarbeiter zu gewinnen. mehr

Prominenter Besuch in der Pforzheimer Firma THOST Projektmanagement in Pforzheim © Dr. Sigune Wieland / Katja Mast (MdB)

FAMILIE UND BERUF

Peer Steinbrück besucht Firma Thost

21.06.2012.
Dass die SPD Wirtschaft kann, bewies Peer Steinbrück, ehemals Finanzminister, bei seinem Besuch bei „Thost Projektmanagement“. Für Steinbrück erhält die Frage der Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine elementare Bedeutung für die Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft. mehr

FÖRDERPROGRAMM

NEU: Aktionsprogramm Kindertagespflege - Förderung von Festanstellungsmodellen

30.05.2012.
Das Bundesfamilienministerium fördert ab August 2012 die Festanstellung von Kinder-Tagespflegepersonen. Hierbei werden Zuschüsse zu den Personalausgaben und eine Pauschale für Verwaltungskosten gewährt. Diese Förderung kann auch von Unternehmen beantragt werden. externer Link

Logo des Netzwerks wirksamer Hilfen für Alleinerziehende Pforzheim (NewAP) © Q-PRINTS&SERVICE gGMBH

STANDORTPOLITIK

Netzwerk wirksamer Hilfen für Alleinerziehende Pforzheim

Das Unterstützungsangebot für eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Pforzheim. externer Link

FAMILIE UND BERUF

Erfolgreich für mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf

20.05.2009.
Neue Broschüre zu Kooperationen zwischen Unternehmen und lokalen Akteuren für mehr Familienfreundlichkeit erschienen. mehr

BERUF UND PFLEGE

Leitfaden „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“

02.11.2011.
Der Leitfaden "Vereinbarkeit von Beruf und Pflege - Wie Unternehmen Beschäftigte mit Pflegeaufgaben unterstützen können" gibt Unternehmensverantwortlichen einen Überblick über Möglichkeiten, die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu verbessern. Der Leitfaden stellt Praxisbeispiele und Umsetzungstipps aus Unternehmen verschiedener Größen und Branchen aus den Bereichen "Flexible Arbeitsbedingungen", "Pflegesensible Unternehmenskultur" und "Unterstützungsangebote" vor. externer Link

STANDORTPOLITIK

Initiative "Familienbewusste Arbeitszeiten"

2010-11-02
Deutschland braucht mehr familienbewusste Arbeitszeiten - zum Vorteil für Beschäftigte und Unternehmen. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) Hans Heinrich Driftmann starteten dazu am 29. Oktober in Berlin die gemeinsame Initiative "Familienbewusste Arbeitszeiten". Ziel ist es, Betrieben und ihren Mitarbeitern Anregungen für flexiblere und damit familienfreundlichere Arbeitszeitmodelle zu geben. externer Link

FAMILIE UND BERUF

„Familienorientierte Personalpolitik” - das Checkheft

14.07.2010.
Das Checkheft „Familienorientierte Personalpolitik” für kleine und mittlere Unternehmen stellt einfache Instrumente zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus den Bereichen Arbeitszeitgestaltung, Arbeitsablaufmanagement, Kommunikation des Unternehmens nach innen und außen sowie Familienservice für Mitarbeiter vor. mehr

FAMILIE UND BERUF

Baden-Württemberg richtet Servicestelle für betriebliche unterstützte Kinderbetreuung ein

15.05.2008.
Die Errichtung einer Kinderbetreuungseinrichtung erfordert eine Vielzahl von Genehmigungen, angefangen über Baugenehmigungen, Betriebserlaubnisse, Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe, Unfallkasse usw. Bisher musste sich der Betrieb oder der jeweilige Elternverein eines Betriebes in diese für ihn fremde Rechtslage einarbeiten und eine Vielzahl von Behördengängen übernehmen. mehr

FAMILIE UND BERUF

Vereinbarkeit von Familie und Beruf braucht verlässliche Kinderbetreuung

15.05.2008.
Wie gut sind unsere Kindertagesstätten aufgestellt - und was bieten sie in Sachen Öffnungszeiten, Kooperationen mit Unternehmen und Förderangeboten an? Das will der Deutsche Industrie- und Handelskammertag feststellen. Die IHK-Organisation startet deshalb zum heutigen Internationalen Tag der Familie die Umfrage „Kita Check 2008”. mehr

STANDORTPOLITIK

Neuer Leitfaden Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung erschienen

2008-02-05
Der Leitfaden gibt einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten der betrieblich unterstützten Kinderbetreuung. Neben der Einrichtung eigener Betriebskindergärten gibt es auch andere Modelle, die in der Broschüre vorgestellt werden. mehr

FAMILIE UND BERUF

Pforzheimer Bündnis - Familien den Rücken stärken

16.11.2004.
Die Stadt Pforzheim hat zusammen mit Vertretern aus Wirtschaft, Kirche und der Bundesfamilienministerin Renate Schmidt das Pforzheimer Bündnis für Familie gegründet. Ziel ist ein Netz für mehr Familienfreundlichkeit. Auch die IHK Nordschwarzwald hat das Bündnis unterzeichnet. mehr

FAMILIE UND BERUF

Familienpolitische Erklärung: Vereinbarkeit stärkt Familien und Wirtschaft

06.07.2007. Eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie bringt für alle Beteiligten Vorteile. Kinder erhalten verlässliche Zeit mit ihren Eltern und Kinderbetreuung, in der sie mit anderen Kindern ihre Welt entdecken. Eltern können ihre Wünsche nach Familienleben einerseits und beruflicher Entwicklung andererseits gleichermaßen erfüllen. mehr

FAMILIE UND BERUF

Das Netzwerkbüro Erfolgsfaktor Familie

04.04.2007.
Sie möchten Ihren Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern und in Zukunft familienfreundlicher werden? Ihr Unternehmen engagiert sich bereits durch familienorientierte Personalpolitik und sie möchten das Angebot erweitern? Dann sind sie richtig im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie”. mehr

Standorte auf einem Globus © ProjectPhotos, Eisele

STANDORTPOLITIK

Unternehmensbezogene Personalpolitik

Die IHK Nordschwarzwald bezieht Stellung zum Thema „zukunftsorientierte Personalpolitik”, möchte damit ein neues Lern- und Veränderungsverständnis anregen und taugliche Konzepte zur Umsetzung einer modernen Personalpolitik vorstellen. mehr

STANDORTPOLITIK

Informationen zur Familienpolitik

Der Ausbau der Kinderbetreuung hier zu Lande ist nach Ansicht von Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), „eine notwendige Investition in die Zukunft - auch in die des Wirtschaftsstandortes Deutschland.” Die IHK vertritt die Position, dass mehr Investitionen in die Kindebetreuung zu einer höheren Erwerbsbeteiligung von Müttern führt. mehr

STANDORTPOLITIK

Website des Pforzheimer Bündnisses für Familie

Das Pforzheimer Bündnis benennt Defizite in der Familienpolitik und sucht nach neuen Ideen in Politikbereichen wie Freizeit, Gesundheit, Kinderbetreuung. Es möchte das Augenmerk auf die demografischen und wirtschaftlichen Aspekte der Familienpolitik lenken. externer Link

DOKUMENT-NR. 10829

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23.05.2013

EU / USA – mit dem "TTIP" zu Handelspolitik-Musterschülern?

Wenn im Juni zwischen der EU und den USA die Freihandelsgepräche über das "Transatlantic Trade and Investment Partnership"-Abkommen, kurz TTIP, starten, ist für das deutsche Auslandsgeschäft viel zu gewinnen. Der DIHK warnt deshalb davor, die Verhandlungen schon im Vorfeld mit überzogenen Forderungen zu belasten. Gleichzeitig fordert er ein Maximum an Transparenz, und er mahnt, das Ziel multilateraler Lösungen auf WTO-Ebene nicht aus den Augen zu verlieren.

16.05.2013

Dienstleistungskonzessionen – Klare Regelung erforderlich

Dass die Europäische Union – ähnlich wie für Bauaufträge – nun auch für die Vergabe von Dienstleistungskonzessionen einheitliche Regeln einführen möchte, hat für einen Proteststurm von Bürgern gesorgt, die eine Privatisierung der Wasserversorgung befürchten. Dabei will die EU nicht entscheiden, ob Leistungen vom Staat oder durch Private erbracht werden, sondern klare Rahmenbedingungen für eine Konzessionsvergabe schaffen. Allerdings sieht der DIHK auch Nachbesserungsbedarf.

09.05.2013

Netzinfrastruktur ausbauen – mit mehr Öffentlichkeit!

Gesperrte Brücken und Schleusen, marode Straßen: In die deutsche Verkehrsinfrastruktur muss ebenso dringend investiert werden wie in den Energienetz- und Breitbandausbau. Gleichzeitig wächst der öffentliche Widerstand gegen entsprechende Großvorhaben. Das nun vom Bundesrat beschlossene Planungsvereinheitlichungsgesetz soll den Infrastrukturausbau künftig beschleunigen und eine frühzeitige Bürgerbeteiligung sicherstellen. Der DIHK lobt die Neuregelungen und drängt auf eine rasche Umsetzung.

02.05.2013

Die vierte industrielle Revolution: Internet trifft Industrie

Schöne neue Welt – wenn Werkstücke, Maschinen oder Wartungstechnik mittels Sensoren und Netzwerken selbstständig miteinander kommunizieren, winken Produktivitätssteigerungen von bis zu 30 Prozent. Deutschland hat bei "Industrie 4.0" die Nase vorn; der Wettbewerbsvorteil kann aber nur dann voll ausgespielt werden, wenn auch die kleineren Zulieferbetriebe rechtzeitig einbezogen werden und der Ausbau des Glasfasernetzes Schritt hält.

25.04.2013

IT-Sicherheitsgesetz – ja, aber mit Augenmaß!

Meldepflichten für bestimmte IT-Sicherheitsvorfälle, Mindeststandards für Betreiber kritischer Infrastrukturen: Dass das Bundesinnenministerium die Cybersicherheit in Deutschland erhöhen will, ist angesichts der Bedrohungslage grundsätzlich richtig. Der vorliegende Gesetzentwurf lässt jedoch viele Fragen offen. Auch warnt der DIHK vor Schnellschüssen, zumal auf europäischer Ebene aktuell der Entwurf einer Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit diskutiert wird.

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